Verloren!

Oder besser: die GRÜNEN haben leider längst gewonnen! Auf der ganzen Linie. Viele deutsche Mittel- und Großstädte sind inzwischen erfolgreich entdeutscht, wie die NZZ berichtet.

Bereits in den 1980er Jahren propagierten die Grünen «Multikulti», also eine multikulturelle Gesellschaft. Damals standen vielen bürgerlichen Wählern bei dem Gedanken die Haare zu Berge, obwohl Multikulti längst begonnen hatte. Der Begriff ist allerdings aus der Mode gekommen. Heutzutage spricht man von Vielfalt und bunter Gesellschaft. In deutschen Großstädten geht inzwischen die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (nach Definition des Statistischen Bundesamts) nicht mehr die absolute Mehrheit (>50%) sind, sondern neben Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern lediglich noch die größte Gruppe darstellen. Wer in die eine oder andere Stadt Hessens fährt, kann selbst das inzwischen in Zweifel stellen, da längst nicht alle „Flüchtlinge“ eingepreist sind.

Frankfurt ist Vorreiter

In Frankfurt am Main gibt es die Mehrheitsgesellschaft bereits nicht mehr. Dasselbe gelte für kleinere Städte wie Offenbach (nur noch 37% Deutsche ohne Migrationshintergrund), Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim. In zahlreichen anderen deutschen Städten wird bald das Gleiche passieren. Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut dem statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Deutsche ohne Migrationshintergrund. Deutsche mit Migrationshintergrund kamen auf 23,6% und Ausländer auf 29,5%, zusammen also 53,1%. Der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten.

Nach der bisherigen Kategorisierung ist Frankfurt am Main bis jetzt wohl die einzige Grossstadt, in der sich mit 53,1% Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern die Mehrheitsgesellschaft umgekehrt hat. Laut dem «Interkulturellen Integrationsbericht 2017» der Stadt München weisen beispielsweise Nürnberg (44,6%), Stuttgart (44,1%), München (43,2%) und Düsseldorf (40,2%) ebenfalls hohe Anteile von Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern auf.

Wirtschaftskraft zieht Migranten an

In Stuttgart beträgt der derzeitige Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und von Ausländern 46%. Laut der Pressestelle der baden-württembergischen Landeshauptstadt haben allerdings bereits fast 60% der unter 18-jährigen Stuttgarter einen Migrationshintergrund (inklusive Ausländern). Daher werde sich auch das gesamte Verhältnis in den kommenden Jahren ändern, so dass es keine ethnisch definierte Mehrheit mehr geben werde, wie dies in anderen Kommunen bereits heute der Fall sei.

Betroffen vom Ende der Mehrheitsgesellschaft sind fast ausschliesßich westdeutsche Städte sowie oftmals Städte im süddeutschen Raum, was an der Wirtschaftskraft des Südens und am damit verbundenen Bedarf an Arbeitskräften liegt. So die offizielle soziologische Lesart der Daten. Genauer darauf geschaut fallen einem aber auch spontan zwei weitere Gründe ein:

  • Die Ghettobildung mit Vierteln, in denen die deutsche Sprache und die deutsche Kultur keinerlei Rolle mehr spielt (auch die Gesetze sind weitgehend ausgehebelt), ist in den Großstädten deutlich einfacher, wobei die Keimzellen die hiergebliebenen ehemaligen Gastarbeiter sind.
  • In den Städten ist die Nähe zu allen möglichen Sozialhilfetöpfen wesentlich größer.

Ein Phänomen in ganz Europa

Städte wie Frankfurt am Main, in denen es mehrheitlich Minderheiten gibt, sind alles andere als ein deutsches Phänomen. In amerikanischen Grossstädten kennt man dies schon seit vielen Jahren. Auch in Europa gibt es in Städten wie Amsterdam, Brüssel oder London keine Mehrheit der «Ureinwohner» mehr. In Amsterdam sind die Niederländer ohne Migrationshintergrund bereits seit dem Jahr 2011 in der Minderheit. Marokkaner bilden dort mit 9% die grösste Ausländergruppe. Bei Kindern unter 15 Jahren ist sogar nur noch eines von drei Kindern rein niederländischer Herkunft. Integration finde in manchen dieser Städte nicht mehr statt, sondern man organisiere im Prinzip schlichtweg das Zusammenleben, sagte der niederländische Integrationsforscher Maurice Crul im Jahr 2018 in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Diversität sei die neue Norm, was allerdings zu kultureller Verunsicherung in der Mehrheitsgesellschaft führen könne.

Der deutsche/europäische Weg

Im letzten Teil des vorhergehenden Jahrhunderts wurde bei diesen Entwicklungen noch von einer Amerikanisierung gesprochen. Die ist insofern eingetreten als überall Ghettos gebildet worden sind, die sich stellenweise zu No-Go-Areas entwickelt haben. Während der Trend in den USA anscheinend rückläufig ist, verstärkt sich dies hier wohl noch, weil keinerlei Zwang oder Kontrolle für ein Miteinander ausgeübt wird. Sprache und Kultur fallen in Europa ebenfalls deutlich weiter auseinander als in den USA. Zwar gibt es auch dort in manchen Städten Viertel, in denen man sich nur auf Spanisch verständigen kann oder in denen überwiegend Kantonesisch oder Japanisch gesprochen wird, die hiesige babylonische Sprachvielfalt mit teilweiser absoluter und von der Politik auch noch geförderter Verweigerung, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, ist in den USA nicht zu finden.

Besonders gravierend: so unterschiedlich die Ethnien in den USA sein mögen, letztlich versammeln sich alle unter der Flagge und singen ihre Nationalhymne. Hier bezeichnen selbst Leute mit deutscher Staatsbürgerschaft ein völlig anderes Land als ihre Heimat, die Nationalhymne ist weitgehend unbekannt und Vertreter der Grünen Jugend pissen gar auf die Fahne. Bilden die Amerikaner noch irgendwie trotz allem eine Nation, bilden die Europäer inzwischen gar nichts mehr. Ein Sammelsurium von Idioten, dass sich von noch größeren Idioten belügen und herumschubsen lässt und im Zweifelsfall eher mit bloßen Händen Hundescheiße aufsammelt als sein Land zu verteidigen.

Deutschland hat fertig. Frankreich, die Niederlande und Belgien weitgehend auch. Auf dem Land sieht es zwar stellenweise noch traditionell aus, aber die Grünen, deren Programm in der Vernichtung der Nationen bestand und besteht, haben sich durchgesetzt. Und sie machen ohne Gegenwehr immer weiter.

Ein Gedanke zu „Verloren!

  1. Keine Politik und keine Partei kann die über Jahrzehnte vollzogene Einwanderung wieder rückgängig machen, doch Schadensbegrenzung wäre durchaus möglich. Hierzu wäre allerdings notwendig Fehler einzugestehen und dazu sind alle Politiker unfähig, bzw. nicht willig. Die Integration, die von der Politik stets als erfolgreich angesehen wird, ist weitestgehend gescheitert. Was erreicht wurde, sind Parallelgesellschaften mit No-Go Areas. Natürlich gab es auch erfolgreiche Integration, aber nur bei denen die sich in Deutschland den Gegebenheiten anpassten. Die nicht den Sozialkassen zur Last fielen, die ihre Kinderzahl an die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie anpassten. Die unauffällig in Wohnsiedlungen mit der autochthonen Bevölkerung zusammenleben konnten. Aber es ist die Minderheit und nicht die von der Politik propagandierte Mehrheit.

    Mit der EU Osterweiterung kamen die Zigeuner nach Deutschland, die in keinem Land integrierbar sind. Sie waren in ihren Herkunftsländern nicht integrierbar und die Politik meinte, in Deutschland stellt die Integration kein Problem da. Wir geben denen genügend Sozialleistungen und schon sind sie integriert. Natürlich vollkommener Quatsch, sie sind nur wegen den Sozialleistungen in Deutschland und nicht zur Integration. Spätestens seit 2015 weitet Deutschland seine „Integrationswut“ auf die ganze Welt aus. Jetzt sollen die unterschiedlichsten afrikanischen Stämme, die mehrere Hundert verschiedene Sprachen sprechen und oftmals nur Lehmhütten kennen, in Deutschland eine erfolgreiche Integration erhalten. Funktionieren tut allerdings nur die Abgreifung des Sozialstaates. Wer einmal einen internationalen Kindergarten beobachtete, kann dort die Integration beobachten. Die Kinder abholende afrikanische Familie kommt dort mit einem Doppelkinderwagen, zwei Kinder an der Hand und einem Kind im Bauch vorgefahren. Leben vorzüglich von Sozialhilfe, Kindergeld, kostenlos bereitgestellter Wohnung und allen sich bietenden Sozialleistungen. Das wird ebenfalls in Deutschland „erfolgreiche Integration“ genannt.

    Um die Auswüchse der Sozialeinwanderung zu verhindern, wäre zunächst der Sozialstaat umzubauen. Die Familienzusammenführung nur bei absolut sichergestellter Eigenversorgung der Familie zu ermöglichen. Grundsätzlich wäre kein Bargeld auszugeben und nur noch Sachleistungen sind bereitzustellen. Ausreisepflichtigen ist bis zur Ausreise die Bewegungsfreiheit zu entziehen und anschießend die konsequente Rückführung zwingend. Die Grenzen wären endlich wieder zu sichern und Identitätslosen keine absolute Bewegungsfreiheit einzuräumen. Alle gegebenen Gesetze sind anzuwenden und kein Migrationsbonus zu erteilen. Das wäre ein Anfangsminimum, um die unkontrollierte Einwanderung zumindest abzuschwächen. Auch müsste dringend wieder die Realität bei der Politik einkehren und der Abschied von Visionen. Hunderte unterschiedliche Nationalitäten und Stämme sind unintegrierbar und wer hier Integration sieht, ist ein Visionär und keinesfalls Realist.

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