Der Libanon ähnelt zunehmend dem Gazastreifen.

Ein Hochhauskomplex im Zentrum Beiruts und Dutzende weitere Gebäude in den dicht besiedelten arabischen Vierteln der südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt liegen nach Angriffen der israelischen Luftwaffe in Trümmern. Zerstörte Hochhäuser und demolierte Autos in der Nähe sind die Folgen der jüngsten israelischen Angriffe auf Beirut. Während die Aufräumarbeiten am Ort der Angriffe andauern, ist das Dröhnen der Drohnen deutlich über der libanesischen Hauptstadt zu hören. Sie dokumentieren entweder die Folgen des Angriffs oder führen Aufklärung durch und suchen Ziele für weitere Angriffe.

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Das „Existenzrecht“ Israels

wird zunehmend eine Bedrohung für die Existenz einer ganzen Reihe von anderen Ländern. Angefangen von ganz direkten Bedrohungen wie dem Libanon. Dort geht das israelische Militär nicht nur nach dem Prinzip „verbrannte Erde“ wie in Gaza vor, sondern will auch den Südlibanon bis zum Litani-Fluss annektieren, wie es das schon zuvor auch bei syrischem Staatsgebiet getan hat. Während die tagessau wie üblich halbwegs jubelt, spricht Human Rights Watch ganz offen von einer Ankündigung von Greueltaten durch die israelische Regierung.

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Kriegsziele

Im Krieg USrael./.Iran sind weiterhin Eskalationen zu beobachten. Natürlich ist der Iran der Bösewicht, der einfach irgendwelche Einrichtungen angreift. Für den Nachweis ist zu berücksichtigen, dass wir in einer Zeitinversion leben, was bedeutet, dass wir Ereignisse in der umgekehrten Reihenfolge wahrnehmen, in der sie tatsächlich stattfinden. Das führt dazu, dass wir sehen, dass Israel eine neue Kategorie von Zielen angreift und danach der Iran auf ähnliche Ziele „zurück schlägt“. Das liegt natürlich nur an der Zeitinversion. Der Iran greift beispielsweise Gasfördereinrichtungen am 19.3. an, während Israel erst viel später, nämlich erst am 17.3., iranische Einrichtungen angreift.

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Der Lackmustest

Strack-Zimmermann war am Montag, dem 16. März 2026, bei Maischberger und bezeichnete Iran als „Pestbeule auf dieser Erde“. Sie behauptete, dass bei den Unruhen in Iran im Januar 40.000 Menschen vom „Regime“ durch Schüsse in den Kopf getötet worden seien. Wenn man sie anschließend in eine Klinik gebracht habe, seien sie dort ermordet worden. Belege gibt es für diese Behauptung nicht. Weiter passiert ist auch nichts.

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Der A-Bomben-Exit

Sagen wir es rundheraus: Netanyahu und Trump haben es verkackt. Der Iran ist nicht zusammen gebrochen und setzt sich weiterhin zur Wehr, auch wenn es Experten wie Friedrich Merz genau anders herum sehen. Und es ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert, weil die passiv Beteiligten – China, Russland und sogar die Türkei – kein Interesse an einem totalen Chaos haben und den Iran so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig unterstützen.

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Zur Erinnerung

Nicht der Iran ist verantwortlich für Spritpreise über 2 €, es ist das aus irgendwelchen kaum nachvollziehbaren Gründen abgöttisch angebetete kleine Land, dass seine Existenz systematischem Landraub, nicht selten verknüpft mit dem Abschlachten der alten Eigentümer, verdankt, sowie seinem hörigen Vasallen, den Verunreinigten Staaten von Amerika. Wer’s nicht glaubt: ein US-Senator hat es neulich nach Gesprächen im Pentagon öffentlich gesagt: Netanyahu hat gepfiffen und Trump ist mit eingezogenem Schwanz (oder gleich ohne) folgsam hinterher getrottet und hat zugebissen.

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