In Erfurt soll der Bundesparteitag der AfD stattfinden. Den gilt es zu verhindern, meinen NGO und offizielle Vertreter des derzeitigen Regimes, die sich mit u.a. Bundestagsdiäten mästen wie die Grüne KGE. Und man ruft auch gleich zur friedlichen Gewalt auf.
Nun muss man sich zwei Sachen im Rahmen dieser Aktion klar machen:
(1) Die AfD ist eine im Bundestag vertretene und zu Wahlen antretende Partei und als solche gesetzlich verpflichtet, Parteitage abzuhalten, deren Inhalte öffentlich zugänglich sind (Inhalte! Nicht Teilnahme!). Ein Aufruf zur Blockade oder Verhinderung eines Parteitages – und darum geht es letztlich nach dem Wortlaut der Rädelsführer und nicht etwa um reine Demonstrationen – bedeutet letztlich, dass verhindert werden soll, dass einer gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen wird. Mit anderen Worten: die Art und Weise, wie die Rädelsführer die Aktion begründen, ist eine Aufforderung zum Begehen einer strafbaren Handlung und als Aufwiegelung strafrechtlich zu verfolgen. Aber machen wir uns nichts vor: was in diesem Bananenstaat (gemäß der Klimahysterie sollte er einer sein) ein Rechtsverstoß ist, hängt nicht von irgendeinem Gesetzestext an, sondern von der Entfernung der Ansage der politischen Klasse: keine Entfernung = straffrei, danach kubisch ansteigend
(2) Auf die Straße gehen bundesweit gegen Geldzahlung engagierte „ich-lass-mal-die-Sau-raus“-Antidemokraten, was zu einer erstaunlichen und berichtstechnisch eindrucksvollen Menge an Leuten vor Ort führen wird. Allerdings: wenn man sich die Wahlprognosen anschaut, ist das eine Minderheit. Die AfD kann durchaus die absolute Mehrheit bei den Wahlen holen, nur dass diese Mehrheit bei solchen Aktionen nicht sichtbar ist. Und es ist davon auszugehen, dass sich diese Mehrheit nicht von einem gewaltbereiten linken Pöbel zu einer anderen Ansicht überzeugen lässt – vermutlich eher im Gegenteil. Wer will schon Leute wählen, deren demokratisches Verständnis nicht darin besteht, eine Mehrheit zu akzeptieren, sondern Leuten mit anderen Ansichten mit einem Knüppel in die Fresse zu hauen? Was auch der Grund ist, beispielsweise keine Gegendemo zu machen, denn das würde mit 300%-iger Gewissheit in einer Straßenschlacht, ausgelöst von den linken Gutmenschen, enden.
Wie weit eine Gewaltorgie mit eingeplant ist, zeigt diese 71-seitige Broschüre, die ich hier aus juristischen Gründen nur verlinke:
Als „Rechtshilfebroschüre“ getarnt handelt es sich in weiten Teilen um eine explizite Anleitung zum Begehen von Straftaten (man fragt sich bei so was immer wieder, was in dieser Affenrepublik noch möglich ist). Besonders perfide: es gibt ausdrückliche Handlungsempfehlungen für Minderjährige, d.h. dieser linke Mob ist sich nicht zu schade, Kinder für seine Gewaltorgien zu mobilisieren. Muss man es schon als Zugeständnis werten, dass auf Links auf Antifa-Seiten, in denen auch ausführliche Anleitungen zu finden sind, wie man jemanden sicher tötet, verzichtet wird?
[Hinweis: einige der Links sind inzwischen gelöscht worden. Da haben ein paar Leute offenbar doch kalte Füße bekommen]
Warten wir also mal ab, wie weit sich die Polizei, immer stets zur Stelle, wenn man Rentnerinnen oder junge Frauen verprügeln kann, zurück hält. Meine Erwartung: sie wird weniger als das Minimum machen. 2020 – 2022 konnte sie noch Busse, die zu Corona-Demos wollten, auf der Autobahn festnageln, heute erwarte ich eher, dass sie eine Sonderfahrspur frei hält, damit auch keine linke Bazille zu spät kommt.