Maßnahmen gegen die Flüchtlingskrise

Der Flüchtlingstsunami droht sich abzuschwächen. Um das zu verhindern, treffen die USA und ihre westlichen Verbündeten entsprechende Maßnahmen.

Die neue Strategie der USA besteht darin, tonnenweise Waffen und Munition über syrischen Rebellengebieten abzuwerfen. Natürlich in der Hoffnung, nur die „gemäßigten Rebellen“, die nach Medienberichten einfach nur Leute aus ihren Dörfern vertreiben und diese zerstören, aber nicht gleich alle umbringen wie der IS, diese finden und verwerten können. Dieweil wird die Assad-Regierung auf ähnliche Art von Russland versorgt.

Zur großen Empörung des Westens bombardieren die Russen offenbar alle Unruhestifter, auch „gemäßigte Rebellen“. Es ist schon empörend, dass ausgerechnet die Leute, die man per Waffenabwurf zum Töten ausrüstet, von der anderen Seite angegriffen werden. Russland sollte sich endlich klar machen, dass nur die USA und ihre westlichen Verbündeten bestimmen dürfen, wer wen umbringen darf !

Der eine oder andere Versprecher schleicht sich inzwischen auch in den Qualitätsmedien ein. Da wird doch tatsächlich zugegeben, dass auch Assad immer noch Anhänger hat. Das hat Gründe: ca. 1/3 der Bevölkerung ist/war nichtmuslimisch, und die stehen mehr oder weniger geschlossen hinter Assad, weil sie genau wissen, was ihnen blüht, haben die Moslems das Sagen, egal ob gemäßigt oder radikal. Insofern kann man schon sagen, dass eher Russland die richtige Seite unterstützt.

Wenn man das nun wieder von der Flüchtlingsproblematik aus betrachtet, müssten eigentlich die meisten hier ankommenden Flüchtlinge Nichtmoslems sein. Sind sie aber nicht! Die meisten sind Moslems. Wo sind dann die Christen und andere? Alle bei Assad? Oder sind doch viele auch in den Lagern in der Umgebung, in denen sich Hunger breit macht, den die Medien hier wieder tränendrüsendrückend vermarkten können? Für diese Version spricht zumindest das unglaubliche Engagement der Superreichen der Region, der Golfstaaten. Die engagieren sich nämlich – nicht! Auch Geld gibt es von denen im Prinzip keins. Warum sollten sie sich auch für christenschweine engagieren? Das macht man als aufrechter Angehöriger der Religion des ewigen Friedens schließlich nicht!

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