Wohnungsnot?

Es herrscht Wohnungsnot. Zum Teil, weil durch die Migration großer Bedarf entsteht. 200.000 Migranten pro Jahr, über die derzeit geredet wird und die durch die Kette Ausländeramt-Verwaltungsgericht-Oberverwaltungsbericht-Bundesverwaltungsgericht-EU-Gerichtshof fast auf ein Jahrzehnt hinaus hier bleiben können, hören sich bei fast 80.000.000 Einwohnern nach nicht besonders viel an, aber mal auf die Details geschaut bedeutet diese Zahl auch, dass 5 komplette Städte der Größe Emdens gebaut und bevölkert werden – PRO JAHR!!

Das ist aber nur ein Problem. Mit vielen Objekten wird spekuliert. Sie stehen leer oder werden umgebaut, um zu nicht mehr bezahlbaren Preisen vermietet zu werden. Zumindest das ließe sich aber durch recht einfache Maßnahmen beseitigen:

  • Die meisten Spekulanten zahlen – im Gegensatz zum privaten Häuslebauer – keine Grunderwerbssteuer. Ein mächtiger Posten, wenn man sich die Preise anschaut, die heute für Immobilien bezahlt werden. Müssten die Spekulanten ebenfalls die Steuer zahlen, wäre es längst nicht so interessant, ein Objekt zu kaufen, 2 Jahre leer stehen zu lassen und dann mit Gewinn wieder zu verkaufen. Die Preise würden massiv sinken.
  • Viele Objekte stehen aus Spekulationsgründen leer. Auch das ließe sich leicht beseitigen: für leere Wohnungen, in denen auch keine Umbaumaßnahmen laufen, verdoppeln sich im Halbdjahresrhythmus die Grundabgaben, d.h. nach 6 Monaten das Doppelte, nach einen Jahr das Vierfache, nach 1,5 Jahren das Achtfache des normalen Satzes usw. Niemand würde mehr spekulieren bei solchen Rahmenbedingungen.

Zusätzlich müssten noch 99% der ca. 17.000 Verordnungen verschwinden, die selbst bei kleinen Projekte bewirken, dass die Vorgänge jahrelang in Ämtern festliegen und nicht begonnen werden kann.

Aber das sind halt nur praktische Ideen, die allein dadurch keine Aussicht auf Erfolg haben.

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