Exklusion

nennt man die Ausgrenzung einer Bevölkerungsschicht, und die findet derzeit ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt Berlin statt mit den Deutschen als den Exkludierten.

An den Grundschulen, ohnehin mit einem Ausländeranteil von bis zu 90% gesegnet, werden nämlich jetzt die Muttersprachen (O-Ton! Muttersprache für in Deutschland Geborenen und Lebende!) Arabisch und Türkisch gleichberechtigt mit Deutsch unterrichtet. „Damit die Schüler nicht in beiden Sprachen nur Halbwissen erwerben“ – im Klartext: damit sie sich mit Deutsch noch weniger abgeben müssen. Selbst Fachunterricht findet inzwischen in Arabisch statt, und der Ausbau bis zum Erwerb höherer Schulbildung wird angestrebt. (Quelle: Die Zeit, also kein Fake!)

Man wird also zukünftig als deutsche Besucher der deutschen Hauptstadt noch verstärkter, als es ohnehin schon der Fall ist, auf eine arabisch schwatzende Bevölkerung treffen, die sich vielleicht irgendwann gnädig auch mal dem deutschen Kunden zuwendet und dabei, wie ohnehin jetzt schon, zum Ausdruck bringt, dass man sich über den Eingeborenen lustig macht und ohnehin etwas Besseres ist. Händler, die den deutschen Kunden links liegen lassen, Polizisten, die nur mit dem arabischen Unfallgegner quatschen, usw. usw.

Ausländer wollen sich ohnehin nicht integrieren, wie immer mehr Statistiken auch in renommierten Tageszeitungen nachweisen, und als habe man das eingesehen, wird nun von den Grünen (vom wem sollte solcher Blödsinn auch sonst ausgehen) kräftig statt dessen an der Exklusion der Deutschen, ohnehin nur noch auf dem Lande in der Mehrheit, gearbeitet.

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