Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Das „dummi Tussi“-Problem

In den Medien oder Verlautbarungen von Ministerien tauchen heute sehr viele Meldungen auf, die zum Kommentieren oder zum Schreiben von Briefen an die Urheber reizen. Auch wenn das kaum noch jemand einsieht: zumindest bei mir geht es dabei nicht um Meinungen, sondern um Fakten, die nicht zu dem Geäußerten passen. Entsprechend sind Briefe aufgebaut und enthalten neben einer Liste von Fakten auch sehr konkrete Fragen, wie diese sich mit den Äußerungen vereinbaren lassen.

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3 Fragen zu Corona – Offener Brief

Sehr geehrter Herr Spahn,

das RKI ist gemäß IfSG wissenschaftlicher Berater und Ansprechpartner in Sachen Infektionsgeschehen. Die Arbeit der verschiedenen Arbeitsgruppen ist – in Übereinstimmung mit den Vorgaben des IfSG hinsichtlich einer ausführlichen Informationspflicht der Öffentlichkeit – auf den Internetseiten des RKI ausführlich dokumentiert, so dass sich jeder Interessierte einen detaillierten Überblick verschaffen kann. Wenn man das macht, stellt man fest, dass die verschiedenen Arbeitsgruppen des RKI ihre Claims sauber abgesteckt haben und ihre Arbeiten professionell und korrekt abwickeln – mit Ausnahme der Arbeitsgruppe Corona, die derzeit die weitaus größte Bedeutung für die Gesellschaft besitzt und medienwirksam durch die Chefs Lothar Wieler und Christian Drosten vertreten wird.

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Corona-Nebenwirkung (vermutet)

Wenn man Artikel über SARS-Cov-2 und die staatlichen Maßnahmen sammelt (transkribierte Podcasts eingeschlossen), kommt gut und gerne ein Buch im Umfang der gedruckten Version des Berliner Telefonbuchs heraus. Wenn man alles kapitelmäßig sortiert und an der Wurzel anfängt, also beim RKI, dürften sich Stellenanzeigen für die SARS-Cov-2-Gruppe und anderen Arbeitsgruppen vermutlich durch folgenden Text unterscheiden:

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Bericht zur Coronalage 11.09.2020: Verschleierung und Maskierung

von Dr. Gunter Frank, übernommen aus achgut.com (siehe auch unten)

Wie schon im Achgut.com Poscast „Indubio 51 – noch 227 Jahre Pandemie?“ vertrete ich die, wie ich hier unter anderem darlegen möchte, belegbare Auffassung, dass die Diskussion, ob die derzeitige Maskenpraxis einen wirksamen Infektionsschutz darstellt, in der aktuellen Situation sinnfrei ist. Denn es gibt keinen Grund warum man sich vor einem Phantom schützen muß.

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Postintellektuelle Segregation

Wer Probleme hat, den Titel in irgendeinen sematischen Kontext einzubinden, dem sei mit einem Experiment geholfen: eine zufällig ausgewählten Gruppe wird gezwungen, einen ARD-Bericht über den heißesten, trockensten und sonnenscheinreichsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen anzuschauen (also seit Januar 2020) und anschließend mindestens eine Stunde in den derzeit auf uns hernieder gehenden Wolkenbrüchen spazieren zu gehen. Was wird passieren?

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Die Impfung: ein Freiheitsmodell

Nicht erst seit SARS-Cov-2 steht das Gespenst von Zwangsimpfungen im Raum, auch beispielsweise die Masern-Impfung von Kindern ist ein Zwangsmodell, gegen das Eltern Sturm laufen. Gerichte sitzen das im Fall „Masern“ leider aus: einstweilige Verfügungen gegen den Impfzwang werden nicht erlassen und das normale Verfahren vor Gericht dauert Jahre. Was ist bis dann? Kommt ein dann vielleicht festgestelltes Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen, erst der folgenden Generation zu Gute, während den Zwangsgeimpften der Stinkefinger gezeigt wird.

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Die Impfung

Der Titel klingt so ähnlich wie „Das Parfüm“ oder „Die Apothekerin“ und ein wenig literarische Freiheit sprich Fiktion soll diesmal auch dabei sein. Es geht natürlich um die Corona-Impfung, auf die ca. 2/3 der Bevölkerung bereits sehnsüchtig warten. Statt Ablehnung ist derzeit eher eine Prügelei vor den Ausgabestellen zu erwarten, wer als erster dran kommt. Nun ja, was soll’s? Wer bei Fragen zu einer Epidemie einem Vi(eh)rologen vertraut, geht bei Problemen mit den Hämorrhoiden vermutlich auch zum Ar(s)chäologen und bei einem steifen Nacken zum Gynäkologen [sprich: Genickologen].

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Seien wir doch endlich einmal unhöflich !!!!

Es läuft doch heute so: wenn irgendjemand etwas sagt, was irgendeiner linken Drecksau nicht passt, bricht sofort ein Shitstorm (auf Deutsche: Scheiße-Sturm) auf Twitter oder Fakebook über den Betreffenden oder seine Institution herein. Die Standardreaktion ist heute leider: hinknien, die Scheiße fressen und begeistert „BITTE MEHR SCHEISSE!“ schreien.

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Die Gleicherberechtigung der Frau

Wenn man eine Blick in die tägliche News-Übersicht wirft, kräuseln sich einem bei fast jedem Bericht die Fußnägel – oder zumindest dem Teil der Bevölkerung mit Restintelligenz (siehe vorhergehenden Beitrag). Verantwortlich zeichnet in den meisten Fällen irgendeine Susi Tralala, bei der man nicht weiß, über welche Eigenschaften sie verfügt, aber sicher sein kann, dass Intelligenz nicht dazu gehört.

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