Die Kriegstreiberei der EU-Kommission und der drei von der Schnüffelstelle, Merz, Macron und Starmer, sowie ihrer Apologeten, hat inzwischen Züge angenommen, die sich der rationalen Bewertung auf den ersten Blick entziehen. So lässt es sich ein Norbert Röttgen, einer der bislang servilsten Trans-Atlantiker, nicht nehmen, selbst die USA ziemlich offen als Feind zu bezeichnen. Der nächste Schritt wäre der Erlass von Sanktionen gegen die USA.
Ich für meinen Teil habe es allerdings gerne rational. Und auf den zweiten Blick kann man durchaus plausible rationale Gründe für das Verhalten vermuten.
Wie die bislang bekannt gewordenen Details zeigen, ist der Umfang der Korruption in der Ukraine noch wesentlich größer als befürchtet. Er ist so groß, dass er sich eigentlich nicht auf die Ukraine beschränken kann, sondern diejenigen, die die Geldströme in Richtung Ukraine geleitet haben (und dies immer noch tun), ziemlich massiv daran beteiligt sein müssen. Anders formuliert: ist jetzt Schluss mit Selenski und Krieg, könnten Sachen an die Öffentlichkeit kommen, die möglicherweise selbst vielen bislang immunen Politverbrechern in der EU den Kopf kosten. Also spielt man auf Zeit und torpediert die Friedensbemühungen, um sich selbst zu retten. Einen Koordinator, Selenski-Berater Jermak, hat man ja schon aus dem Spiel genommen und er wird irgendwo gut versteckt werden. In der Zwischenzeit wird der Krieg am Laufen gehalten, während die EU-Spitze mögliche Informationslöcher im Korruptionsnetzwerk, die ihr zum Verhängnis werden können, mit weiteren Milliarden füllt.
Das korrupte Verhalten sind wir ja schon aus Corona-Zeiten gewohnt. Gut möglich, dass sich diese Beträge als Portokasse erweisen, wenn man hinter die ukrainischen Kulissen schauen kann.
P.S.: ein Beispiel für verantwortungsvolles Handeln ist der Bundeshaushalt, der mit allen Sondervermögen auf rund 640 Mrd. € hinaus läuft. Davon sind 30%, also fast ein Drittel, neue Schulden. Man kann nur hoffen, dass sich langsam niemand mehr findet, der die zeichnet.