Kann man überhaupt noch irgendetwas glauben?

Nachrichten über Ereignisse, die man nicht selbst miterlebt hat, sollte man eigentlich erst einmal glauben. Was im Klartext bedeutet: der Nachrichtenüberbringer ist als vertrauenswürdig bekannt und wird schon nicht schummeln. Dass es immer weniger vertrauenswürdige Nachrichtenüberbringen gibt, ist dem Ausdruck „Lügenpresse“ zu entnehmen.

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Liebe Frau Kramp-Karrenbauer,

Ihre Wahlwerbung hat mich wohlbehalten erreicht. Die dicke des Briefes zwischen den Fingern spürend kam in mir die Erwartung hoch, dass Sie wohl nicht viel mitzuteilen haben, und ich muss sagen: nach Öffnen Ihres Briefes wurde ich nicht enttäuscht. Wenn nicht auch noch Ihre kompletter Name darin stehen würde, hätte der restliche Inhalt wohl bequem auf die Vorderseite einer Briefmarke gepasst.

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Staatsstreich

Die Aufgabe des Journalismus in Gesellschaften wie unserer besteht primär in einer sachlichen, korrekten und ausgewogenen Information der Bürger, damit diese ihr Leben und politisches Verhalten danach ausrichten können und Missbrauch durch die Politik unterbleibt. Nachfolgend können von den Informationen abgesetzte Analysen (Kommentare) diese Funktion unterstützen. Wir wissen, dass dies in der BRD schon lange nicht mehr gilt.

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Geschichte des betreuten Denkens

Wenn Staaten oder Gesellschaften sich entwickeln, entsteht irgendwann ein Freiraum, der nicht für den Erwerb der Überlebensgrundlage genutzt werden muss. Man macht sich Gedanken über dies und das, und deren Umsetzung schafft womöglich weiteren Freiraum. So Peter Lustigs banale Idee von der Entwicklung der Gesellschaft, aber läuft das wirklich so?

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