Arabische Clans

gelangen anscheinend langsam aber sicher in das Bewusstsein noch nicht ganz links verseuchter Menschen. Kunststück: wer auf der Autobahn durch türkische Hochzeiten ausgebremst wird oder sich Frechheiten arabischer Rotzlöffel gefallen lassen muss, ohne dass die Polizei sich noch traut, aufzutauchen, wird vielleicht auch einmal wach.

Den arabischen Clans beizukommen ist nicht ganz einfach. So ein Clan besteht aus mehreren Hundert bis zu mehreren Tausend Personen, und auch wenn nicht mehr als 50% tatsächlich kriminell sein sollten, so gilt doch die Omerta: keiner redet (weil das Clangericht ansonsten auch vor der eigenen Mischpoke nicht Halt macht). In die Strukturen einzubrechen ist ebenfalls kaum möglich, da Maulwürfe nicht einschleusbar sind. Ein unlösbares Problem? Muss sich die Gesellschaft damit abfinden, dass arabische Kriminelle hier machen können, was sie wollen?

Wenn man es wirklich vorhat, kann man auch diese Strukturen knacken. Auch wenn HumInt bei dem Mob kaum möglich ist, SigInt dürfte funktionieren. Autos – und diese Leute fahren in der Regel Nobelkarossen – sind heute ab Werk vernetzt und lassen sich problemlos verfolgen, dto. Handys, Telefone, Kreditkarten, Computer usw. Video- und Audioüberwachung ist unauffällig fast überall realisierbar. Man kann diese Leute so lückenlos überwachen, dass eine Überführung bei Straftaten in wesentlich größerem Umfang möglich ist als heute.

Darf die Polizei nur bei dringendem Verdacht? Stimmt. Aber es gibt andere Mitspieler, die das wesentlich einfacher bewerkstelligt bekommen: die Nachrichtendienste. Die dürfen auch bei geringerem Verdacht alle Register ziehen. Und sie können die Grundlage für polizeiliche Aktionen und nachfolgend dann auch für gerichtliche Verfahren liefern, ohne dass unser Rechtssystem ausgehebelt wird.

Weiter wäre eine Dezentralisierung sinnvoll, da Polizei und Justiz durch Hundertschaften von arabischen Kriminellen durchaus eingeschüchtert und unter Druck gesetzt werden. Razzien um 4 Uhr morgens, oft genug durchgeführt durchaus ein wichtiges psychologisches Moment, sollten von Einsatzkräften aus anderen Gegenden, vielleicht sogar anderen Bundesländern durchgeführt werden. Ein Verrat ist dann seltener möglich, eine Bedrohung der Beamten ebenfalls. Das gleiche gilt für Gerichtsverfahren: wenn ein Krimineller aus Hamburg in Sachsen abgeurteilt wird, hat es der Clan schwerer, Bedrohungskulissen aufzubauen.

Inzwischen geht man fallweise zur Beweislastumkehr über: die Kriminellen müssen nachweisen, dass sie das Geld für den Kauf von Autos oder Häusern ehrlich erworben haben. Wenn nicht -> Beschlagnahme und Enteignung. Das kann man durchaus noch ausbauen: Luxuswagen trotz Hartz-IV? Das ist geldwerter Vorteil, d.h. kompletter H-IV-Entzug. Den Eigner des Wagens kann man wie oben prüfen. Eigner ist ein Verwandter im Ausland? Nun, auch den kann man zu einem Einkommensnachweis zwingen. Wenn alles Rechtens ist, gibt es keine Probleme. Bis zum Nachweis wird aber erst mal alles eingezogen.

Bislang sind das nur Nadelstiche. Die Kriminellen stecken anscheinend selbst die Beschlagnahme bislang ungerührt weg. Konsequent über einen längeren Zeitraum und immer wieder angewandt dürfte das aber eine ganze Reihe von Clans austrocknen, zumal sich die Kriminellen auch nicht mehr über ihren nicht kriminellen Angehörigen verstecken können. Auch ein ehrlich im Supermarkt an der Kasse arbeitendes Clanmitglied wird den rechtmäßigen Erwerb eines AMG-Mercedes der Oberstklasse nicht nachweisen können, und dann ist der Schlitten weg.

Auch nachfolgend sind ein paar Maßnahmen zu treffen. Die Kriminellen nach einer Festnahme wieder auf freien Fuß zu setzen muss zumindest im Wiederholungsfall aufhören, es sein denn, es werden extrem hohe Kautionen hinterlegt (deren rechtmäßiger Erwerb natürlich auch wieder überprüft werden sollte). Knast muss wieder Knast bedeuten: heute finden sich die Clankriminellen in einer vernetzten Umgebung wieder und verfügen sofort über Handys, Geld und alle möglichen Vergünstigungen. Wenn sie 23 von 24 Stunden in der Zelle sitzen, kein Handy und kein Geld bekommen, die Hofgänge in wechselnden Gruppen stattfinden und es nur den Gefängnisfraß gibt, wird der Aufenthalt weniger angenehmen. Zudem wie oben dezentralisiert: Verteilung der Verurteilten quer durch die Republik.

Sinnvoll wäre natürlich auch eine Abschiebung zumindest nichtdeutscher Schwerkrimineller, auch wenn der so genannte EU-Gerichtshof jüngst etwas anderes verfügt hat: Kriminelle dürfen nicht abgeschoben werden, wenn ihnen in ihrer Heimat eine Bestrafung als Krimineller droht.

Die Clanstrukturen aufbrechen wird man durch so etwas vermutlich nicht, zumindest nicht sehr schnell. Aus Arabern integrierte Mitbürger in einem europäischen Staat zu machen wird ohnehin nicht gelingen. Aber ernsthaft verfolgt kann man sie auch mit unserem scheinbaren Schmuserechtssystem so unter Druck setzen, dass es weh tut. Eine andere Sprache verstehen diese Leute ohnehin nicht. Und bevor nun linkes Geschrei über Menschenrechte ausbricht: deutsche Schwarzfahrer oder Bagatellladendiebe werden bereits nach diesem Muster belangt.

6 Gedanken zu „Arabische Clans

  1. Wie geht man eigentlich vor bei persönlicher Konfrontation mit einem Clan-Angehörigen? Was kann der Einzelne tun?
    Beispiel: Clan-Mitglied beleidigt Angehörige/Freundin.
    Da sich diese Typen vor der Kamera damit brüsten besonders harte Burschen zu sein wäre eigentlich körperliche Gegenwehr angebracht.
    Gewalt ist nämlich die Sprache die diese Typen verstehen.
    Aber wenn der Angreifer sich dann beim Oberhaupt ausweint sind Racheakte der kriminellen Gruppe zu befürchten.
    Personelle Ressourcen und (Kriegs)Waffen sind ja vermutlich genau wie bei anderen Gruppen (Hells Angels) im Übermaß vorhanden …
    Warten auf obrigkeitliche Hilfe? Da kann man lange warten …
    Selbst eine Gruppe (Bürgerwehr) gründen oder sich einer anderen starken Gruppe anschließen?

    1. Mir ist ein Fall bekannt, bei dem ein 16-jähriger Türke bei irgendeinem Unsinn erwischt wurde und dann eine große Fresse gegenüber der Polizei hatte, „isch ruf meinen Bruder“ und so. Der tauchte auch tatsächlich auf, ließ sich von den Polizisten kurz sagen, um was es ging, und meinte dann „nehmt ihn mit, der kapiert es nicht anders“. Das dürfte aber die absolute Ausnahme sein.
      Ich gehe auch davon aus, dass man sich selbst gegen größere Gruppen behaupten kann, wenn man innerhalb von Sekunden den Anführer und vielleicht noch seinen Leutnant ins Reich der Träume schickt. Da man aber nie sicher sein kann, sehr schnell 50 oder mehr an der Backe zu haben, sollte man das nur tun, wenn man anders nicht wegkommt. Sich verdrücken und zu Hause vor Wut ins Kopfkissen beißen ist leider gesünder. Die Bullerei kann man vergessen; die trauen sich oft genug unter 3-5 Einsatzfahrzeugen gar nicht mehr in die einschlägigen Viertel, selbst wenn nichts los ist.
      Eigene Gang? Da dürfte man im Gegensatz zu den Arabern den Staatsschutz am Hals haben, bevor man das 3. Mitglied geworben hat. Außerdem dürfte es ziemlich (zeit)aufwändig werden, so eine Truppe zusammen zu schweißen. Schließlich müsste die bereit sein, der Gewalt gewaltsam zu begegnen, und das ist höchstwahrscheinlich nicht so einfach hin zu bekommen.
      Ist also schwer zu sagen, zumal man leicht in Gewaltspiralen hinein kommt, die höchstens noch mit einer Mossberg 590 zu lösen sind …

      1. ja – als Einzelner ist leider die schändliche Flucht wohl die gesündeste Option – und weil das die ausländischen Krummdolchträger wissen sind sie ja im Schutze der Gruppe „besonders mutig“ und erlauben sich dementsprechend sehr viel …
        da würden dann nur gezielte Hit-and-Run Aktionen gegen Einzelne in Frage kommen – was aber Ermittlungen nach sich zieht …
        Lösung: Unfrieden zwischen Hells Angels und Araberclans stiften und sich gemütlich zurücklehnen 🙂
        eigentlich müssten die sich doch gegenseitig bekriegen – Waffenhandel, Menschenhandel, Drogenhandel (Security in Diskotheken) – das sind doch gemeinsame Geschäftsfelder … vermutlich führt die Waffengleichheit aber zu „Frieden“ bzw. abgesteckten Gebietsgrenzen …

  2. Zuerst müssten die Sozialgesetze geändert werden, sonst funktioniert gar nichts. Clan Mitglieder befinden sich nicht alle in den üblichen Verwandtschaftsverhältnissen, wie hier bekannt. So können arabische Immobilienbesitzer, die sogar angeblich nachweisen können ihren Besitz nicht kriminell erworben zu haben, andere Sozialhilfe beziehende Mitglieder in ihren Häusern wohnen lassen. Die Mieten für die Clan Mitglieder zahlt somit der Staat und unterstützt ganz offiziell die Clan Strukturen. Die Politik hat jahrzehnte den Aufbau aller Clan Strukturen absichtlich zugeschaut, hat nie versucht die ersichtlichen Anfänge in den Parallelgesellschaften im Keim zu ersticken. Eine erst mal aufgebaute Mafia-Struktur zu durchbrechen, gelingt nie. Heute sind Clan Mitglieder in den politischen Parteien vertreten, besetzen Positionen bei der Polizei, Justiz, Banken und Finanzbehörden. Somit sind selbst Geldflüsse in den arabischen Raum nur sehr schwer kontrollierbar. Aber aus den politischen Fehlern der Vergangenheit wurde nicht gelernt. In Syrien sind noch viele reiche Geschäftsleute, die ihren dortigen Besitz veräußern und im Rahmen der Familienzusammenführungen so nach und nach Deutschland erreichen. Hier angekommen empfangen alle Sozialhilfe, Kindergeld, sonstige Sozialleistungen und können ihre Wohnungen kostenlos nutzen. Ihr vorhandenes Vermögen taucht in Deutschland nirgends auf. Somit ist die Grundlage zur Bildung neuer Clan Strukturen erneut geschaffen, zumal die Bildung neuer „Scheingeschäfte“ ebenfalls in Deutschland finanziell der Förderung unterliegt. Ohne Änderung der Gesetze, die ursprünglich für die autochthone Bevölkerung ausgelegt waren, bekommt die Politik die Clan-Kriminalität nicht in den Griff. Für Zuwanderer scheint es ein Leichtes zu sein ihr eigenes Rechtssystem aufzubauen und nebenher, nach deutschen Recht, die Sozialkassen zu plündern.

    1. Du hast Recht. Es müssen eine ganze Reihe Gesetze angepasst werden, wobei aber die Betonung auf Anpassung liegt. Um so etwas umzusetzen wäre aber vermutlich so was Ähnliches wie ein Adolf 2.0 notwendig.

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