Sagen wir es mal ganz offen,

das Ergebnis der EU-Parlamentswahl ist eine Katastrophe.

Die CDU, die inzwischen sämtliche Werte, für die sie mal stand, aufgegeben hat und eine reine Opportunistenpartei hinter Merkel geworden ist, hat eine verdiente Watsche bekommen. Merkel hat sich in der letzten Zeit vorzugsweise im Ausland herum getrieben, und was sich sonst so in der CDU tut, mit einem gelernten Ungelernten nach grüner Manier auf dem Generalsekretärsposten, spricht eher dafür, dass sie den Abwärtskurs weiter verfolgen wird.

Die SPD als Partei einfalls- und ideenloser Gangster ist auf dem guten Weg in die Bedeutungslosigkeit. Die Parteispitze A.Nahles ist im Sinne einer etwas anderen Schreibweise mehr oder weniger Programm, sonst ist niemand in Sicht, der irgendwie etwas bewegen könnte, und der kleine Kevin dürfte bald zu Recht alleine zu Haus sein.

Beides also eigentlich gute Nachrichten. Die beiden aktiven Hauptverursacher des deutschen Niedergangs haben ihre Quittung bekommen, und das ist gut so. Ein Desaster wird das Wahlergebnis allerdings, wenn man schaut, wohin die Wählerstimmen gegangen sind.

Jeder 4. Wähler macht inzwischen bei den Grünen sein Kreuz. CDU und SPD haben in den letzten Jahren ziemlich offen grüne Positionen umgesetzt, mit dem Erfolg, dass Deutschland auf dem Weg zum … nun, ich weiß es nicht, weil ja nicht nur die Industrie der erklärte Feind der Grünen ist, sondern auch die Landwirtschaft und alles andere. Bleibt fast nur noch eine Jäger- und Sammlergesellschaft, also Vor-Steinzeit. Die Regierungsparteien werden mithin für das abgestraft, was diejenigen, die nun den Hauptanteil der Stimmen abgewanderter Wähler bekommen haben, noch in weitaus größerem Umfang durchsetzen werden.

Was stört? Da wären die Ausländer. Merkel hat sie reingelassen, aber vielleicht nur die Hälfte derer, die den Grünen vorschwebt. Die Mieten in den Städten sind nicht mehr erschwinglich. Liegt auch an Millionen von Ausländern, die in die Städte einziehen. Auch das würde mit den Grünen noch schlimmer. Der Strompreis ist der höchste der Welt, die Natur wird großflächig durch Windkraftanlagen und anderes zerstört. Alles nur stark abgeschwächte Formen dessen, was die Grünen umsetzen wollen. Das Auto ist nichts mehr wert, man kann nicht mehr in alle Städte fahren, E-Mobilität bringt die Umweltzerstörung in die ganze Welt. Alles Ausdruck grüner Vorstellungen, die noch weitaus schlimmer ausfallen würden, könnten die Grünen direkt die Weichen stellen. Die Bürokratie und Bevormundung nimmt immer mehr zu – würde aber auch Bereiche wie Essen und sonstige Lebensumstände, die noch halbwegs Außen vor sind, in staatsdiktatorische Domänen verwandeln, ließe man die Grünen machen.

Warum wählen immer mehr Bürger die Verursacher der spürbaren Übel? Warum werden die Kreuz bei einer Partei gemacht, die aus einer Mischung von Schwachsinnigen und Geisteskranken besteht. Das kann man ruhig wörtlich verstehen: wer elektrische Leistung in Gigabyte angibt und jegliche physikalische und wirtschaftliche Zusammenhänge, die ihm nicht passen, ignoriert, ist entweder komplett schwachsinnig oder hochgradig geisteskrank oder beides in Kombination. Warum wählen die Leute diejenigen, die vorsätzlich alles noch schlimmer machen werden?

Ich werde jetzt 67. Da hat man eigentlich nur noch einen sehr begrenzten Zukunftshorizont. Trotzdem überlege ich inzwischen ziemlich ernsthaft, ob man hier nicht alles verkaufen und wegziehen sollte. So wie es im Moment läuft, kann man eigentlich nur jedem, der noch halbwegs klar denken kann, den Rat geben:

Hau ab! Geh weg!

2 Gedanken zu „Sagen wir es mal ganz offen,

  1. Wir sind gleichaltrig und der selbe Jahrgang 1952 und kann es ebenso nicht verstehen, was in diesem Land abgeht. Den Wunsch einfach abzuhauen verspüre ich genauso, doch wohin? Zwar ist es als Rentner leichter seinen Wohnort zu verlegen, braucht keine Arbeitsstelle aufgeben und keine Neue im Ausland suchen, aber das zunehmende Alter und vielleicht einsetzende altersbedingte Krankheiten sind einzukalkulieren. Auch fällt die gewohnte Umgebung, das Haus und alles Bekannte aufzugeben im Alter schwerer als in jungen Jahren. Im Ausland ist alles neu, alleine die Sprache kann schon zu Problemen führen. Ungarn wäre vielleicht die einfachste Möglichkeit, am Plattensee haben sich bereits deutschsprachige Dörfer gebildet. Trotzdem bleibt die Frage: wie wird man aufgenommen und wie kommt man zurecht? Früher war es in den Urlaubsorten meistens so, dass das Geld von den Deutschen gerne genommen wurde, aber ansonsten waren die Einheimischen froh, wenn die Deutschen wieder weg waren. Vielleicht sollten sich die deutschen Rentner zusammentun und eigene Dörfer in Rumänien oder Bulgarien gründen, denn dort ziehen die Einwohner gesamter Dörfer nach Deutschland um hier von der Sozialknete zu leben. Allerdings müssen die Deutschen in Rumänien und Bulgarien ihre Rente und Erspartes einsetzen um neue Häuser zu bauen und den Lebensunterhalt zu finanzieren. Geschenkt gibt es für die Deutschen im Ausland gar nichts. Aber es wäre der gewünschte Bevölkerungsaustausch, woran die Politik kräftig arbeitet.

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