Die Schattenseite des Abnutzungskrieges: Wenn Mobilisierungsdruck und Rechtsstaat kollidieren

Einleitung

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges betont die Europäische Union gebetsmühlenartig ihre uneingeschränkte und bedingungslose Unterstützung für die Ukraine. Die Begründung geht gewöhnlich über reine Geopolitik hinaus: Die Ukraine verteidige an der östlichen Flanke die „heiligen westlichen Werte“ – Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und die persönliche Freiheit des Einzelnen. Doch im fünften Kriegsjahr zeichnet die Realität vor Ort ein zunehmend zerrissenes Bild. Der anhaltende, extrem verlustreiche Abnutzungskrieg hat das Land demografisch und personell an die Belastungsgrenze gebracht. Um die Frontlinien halten zu können, greift der staatliche Apparat in Kiew zu immer repressiveren Mitteln bei der Rekrutierung – mit spürbaren Folgen für den inneren Frieden und die Rechtsstaatlichkeit.

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Systemfehler

Ein System wie das Wirtschaftssystem dieses Landes kann nur so lange gut funktionieren, wie das System zu den Bedingungen passt, unter denen es funktionieren soll. Ändern sich die Bedingungen, sollte man das System entsprechend anpassen. Dummerweise versucht die Politik um des eigenen Machtzuwachses willen stets, die Bedingungen zu manipulieren und das System unverändert zu lassen – und das geht schief.

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Bekannte Gesichter, geschonte Täter: Warum Krawallmacher in Deutschland Narrenfreiheit genießen

Erst laue Proteste im Netz, dann brennende Mülleimer auf der Straße: Die Ereignisse im Nachgang der jüngsten Schülerdemos passen in ein Schema, das Beobachtern seit Jahren vertraut ist. Kaum verstreuen sich die eigentlichen Demonstrationsteilnehmer, übernehmen die üblichen Verdächtigen das Feld. Und obwohl es sich bei den Randalierern um polizeibekannte Klientel handelt, bleibt der große Aufschrei aus. Warum? Weil zwei Milieus in Deutschland genießen, was man ohne Übertreibung als politischen und medialen Protektionismus bezeichnen kann.

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15 % Anwesenheit: Warum die digitale Gen Z den realen Protest verlernt hat

Große Ankündigungen im Netz, leere Straßen in der Realität: Die Demonstrationen der Initiative „Gen Z regelt“ lieferten gestern ein Lehrstück über die Kluft zwischen digitalem Hype und analoger Wirklichkeit. Von den im Vorfeld pompös gemeldeten Online-Zusagen erschien vor Ort am Ende nur ein winziger Bruchteil von schätzungsweise 15 Prozent. Im Grunde war aufgrund der Aufregung des Mainstreams, der sogar vom Bundeswehreinsatz fabuliert hat, mehr Polizei auf der Straße als Demonstanten. Medien sprachen rasch vom großen Kollaps der Mobilisierung. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Das Scheitern war mit Ansage.

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Quellen und Senken

Wie unsere OSINT-Analysen ergeben haben, ist das Ziel der jüdisch-zionistschen Israelis ein gojimfreies Israel, was mittelfristig ca. 5,5 Mio Palästinenser und langfristig weitere ca. 2 Mio nichtjüdische Israelis betrifft. Einige der extremeren Zionisten haben noch weiter reichende Vorstellungen von der Größe Israels, so dass sich die Zahl der Aus- oder Abzuschaffenden Menschen auch mehr als verdoppeln kann.

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Genozid mit oder ohne Handbremse?

Die Wahl in Israel ist vorbei. Der Netanyahu-Block (aka Satanyahu in sozialen Netzen) hat um die 50 Sitze gewonnen, der Eisenkot-Block (wobei man das Eisen beruhigt weglassen kann) ebefalls, und 18 Sitze gingen an die Gojim (Araber und Christen mit israelischem Pass). Letzteres entspricht zwar nicht ihrem Anteil am Volk – dann müssten es um die 30 sein – aber immerhin scheinen erheblich mehr zur Wahl gegangen sein als bisher (vor der Wahl nur 10 Stimmen).

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Es gibt kaum etwas Überflüssigeres

als Völkerrechte und Menschenrechte, denn was letztendlich gilt, entscheiden nicht geschriebene Wort oder Richtersprüche, sondern ausschließlich die dickere Kanone und die schwerere Bombe. Dicht gefolgt von so genannten Grundrechten, die Teil der Menschenrechte sind, denn auch hier gilt bei einer 50:50-Chance nicht, was auf dem Papier steht, sondern was irgendwelche karrieregeile Richterlein, meist Frauen mit Doppelnamen nicht unter drei Silben pro Einzelname, im Interesse von Politikern verkünden.

Advent, Advent, die Hütte brennt

Die fast schon europaweiten Proteste gegen „unsere Demokratie“ nehmen eher zu als ab, und hier in Buntland hat es noch nicht mal angefangen. Und wer letzten Monat noch als Nazi und Islamhasser verschrien wurde, der auch nur leise Kritik am Migrationswahnsinn geäußert hat, ist heute der der Nazi, der verbal nicht auf die bösen Moslems einschlägt, die verantwortlich für die Gewalt gemacht werden.

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Recherche-Pipeline: ein Praxis-Case

Die in einem vorhergehenden Artikel beschriebene Rechercher-Pipeline mag zwar eindrucksvoll aussehen, aber wie geht man mit ihr um? Ich stelle hier die Ergebnisse eines ersten begrenzten Probeschusses dar. Ziel ist eine Analyse, welche Auswirkungen die Folgen des Ukraine-Krieg auf die russische Gesellschaft haben, genauer, wie sich die Situation der Kriegsveteranen darstellt.

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