Wie unsere OSINT-Analysen ergeben haben, ist das Ziel der jüdisch-zionistschen Israelis ein gojimfreies Israel, was mittelfristig ca. 5,5 Mio Palästinenser und langfristig weitere ca. 2 Mio nichtjüdische Israelis betrifft. Einige der extremeren Zionisten haben noch weiter reichende Vorstellungen von der Größe Israels, so dass sich die Zahl der Aus- oder Abzuschaffenden Menschen auch mehr als verdoppeln kann.
Die meisten Staaten der Welt und der internationale Gerichtshof in Den Haag sind der Ansicht, dass Israel zum Erreichen der Ziele eine massiven Genozid begeht, auch wenn er bislang nur mäßig erfolgreich war, wenn man es zynisch betrachtet: von 5,9 Mio vor dem 7.10.23 sind immer noch 5,5 Mio übrig. Davon sind nach Beurteilungen verschiedener internationaler Organisationen ca. 40-45% Gaza-Kriegsopfer, etwa die gleiche Anzahl Flüchtlinge in andere Länder und ca. 10% ausbleibende Geburten infolge des Krieges.
Erstaunlicherweise sind die direkten Nachbarn Ägypten, Jordanien, Syrien und die Golfstaaten sehr zurückhaltend mit dem Genozidvorwurf, ebenso die Europäer, während in den USA die Stimmung in der Bevölkerung massiv kippt. Die Nachbarn arbeiten gar mit den Israelis zusammen, obwohl ihre ethnischen und Glaubensbrüder massakriert werden, und in Europa sind viele Politiker der Ansicht, die Israelis würden ebenso wie die Ukrainer nur „die Drecksarbeit für uns erledigen“.
Warum die Zurückhaltung der Nachbarn? Keiner von denen kann es sich erlauben, mehrere Millionen Palästinenser über die Grenze geschoben zu bekommen. Bestünde eine Art Kriegszustand zwischen den Nachbarn und Israel, ist es nach meiner Ansicht ziemlich wahrscheinlich, dass die Israelis die Grenzzäune einebnen und mit Panzern etliche 10.000 – 100.000 Palästinensern vor sich her über die Grenze treiben. Die Nachbarn wären dann gezwungen, das entweder zu schlucken oder auf die Zivilisten zu schießen, während die israelischen Panzer an der Grenzlinie halten. Beides – Schießen oder Aufnehmen – würde diese Staaten in Bürgerkriege zwingen. Die Zusammenarbeit ist mithin pragmatischer Art: habe ich beste Beziehungen, kann mir die Gegenseite nicht unbegrenzt Leute aufzwingen.
Trotzdem nehmen sie viele auf, nur sprudelt die Quelle verhalten. Wobei Aufnehmen nicht der richtige Begriff ist: gut ausgebildete Flüchtlinge, Akademiker und Ärzte, werden gerne behalten, aber was soll man mit Bauern? Die nimmt man nur so weit auf, wie die interne Pipeline in der Lage ist, sie zur Senke zu befördern, wo man sie wieder los wird. Ägypten, Jodanien, im weiteren Türkei oder Nordafrika, sind also nur Durchleiter der von Israel Ausgeschafften. Quelle -> Senke -> Quelle -> Senke – bis die letzte Senke nicht zur Quelle für ein anderes Land werden kann.
Und damit sind wir bei West- und Nordeuropa. Die Länder sind die letzte Senke, an der alles kleben bleibt. Das inzwischen mehr als ekelhafte Bessermenschentum bietet sich geradezu in einer Mischung von Genozid und Suizid als Senke an – Genozid an den Teilen der eigenen Bevölkerungen, deren Kultur geschleift wird, und Suizid, weil des irgendwann die Bessermenschen auch erwischt.
Es wird zwar viel über Ausschaffung gesprochen, aber real betrachtet ist das aus vielen Gründen nicht möglich. Nach wie vor besteht ein immenser Netto-Zufluss in die Senken. Es wird viel über Integration gesprochen – aber auch der Zug ist vor Jahrzehnten abgefahren, als die Ghetto-Bildungen zugelassen wurden. Und noch nicht einmal die einfachsten Bausteine – die Leute arbeiten zu lassen – funktionieren, sondern scheitern am Bürokratiewahnsinn. Und ein Integration durch Massen von Passeuropäern, die noch nicht mal die Sprache verstehen, läuft auch in die entgegengesetzte Richtung.
Wo die Länder stehen, zeigt Berlin am Deutlichsten: Clan-Chefs, die für Millionendiebstähle alleine an Kunstwerken aus Museen verantwortlich sind, tummeln sich auf Wahlfeten der Politiker und „fühlen sich endlich verstanden und akzeptiert“, Politiker nennen aus Angst um die eigene Familie keine Namen aus dem OK-Milieu, und die Polizei wird zunehmend von Clan-Angehörigen übernommen, so dass selbst integrierte Zuwanderer den Dienst verlassen und das Weite suchen.
Der Weg ist klar: ursprüngliche Einheimische leben zunehmend auf dem Land, Städte werden von Ausländern übernommen und zur Wahrung des Scheins gibt es noch die eine oder andere Konzernzentrale in den Städten nebst einigen superteuren Einkaufsmeilen für die Bessermenschen. Die Industrie investiert, wie das Beispiel VW-Audi zeigt: in 7.000 neue Arbeitsplätze in den USA und in 4.500 neue Bürgergeldempfänger in Ingolstadt und anderen Werksstandorten.
Die Situation ist inzwischen so eindeutig, dass selbst die Bessermenschen es sehen. Zurück geht allerdings nicht mehr und Israel sprudelt als Quelle weiterhin; ein Zerbechen der israelischen Gesellschaft an den inneren Problemen ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht. Was tun? Man baut einen neuen Feind auf: Russland. Man behauptet gegen jede Logik, Russland wolle Westeuropa angreifen. Was etwa so viel Logik hat wie die Idee, dass zwei Teenager einem hungrigen Löwenrudel die gerade erlegte Gazelle klauen, in dem sie hingehen und den Kadaver wegziehen. Egal: die Behauptung steht und man rüstet auf Teufel komm raus auf. Aber gegen Russland?
Sehr viel mehr spricht dafür, dass die Bessermenschenriege aufrüstet, um die Bevölkerung in Schach zu halten. Die Polizei ist dazu nur bedingt geeignet und droht ohnehin in andere Hände überzugehen. Aber eine Wehrmacht, die nur zu schießen und sich um sonst nichts zu kümmern braucht? Dafür findet man immer Leute. Unfug? Dann erklärt mal bitte, wieso die Bundeswehr bereits jetzt die Sicherung von Orten im Land übt, wie in Bayern, als sie mit der Polizei zusammen rasselte. Und erklärt mal bitte, weshalb die Junge Union als Teil der Bessermenschenriege den Einsatz der Bundeswehr bei Demonstrationen fordert.
Quelle -> Pipeline -> Senke. Die Pipeline begrenzt im Moment das Sprudeln der Quelle auf ein Maß, das sie selbst vertragen kann. Die Quelle muss den Druck über längere Zeit aufrecht erhalten und dürfte irgendwann innerlich daran zerbrechen. Die Senke ist noch näher am Abgrund. Meine Ansicht: No Hope, no Future.