Vorgeschmack

Wenn man nach Ungarn schaut, kann man sich schon mal darauf einstellen, was zukünftig Alltag ist. Die Völkerwanderungslawine ins gelobte Schlaraffenland Deutschland lässt sich anscheinend nicht mehr aufhalten – oder keiner will es mehr.

Was zu denken geben sollte: vor der Masse bricht die Rechtstaatlichkeit in Ungarn zusammen. Jeder normale Staatsbürger wird bis ins letzte gegängelt und mit Strafzetteln für falsches Parken, zu schnelles Laufen oder zu heftiges Ausathmen belangt – vor der Masse der Migranten und ihren Vorstellungen streckt die Staatsmacht mehr oder weniger die Waffen und lässt sie machen, fördert das noch.

Was passiert wohl, wenn das Schlaraffenland Deutschland dann doch nicht die Erwartungen erfüllt? Nicht mehr erfüllen kann? Oder sie zu denen gehören, die doch wieder gehen sollen? Lassen unsere Behörden sie dann auch einfach machen, weil sie der Zahl nicht mehr Herr werden?

Ein Gedanke zu „Vorgeschmack

  1. Na, es wird ja kräftig dran gearbeitet, dass sich die Ausländer hier wohl und die Deutschen unwohl fühlen. Nicht nur dass die Deutschen inzwischen aus öffentlichen Einrichtungen kurzerhand ausquartiert werden, es gibt bei Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes sogar Dienstanweisungen, auch im Hochsommer nur noch mit langärmeliger Kleidung und langen Hosen zu joggen, um die ausländische Mentalität nicht zu beleidigen. Man fühlt sich im eigenen Land teilweise wie der letzte Dreck.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.