Mord auf offener Straße …

… ist wieder gesellschaftskonform, zumindest, wenn der richtige umgebracht wird. Wie weit der linke Straßenterrorismus inzwischen gediehen ist, zeigt die Mordattacke auf den Bremer AfD-Chef Magnitz auf offener Straße. Natürlich wird wieder das übliche Entsetzen geheuchelt. Man muss aber auf die Formulierungen genauer achten.

Hass zahlt sich aus, und jahrelange Hasshetze des rot-rot-grün-schwarz-gelben Parteisumpfes zeigt nun ihre Wirkung. Brav kommt der bewaffnete Arm, die Antifa, der Terroraufforderung nach. Und schon wird relativiert. So der Grüne Ozdemir auf Twitter:

„Auch gegenüber der AfD …“ zeigt, dass die Toleranzgrenze des Herrn Özdemir wohl recht hoch liegt, was die AfD angeht, legt er doch gleich mit Hassparolen im selben Tweet nach. Vermutlich hätte er sogar Verständnis geäußert, hätten es die Täter vermieden, Magnitz ins Krankenhaus zu prügeln. Dieser Türke mag hier geboren sein, aber er ist nicht mein Landsmann.

Noch deutlicher wird die Qualitätspresse:

Ok, die Bekämpfung der AfD ist eine demokratische Pflicht, zuschlagen mit Kanthölzern offenbar eingeschlossen. Zu dumm, dass die Rassisten, die nicht in der Redaktion der FR sitzen, nicht mit Kanthölzern klein zu bekommen sind (Magnitz lebt ja noch). Die FR ist anscheinend der Ansicht, die Antifa solle doch beim nächsten Mal einen LKW oder eine Schusswaffe oder irgendetwas anderes totsischeres nehmen. Immerhin scheint es demokratische Pflicht zu sein, anders Denkende einfach umzubringen, weil sie ansonsten nicht verschwinden.

Noch deutlicher wird es bei den links-grünen Sympathisanten. Hier einige Beispiele:

Mord auf offener Straße an Leuten, die eine andere Ansicht haben. Bislang nur ein Mordversuch, von der Justiz aber schon zur Körperverletzung herabgestuft. Und die Presse hetzt weiter.

„Nazis raus mit allen Mitteln“

taz-Mitarbeiterin Veronika Kracher zum Geschädigten (Quelle PP

Auch die ZEIT (Abo gekündigt) wird immer mehr zum Hetzblatt. Redakteure mit ausländischen Namensteilen hetzen in jedem Artikel gegen Deutsche, und kein anderer Artikel lässt sich offenbar noch ohne irgendeine Hetzparole gegen die AfD in dieser Redaktion schreiben. Man braucht heute weder eine bestimmte Ansicht noch eine bestimmte Tat begangen zu haben – die Qualitätsmedien legen die Ansicht oder Tat fest, und die aufgehetzte Jugend im Stil der Roten Brigaden Maos wird tätig.

Anscheinend hat das linke Gesocks nun endgültig zum Format vor 1933 zurückgefunden – damals wie heute übrigens mit der Polizei als zu bekämpfenden Feindbild, und damals wie heute legen sich die Rechten eher nicht mit der Polizei an. Stellt sich die Frage, ob wie damals einer aufsteht, der den Pöbel entsorgt.

Nachtrag: Wie immer ist wohl auch hier davon auszugehen, dass der Staatsschutz und vermutlich auch die Spitzen von SPD und Grünen die Täter genau kennen. Wie immer ist ebenfalls davon auszugehen, dass der Staatsschutz die Polizei nicht unterstützt. Und wie immer ist davon auszugehen, dass Grüne und SPD ihre schützende Hand über die Täter halten, sollte doch jemand erwischt werden. Immerhin ist ja schon der Anschlag von „schwer“ auf „relativ harmlos“ zurück gestuft worden. Es ist traurig, so etwas schreiben zu müssen, entspricht aber leider der gängigen Praxis.

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