Nomen est Omen

Die baltischen Zwerge haben es mit der Zerstörung sowjetischer Mahnmale des 2. Weltkrieges vorgemacht. Nun legt Israel nach: Der Knesset-Abgeordnete Zvi Sukkot hat ein palästinensischen Gefallenen gewidmetes Denkmal im Westjordanland mit dem Vorschlaghammer zerstört. Der Akt des Vandalismus geschah unter Aufsicht israelischer Soldaten.

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Hochschule oder Hilfsschule?

Das Schicksal des mit profundem Nichtwissen gesegneten ehemaligen Wirtschaftsministers Dr. Robert Habeck ist ja hinreichend bekannt: nach dem Rausschmiss und dem Ersatz durch Katharina Reiche, der es trotz allem Bemühens nicht gelingt, das Amt genauso schlecht zu verwalten wie Habeck, wurde er zunächst Professor of Practice am Forschungscluster für Geopolitik, Sicherheit und Wirtschaft der Copenhagen Business School und wechselte dann als „Senior Advisor“ zur dänischen Investmentgesellschaft Urban Partners. Seine Aufgaben dort: Er hilft dabei, die Forschung zu verbessern. Es geht vor allem um Stadtentwicklung und bezahlbaren Wohnraum.

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Monetäre Dozenten-Motivations-Konzept

Die folgende Satire ist schon älter, aber im Wesentlichen immer noch relevant. Es geht daraum, Gehälter teilweise durch Leistungszuschläge aufzustocken, was ja an sich nicht verwerflich ist. Wer mehr leistet, sollte ruhig eine Zulage bekommen. Das Problem ist nur: wie wird Leistung bewertet? Meist durch Setzen der Kriterien an der falschen Stelle. Die Übertragung der folgenden Satire auf Fälle in anderen Bereichen sei dem Leser überlassen:

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Im Alter doch noch GRÜN werden (!?)

„Wer mit 16 nicht Grün ist, hat kein Herz, wer mit 30 noch Grün ist, hat keinen Verstand“ – der nicht von mir stammende Spruch wirft ein bezeichnendes Licht auf die Gesellschaft: immer weniger Jugendliche tendieren zu den Grünen, was für zunehmenden Verstand spricht, und immer mehr Ältere aller Jahrgänge sind oder werden Grün, was für die Abwesenheit von Verstand spricht.

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Geschichte wiederholt sich

„Ich denke, dass man gezielte Tötungen [..] ausführen sollte, jede Nacht 30, 40 [Menschen] entfernen
Nicht nur diejenigen, die in diesem Moment eine Gefahr darstellen– es gibt dort Menschen, die es nicht verdient haben zu leben, nicht des Lebens würdig sind.

Sie sollten nicht am Leben sein
Sie sind nicht einmal Menschen
Ich mache ihnen schon ein Kompliment, wenn ich sie ‚Menschen‘ nenne“

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Datenschutz

Beim Thema „Datenschutz“ werden die meisten Befragten sagen, dass es sich um ein sehr wichtiges Thema handelt. Wenn man weiter fragt, welche Daten vor wem geschützt werden sollen und warum, bekommt man eher antworten, die zeigen, dass keiner genau weiß, worum es geht.

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Die Sache mit dem Niedrigwasser

Der Rhein hat Niedrigwasser. Das liegt natürlich am Klima nach Erkenntnissen der ersten Verblödungsgarde. Inzwischen setzt sich allerdings langsam die Erkenntnis durch, dass 2026 nicht unbedingt der heißeste Sommer seit Beginn der Klimahysterie ist (da gab es schon 2 andere auch mit einer 20 vor den letzten beiden Zahlen sowie einige mit einer 19) und auch die Niedrigwasserstände 1947 und insbesondere 1540 unterboten wurden.

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Wird Trump nun zur endgültigen Lachnummer?

Das legendäre „rein in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln“ ist ja längst bekannt. Und wie seine Hörigen in der EU hat Trump den USA oft mehr geschadet als genutzt. Zumindest hat er den Ruf der USA in 85% der UNO-Mitglieder als ultimativer Schurkenstaat, Mörder- und Kriegsverbrecherstaat und sich an keinerlei Vereinbarungen handelnder Staat befestigt (die Titel teilen die USA mit Israel noch vor der EU und ihren Staaten).

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Neuer Tiefpunkt in der Wahlwerbung

Kaum etwas ist Nichtssagender als Wahlwerbung. Laut den Wahlplakaten kann man sich zwischen Bewerbern entscheiden, die kompetent, zukunftsorientiert oder gut rasiert sind. Was sie eigentlich wollen, erfährt man kaum, und in Wahlveranstaltungen geht es nicht selten eher darum, den Wähler sich ausheulen zu lassen, was ihn alles stört, und weniger, wie man die Missstände abstellen könnte.Psychologisch klar: der Kandidat ist mitfühlen, empathisch und unfähig, ein guter Grund, ihn zu wählen. Hätte man die Veranstaltung eines anderen Kadidaten besucht, der den gleichen Medienpsychologen als Berater hat, würde der zum Zug kommen.

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