#MeToo – die große Scheinheiligkeit

#MeToo – nach Jahrzehnten fallen jede Menge prominenter Männer unter gnadenlose Gerüchtsbarkeit, weil sich Frauen daran erinnern, vor eben diesen Jahrzehnten von den Männern vergewaltigt worden zu sein – oft Frauen, denen es eben diese Jahrzehnte lang blendend ging, wenn auch angeblich, weil sie sich halt haben vergewaltigen lassen, und bei denen das blendende Äußere natürlich nur für die Öffentlichkeit da war, während sie sich privat stets in Gesellschaft mehrerer Psychotherapeuthen befunden haben, um die Folgen einzudämmen. Kontrollierbar sind die Vorwürfe allenfalls durch jede Menge Bekannte des betreffenden Mannes, natürlich auch Prominente, die natürlich immer schon alles gewusst, aber stets aus irgendwelchen (nicht) nachvollziehbaren Gründen geschwiegen haben.

Nicht nur die Männer trifft es in ihrer Existenz, auch ihre Werke sind inzwischen betroffen. Musikalische Werke werden vom Plan abgesetzt, weil der Komponist als Pädiphiler verdächtigt wird. Gemälde werden abgehängt, weil irgendwelche Spießer sexuelle Fantasien bekommen. Literatur darf nicht mehr gelesen werden, weil der Autor angeblich Frauen belästigt hat.

Und nicht nur angebliche oder auch tatsächliche Handgreiflichkeiten werden mit Existenzvernichtung geahndet, selbst eine Frau bewundernd anschauen, vielleicht eine Emotion wie Pfeifen von sich geben oder ihr gar sagen, dass sie hübsch ist – alles das genügt heute schon, um gesellschaftlich und beruflich von den Terror-Emanzen und ihrer Entourage männlicher Weicheier geächtet zu werden.

Wie scheinheilig!

Scheinheilig, weil in nahezu allen Fällen die Betroffenen die Möglichkeit hatten, selbst über sich zu bestimmen und nicht gewaltsam vergewaltigt wurden. Einer Frau, die sich an einer Bar an einen Mann heranwirft, zu sagen, dass ihr tief ausgeschnittenes Dekolleté einen prachtvollen Anblick bietet, wird heute öffentlich so gehandelt, als würde diese Frau sofort unfreiwillig mit Zwillingen geschwängert worden sein.

Weshalb ich das hier so auswalze, wird gleich verständlich, wenn es um den Umgang mit der wirklichen Realität geht. Der sieht nämlich ganz anders aus. 2016 werden in den Polizeistatistiken – qualitätsmedial natürlich verschwiegen – ca. 15.000 nachweisliche (!) Vergewaltigungen aufgeführt, also gewaltsamer (!) Geschlechtsverkehr mit den Frauen und entsprechenden forensischen Spuren. Dabei dürfte die Dunkelziffer vermutlich um einen Faktor 2-3 höher liegen, da viele Frauen gar nicht erst eine Anzeige erstatten. Von diesen 15.000 Vergewaltigungen wurden ca. 3.500 nachweislich  (!) durch Asylanten ausgeführt – auch das mit einer merklichen Dunkelziffer, denn dazu muss der Täter erst einmal ermittelt worden sein, und häufig gelingt auch das nicht. Davon seht in #MeToo nichts – die dort „Betroffenen“ setzen sich bei Verbalansprachen auf die gleiche Ebene wie tatsächlich vergewaltigte Frauen.

Dass vieles auf das Konto von Asylanten geht, darf natürlich politisch nicht erwähnt werden. Man findet solche Zahlen nur in den Polizeistatistiken, und die sind teilweise kaum für jedermann zugänglich. Solche Vorfälle sind laut der Kanzlerin aller Türken, Araber und Neger in Deuschland, Angela Merkel, „bedauerliche Vorfälle“, und das war es an Mitgefühl aus der Politik. Im Gegenteil: man gibt den Frauen den guten Rat, doch nicht mehr alleine oder im Dunklen joggen zu gehen, den Hund nur dort auszuführen, wo auch viele andere Leute sind, halt Straßen zu meiden, wo Asylanten rumlungern, usw. Für mehr Sicherheit zu sorgen – wo kämen wir denn da hin?

Extremes Beispiel der Ignoranz: ein Drogenabhängiger hatte seine Begleiterin gefesselt und sich über mehrere Stunden hinweg mehrfach gewaltsam an ihr vergangen. Die Frau konnte wegen der Verletzungen lange Zeit nicht gehen. Ergebnis: die zuständige Richterin sprach den Täter frei, weil „dies für ihn aufgrund seines türkischen Kulturkreises als lebhafter Sex verstanden werden kann und ein Vorsatz nicht eindeutig erkennbar war„. Wem dazu noch etwas einfällt, darf das als Kommentar hinterlassen.

Die wirklichen Opfer werden von Politik und Medien wieder einmal ignoriert, nicht nur die Tat, sondern auch deren Folgen, über die soziale Notdienste teilweise arge Horrorstories berichten können. Statt dafür zu sorgen, dass solche Vorfälle verhindert werden – alle sicher nicht, aber der Anteil von Ausländern an der Gesamtzahl sprich schon Bände, selbst wenn die Zahlen von krampfhaft geheim gehalten werden – kümmert man sich lieber darum, das soziale Klima zu vergiften. Scheinheiliger geht’s nicht!

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