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Erster Teilsieg: Facebook muss sich für meine Sperrungen vor einem deutschen Gericht verantworten

Von Jürgen Fritz

(Original inJürgen Fritz Blog )

Das Landgericht Hamburg hat meine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Fb eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt. Das ist nicht ganz trivial, Erster Teilsieg: Facebook muss sich für meine Sperrungen vor einem deutschen Gericht verantworten weiterlesen →

Liebe Behörden,

es wäre wirklich schön, wenn ihr

  • die Angaben der so genannten Flüchtlinge genauso gründlich und akribisch kontrolliert wie unsere Steuererklärungen,
  • die Aufenthaltsorte der Ausländer genauso scharf beobachtet wie die Parkplätze, an denen nach spätestens 8 Minuten ein Knöllchen an einem Auto klebt,
  • ausländische Diebe und Räuber einmal mit der gleichen Aufmerksamkeit beschenkt wie Hundebesitzer, wenn deren Waldi auf die Wiese kackt,
  • messerstechende Ausländer einmal genauso hart bestraft wie jemand, der 2x beim Schwarzfahren erwischt wurde,
  • Hetzreden von Muslimen und Imamen genauso schnell löscht wie von der Meinungsfreiheit zugelassene Ansichten in sozialen Netzwerken.

Aber wir normalen Bürger sind für euch anscheinend nur noch Melkvieh, das weniger Schutzrechte hat als ein Huhn in einer Legebatterie.

Zensur statt Argumente

Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten

Dieser Beitrag besteht +/- nur aus einigen Links:

https://juergenfritz.com/2017/12/09/tiefere-gruende-immigranten-kriminalitaet/

Ich stelle ihn hier ein, weil er, obwohl mit gut recherchierten Daten untermauert, auf den sozialen Netzwerken wie Facebook umgehend gelöscht wird, nebst einer längeren Sperre für die Poster.

Zensur und Gewalt gegen Andersdenkende, die inzwischen die Ausmaße der der 1920er Jahre erreicht, sind inzwischen das Markenzeichen der so genannten Demokraten, und das „Zentrum für politische Schönheit“ darf inzwischen Verstöße gegen Menschenrechte als „Kunst“ verkaufen. Allenfalls die NZZ stellt kritische Fragen und wird dafür inzwischen von der ZEIT als rechtslastig angegriffen.