Wie lange geht das hier noch gut?

Selbst die deutsche Qualitätslügenpresse kam nicht umhin, eine Gruppenvergewaltigung in Freiburg zur Kenntnis zu nehmen. Natürlich erst nachdem die freien Medien schon so ziemlich jeden erreicht hatten, eine Praxis, die der polnische Präsident Duda auf die Frage nach der Freiheit der Presse in Polen mit den Worten

„Unsere Presse ist frei. Wir würden sogar darüber berichten, wenn unsere Frauen vergewaltigt würden.“

kommentierte. Natürlich enthielten die Berichte wieder Floskeln wie „mutmaßliche Vergewaltigung“ und „angebliche Täter mit Migrationshintergrund“, nachdem die Polizei bereits die meisten Details veröffentlicht hatte.

Die Täter kommen (leider wieder) aus den üblichen Kreisen: Syrer und Flüchtlinge, die bereits polizeibekannte Straftäter sind, die man aber weiter herumlaufen lässt. „Wieder“ weil allein beim flüchtigen Blättern in der Suchmaschine für 2018 ähnliche Straftaten aus Dessau, Essen, Velbert und Hamburg gefunden werden können, natürlich immer nur in lokalen Blättchen. Kein Grund, so was an die große Glocke zu hängen. Nahezu zeitgleich ereignete sich eine ähnliche Tat in Rom, die das Opfer nicht überlebte. In den Suchmaschinen leicht zu finden, allerdings sucht man deutsche Qualitätsmedien unter den Meldungen in der Regel vergeblich. So etwas wird hier nicht berichtet.

Kaum verwunderlich, dass im ohnehin schon durch mehrere solche Vorfälle gebeutelten Freiburg u.a. die AfD zu einer Demo „Gegen Gewalt an Frauen“ aufrief. Dem schloss sich der grüne Politiker Sebastian Müller spontan an (auf Fakebook)

Am Freitag Nachmittag hat die Polizei Freiburg die Festnahme im Fall eines abscheulichen Sexualdeliktes bekannt gegeben.

Am frühen Abend riefen die Junge Alternative und Stefan Räpple MdL (AfD) zu Demonstrationen in Freiburg auf.

Ich bin es leid, dass in Freiburg und anderswo immer wieder Gruppen versuchen unsere Trauer und unser Entsetzen über schreckliche Verbrechen politisch auszuschlachten.

Meine Gedanken und Mitgefühl sind mit dem Opfer.
Deshalb rufe ich auf am Montag gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen und gegen die Instrumentalisierung des Opfers zu demonstrieren.

Verstanden? Ich auch nicht. Demo gegen „Gewalt gegen Frauen“? Dann hätte die Dumpfbacke auch mit der AfD zusammen laufen können. Darum ging es also nicht, sondern wie üblich um einen „Demonstration gegen Rechts“. Auf den Zug sprangen nachgerade noch mehrere Grüne und SPDler auf, wobei das Opfer nun aber vorsichtshalber nicht mehr erwähnt wurde, damit der Sinn der Demo „gegen Rechts“ auch jedem klar wird. Und wie klar das wurde, zeigten dann die Demos selbst, wo die Freiburger Antifanten (wie üblich) mit Knüppeln und anderem Geräte auf Polizei und Demonstranten losgingen, dabei lauthals „Freiburg hasst die AfD!“ brüllten (wie passend für Gegner des Hasses) und die Polizei sich anscheinend schließlich (wie in Freiburg üblich) stark zurück hielt. Alles passig: eine Demo gegen Gewalt wird vom Grün-Roten Mob von der Straße geprügelt, das Opfer ist egal.

 

Bei den Demos „gegen Gewalt gegen Frauen“ berufen sich die Demonstranten auf die Auffälligkeiten bei den Fällen: Ausländische Täter, die bereits vorher aufgefallen sind, zum Teil bereits mehrfach, ohne dass etwas passiert. Die Demos sind genau gegen diese Praxis der Exekutive gerichtet und nicht etwa gegen alle Ausländer pauschal. Im Gegenteil laufen auf solchen Zügen auch viele Menschen mit Migrationshintergrund mit, denen das Verhalten der Täter ebenfalls auf den Keks geht, fast noch mehr als den Deutschen, da sie Gefahr laufen, ungerechtfertigt angegriffen zu werden. Nach Grün-Roter Diktion sind solche Auffälligkeiten aber gar nicht vorhanden. Sind sie es?

Schaut man sich die Statistiken an, werden Ausländer überproportional straffällig, besonders bei Sexualdelikten (hier eine ältere Statistik des BKA). Die meisten offiziellen Statistiken täuschen obendrein einen zu niedrigen Absolutanteil der Ausländerkriminalität vor, da zwischen deutschen Deutschen und ausländischen Deutschen (also Ausländern mit deutschem Pass, vorzugsweise Araber und Türken) nicht differenziert wird. Alles wird unter „deutsch“ subsummiert; würde man das trennen, hätte nochmals die Hälfte der Täter einen Migrationshintergrund, und setzt man die Zahlen in Relation zur jeweiligen Gesamtbevölkerung, wird die Ausländerkriminalität ziemlich eindrucksvoll. Für 2017 und 2018 sehen diese Statistiken noch wesentlich desaströser aus, da nur die so genannten Flüchtlinge hinzu zu rechnen sind.

Nun geht es bei solchen Kriminalstatistiken ja nicht um ethnisches Bashing und Fremdenhass, sondern um die Erkennung von Mustern. Wenn man aufgrund eines erkannten Musters Vorsorgemaßnahmen treffen kann, damit solche Verbrechen nicht mehr (in diesem Umfang) stattfinden, hat die Gesellschaft gewonnen. Eine verhinderte Straftat ist deutlich mehr Wert als ein öffentliches Lynchen nach begangener Tat. Im Falle von Ausländern lassen sich deutliche Muster erkennen, auch wenn die Offiziellen sich dazu kaum öffentlich äußern, und auch Präventionsmaßnahmen durchführen, beispielsweise bereits aufgefallene Kriminelle wie im Freiburger Fall an die Kandare nehmen statt sie weiter unbehelligt auf die Öffentlichkeit loslassen. Bei rein deutschen Tätern, die es natürlich auch gibt, fällt die Erkennung von Mustern allerdings erheblich schwerer, will sagen, meist findet man nichts Nutzbares.

Und genau an der Stelle greift die perfide grün-rote Logik zu: “ (1) Es gibt deutsche deutsche Täter. (2) Bei denen kann man aus der Mustererkennung keine Vorhersagen treffen. (3) Da keine Vorhersagen bei deutschen Deutsche möglich sind, ist es rassistisch und fremdenfeindlich, wenn man das bei Ausländern versucht.“ Die völlig wirre Logik, die bewusst lebenslang Geschädigte vorsätzlich in Kauf nimmt, trifft man sogar bei Leuten an, die sich etwas auf ihr Studium und einen daraus resultierenden Dr.-Titel einbilden. Und in ihrer wirren Logik halten sie es sogar für legitim, wenn Schläger auf friedliche Demonstanten losgehen. Schließlich geht es um die Demokratie und die einzig richtige Meinung.

 

Kann das noch lange so weitergehen in Deutschland? Bei der Wahl in Hessen lag die Wahlbeteiligung 10% unter der des Vorjahres (67% statt 73%). Vermutlich waren das Leute, die die Faxen dicke haben, aber sich noch nicht trauen, die AfD zu wählen. Ob die weiterhin zurückhaltend sind, wenn Grüne und Rote sich legitimiert fühlen, alle mit einer anderen Meinung von der Straße zu prügeln? Ich hoffe nicht! Es wird Zeit, dieses Grün-Rote Gesocks von der Straße zu prügeln.

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