Immer, wenn dem Mainstream irgendetwas auf der Welt nicht passt, sei es nun die kommunistische Partei in China, die von Israel und der CIA gesteuerten Aufstände im Iran oder sonst etwas auf dem weiten Erdenrund, stets wird mit dem Begriff der Freiheit argumentiert, in deren Besitz am angeblich ist und um den es bei den anderen geht. Die grundsätzliche Reihenfolge ist (1) Freiheit und (2) was zu essen, und der erst mal was zu essen will, hat im Kreis der Freiheit nichts zu suchen.
Freiheit? Scheiß drauf! Betrachten wir das Ganze mal nüchtern:
(1) Wenn an der Spitze jemand steht, der seine Sache halbwegs gut macht, hat man einen Deal: die tatsächlichen Sorgen und Pläne des normalen Bürgers, der nichts weiter will als ein wenig Wohlstand, Karriere, Familie, Zukunft, sind beheb- und erfüllbar. Wenn man nach China schaut, scheint Xi ein solcher Führer zu sein. Unabhängig vom tatsächlichen politischen System braucht man keine Freiheit.
(2) Wenn Arschlöcher an der Spitze stehen wie derzeit im EU-Raum, ist die Rechnung ebenfalls sehr einfach: Unabhängig vom tatsächlichen politischen System existiert keine Freiheit.