Skandal im Freibad!

Die Düsseldorfer Polizei sollte sich schnellstens zusätzliche Uniformen zulegen: Badehosen und Badekappen im dezenten Dunkelblau mit der Aufschrift „POLIZEI“. So mancher Beamter ist ja inzwischen mehr im Freibad im Einsatz als auf dem Revier, und bei den Sommertemperaturen ist das in voller Uniform und mit Sicherheitsweste kein Vergnügen.

Kleiner Nachteil für die weiblichen Beamten: Bikini ist nicht. Auf eine typische Bikinihose würde allenfalls „PO“ passen, aber das wusste der Betrachter schon vorher. Soll es wirklich „POLIZEI“ werden, kommt wohl etwas Burkini-ähnliches heraus.

Grund für diese Einsätze: randalierende Schwarze, die es sich hier als Asylsuchende gut gehen lassen. Laut dem Düsseldorfer OB finden sich da rein zufällig und völlig ohne Absicht 60-80 Einzeltäter zusammen, die ebenso zufällig alle das Gleiche machen, natürlich zufällig und völlig unkoordiniert. Einzeltäter eben. Und nicht nur einmal, sondern inzwischen regelmäßig.

Um die Sache in den Griff zu bekommen, sollen nun Ausweiskontrollen an der Kasse eingeführt werden. Also nicht nur die Randalierer, sondern auch alle anderen, komplette Familien mit Kindern eingeschlossen. Das ist richtig so! Denn nur über den Ausweis kann man eine sonnentechnisch unterbelichtete weil die ganze Woche über arbeitende deutsche Familie von einem negroiden Einzelasylanten oder einer Gruppe davon unterscheiden. Die Türsteher an den Diskotheken haben angeblich eine andere Methode, bei der sie den Leuten ins Gesicht schauen. Aber auf korrekte deutsche Art kann man nur am Ausweis erkennen, ob man einen Neger oder einen Weißen vor sich hat.

Fragt sich nur, was das Ergebnis einer solchen Kontrolle sein soll. Denn davon, dass aufgrund der Kontrolle ähnlich wie im Türstehermilieu der Zugang begrenzt wird, ist nirgendwo die Rede. Aber ein Anfang ist schon mal gemacht. Der nächste Schritt könnte in farblich markierten Bereichen für die Durchführung der Randale sowie in Falafel-Ständen für die Zuschauer bestehen …

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