Berlin! Berlin! Wir scheißen auf Berlin!

Der Reim ging zwar mal anders, liegt aber so besser im Bereich der Realität. Was schon bekannt ist: Linksterroristen haben eine Stromtrasse abgefackelt und 50.000 Haushalte sind nun ohne Strom. Bis mindestens Donnerstag. Wobei die Temperaturen mindestens so negativ sind wie die Zukunftsaussichten (durchgehend negativ bis -7°C) und Schneefälle an der Tagesordnung sind.

Den Frost in Rechnung gestellt ist eine Behebung der Schäden bis Donnerstag woh eher eine optimistische Schätzung. Aber die Aussichten, dass der Schnee eine Decke der Gnade über das ganze deckt, sind recht gut.

Fragt sich, was sonst noch dazu kommt. Je länger das dauert, desto größere Aussichten hat Väterchen Frost, das eine oder andere Wasser- oder Heizungsrohr zu knacken. Wenn der Strom wieder da ist, könnte die echte Freude für den einen oder anderen erst beginnen.

Typisch mal wieder die Reaktion der Behörden: Ausländer und Asylanten werden bei Rundumvollverpflegung in Hotels verlegt, was auch länger dauern könnte, siehe Väterchen Frost. Für Deutsche – inzwischen ein Synonym für arme Schweine – hat die Verwaltung „Sonderkonditionen“ bei Hotels ausgehandelt: für 70€/Nacht gibt es ein Doppelzimmer mit Frühstück. Bekommt man bei Booking.com sicher auch. Klares Signal: wer Renter ist oder aus anderen Gründen ohnehin schon Flaschen sammelt, soll doch bitte möglichst schnell verrecken. Entlastet die Sozialkasse. Wobei der Kältetod ja angeblich auch relativ schmerzlos ist, d.h. das ganze ist obendrein eine humanitäre Aktion.

Stellt sich noch die Frage nach den Linksterroristen. Die sind seit 15 Jahren im Geschäft, ohne dass

  • die Behörden irgendeine Ahnung hätten, wer sich dahinter vesteckt;
  • die Qualitätsjournutten sich sonderlich über das Ganze aufregen, sondern möglichst eher nicht berichten, um die Leute zu beruhigen.

15 Jahre – so lange halten i.d.R. noch nicht mal die Vollprofis der Nachrichtendienste unerkannt durch. Und das hier dürften keine Vollprofis sein. Wie in meinen Büchern über die Nachrichendienste dargelegt, genügen schon Bewegungsprofile von Handys, um hinreichende Anhaltspunkte zu bekommen, wer dahinter stecken könnte – selbst wenn nur Prepaid-Karten verwendet werden. Und gerade heute würde jede KI, die was auf sich hält, nicht lange benötigen, um die passenden Muster in den Daten zu erkennen. Der Rest wäre Routine.

Aber wir sind ja hier in Deutschland, dem Land der professionellen Inkompetenz. Wobei man sagen muss: 15 Jahre – so inkompetent sind noch nicht mal deutsche Schlapphüte. Was im Umkehrschluss bedeutet: wenn die Terroristen nach 15 Jahren immer noch ein unbeschriebenes Blatt sind, halten bestimmte politische Parteien ihre schützende Hand über sie. Es ist sogar nicht auszuschließen, dass eine staatlich finanzierte staatsunabhängige Organisation (NGO) dahinter steckt.

Liebe Berliner, „wie bestellt, so geliefert“ kann man da nur sagen. Viel Spaß noch bis zum Wochenende!