Die Bundeswehr im Ausland

Derzeit werden wieder Auslandseinsätze der Bundeswehr geplant. Vorzugsweise handelt es sich um Ausbilder, die tätig werden sollen.

Angesichts einer Armee, deren Gerät überwiegend nicht einsatzbereit ist, deren Führung dafür aber besonderen Wert auf genderkorrekte Fomulierungen, Unisex-Toiletten und Schwangerschaftsuniformen legt, in der militärübliches Ausdauertraining zur einem Strafverfahren wegen Körperverletzung führen kann, möglicherweise noch in Kombination mit sexueller Belästigung oder Herabwürdigung der Menschenwürde bei traningsüblicher Aufforderung, sich anzustrengen, und jeder ungestraft meint, mit einem höheren Dienstgrad erst mal einen Befehl ausdiskutieren zu  dürfen, worin will diese Armee ausbilden?

3 Gedanken zu „Die Bundeswehr im Ausland

  1. Da ab Juli Merkels Horden aus Afrika kommen (im Augenblick ist es noch zu kalt), muß die sog. Bundeswehr in dem bedauernswürdigen (lachhaften) Zustand geschützt und eben ins Ausland versetzt werden. Auch müssen die dann leerer werdenden, bzw. leeren Kasernen, ob der Masse an Wirtschaftsmigranten, für selbige so lange bereit gestellt werden, bis neues Wohnmaterial gebaut und dann zur Verfügung steht.
    Nicht zu fassen, was aus D geworden ist…

    1. Nun ja, hier in der Gegend gibt es mehrere Kasernen, die nicht mehr von der Bundeswehr benutzt werden. Eine verfällt seit mehr als einem Jahrzehnt vor sich hin, obwohl der Raum für Schulen sinnvoll hätte genutzt werden können. Der Eigner – der Bund – hat sich so geziert, dass die Stadt schließlich lieber selbst neu gebaut hat. In der anderen waren für ein paar Wochen ein paar Flüchtlinge einquartiert, aber nun ist sie ebenfalls wieder dem Verfall preis gegeben. Auch hier ziert sich der Bund einer Nutzung zuzustimmen, so dass die Kommune(n), die ja finanziell für die so genannten Flüchtlinge zuständig ist/sind, neue Häuser bauen, während deutsche Bedürftige vom Eingang der Tafel weggeschubst werden.

      An den Zuständen ist dieses Kompetenzwirrwarr wohl nicht ganz unschuldig. Wer entscheidet was und wer bezahlt dafür ist ziemlich disjunkt auf Bund, Länder und Kommunen verteilt, und wer zahlen muss, hat oft keinerlei Mitspracherecht. Follow the Money! Müsste die Merkel-Clique finanziell für ihre Fehlentscheidungen einstehen. sähe es vermutlich ganz anders aus.

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