Noch ein Beispiel Grüner Idiotie

Annalena Baerbock, die Grüne-Chefin, die bekanntlich so dumm ist, dass sich inzwischen selbst russische Feldwege jeden Vergleich verbitten („Я отказываюсь от этого сравнения“, so Feldweg bei Wjasma), hat herausgefunden, dass man Strom im Netz, also in der Cloud speichern kann. Von dort kann man ihn dann abrufen, wenn mal kein Wind weht.

An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.

Ihr Kollege Cem Özdemir (ihr wisst schon: der, den selbst die Türken nicht mehr zurück haben wollten und ihn ausgebürgert haben) wollte da nicht nachstehen und hat das genauer spezifiziert. „Wir produzieren bis zu 140 Giga-Byte [sic!] Strom, brauchen aber nur 80 Giga-Byte [sic!], deshalb funktioniert das.“ [Quelle: achgut.com]

Ich habe das nun ausprobiert und muss sagen: Es stimmt! Mir ist es problemlos gelungen, die Stromrechnungen vieler Jahre komplett in meiner Cloud zu speichern.

„Speicherung in der Cloud“?

Ich weiß nicht, wie man auf so einen Blödsinn kommt. Jeder E-Techniker kann einem bestätigen, dass man elektrische Energie nicht in einem Kabel speichern kann, und seit vielen Jahren rechnen Leute wie Prof. Sinn vor, dass Speichertechnologien wie Pumpspeicherkraftwerke oder Batterien in den Größenordnung nicht funktionieren. Trotzdem scheint es „Experten“ zu geben, die den Grünen das zuflüstern, was sie hören wollen, Physik hin oder her: BUND, DUH und ähnliche Gestalten, die bewusst lügen. Die verkaufen den Grünen Gehirnakrobaten Baerbock und Habeck anscheinend die Formeln P2P oder P2G, und die verbreiten den Unfug weiter in Medieninterviews, und Journalisten gehören ohnehin zu denen, die im Studium nachweisen müssen, dass sie wirklich von nichts irgendeine Ahnung haben.

P2H = Power to Pressure. Damit ist gemeint, dass (überflüssiger) Strom in Druckluft umgesetzt wird. Die wird in Gaskavernen, in denen sonst Erdgas gespeichert wird, gespeichert. Weht kein Wind, betreiben die Kavernenspeicher Turbinen, die Strom erzeugen. Das funktioniert theoretisch, allerdings mit Wirkungsgraden von vielleicht 30%. Und man müsste es erst einmal durchrechnen ausprobieren, was bislang noch keiner gemacht hat. Was Lobbyisten und Grüne natürlich nicht daran hindert, es so darzustellen, als gäbe es das längst und sei auch wirtschaftlich.

P2G = Power to Gas. Die zweite Schnapsidee heißt Elektrolyse. Mittels Windstrom wird Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt. Ersteres sollte man den Grünen zum Einatmen geben, obwohl ich befürchte, dass ihr seid der Geburt unterversorgtes Gehirn dadurch nicht verbessert wird. Letzteres kann man speichern und verbrennen oder in Methan umwandeln und das dann speichern und verbrennen, beispielsweise in Kaftwerken, die dann Strom erzeugen. Dummerweise liegt der Wirkungsgrad bei der Elektrolyse in großtechnischer Form bei ca. 70-80%, Speicherung von Wasserstoff ist so eine Sache, die Umwandlung von Wasserstoff in Erdgas auch, das Speichern von Methan in Erdgasspeichern bringt weitere Verluste und über die Umwandlung in Strom müssen wir nicht sprechen.

Der Wirkungsgrad beider Technologien, über den man in grünen Kreisen nicht spricht, da man das Wort „Wirkungsgrad“ auf Grund der Verkettung von 5 Konsonanten in der Mitte nicht aussprechen kann, liegt dann so bei 20-30% – wenn man Glück hat, d.h. eine Kilowattstunde – Pardon, eine Kilobytestunde kostet dann schlappe 1,50 €.

Sind Grüne von Natur aus dumm? Ich befürchte, JA. Zumindest sind sie aber absolut unbelehrbar, was Physik, Rechnen und Wirtschaft angeht.

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