Verbrecherparadies Deutschland

Bei einer Umfrage nach dem paradiesischstem Land für arabische Schwerstkriminelle würden vermutlich 91 von 100 OK-Bossen Deutschland benennen, dass damit einen der Spitzenplätze auf der Liste annehmen würde. Einziges Problem für Araber bei der Fragestellung wäre vermutlich der Zungenbrecher „paradiesischst“, für den man schon geborener Deutscher sein muss, um das flüssig über die Lippen zu bringen.

Beginnen wir in den 1990er Jahren. In den damaligen Wirren schlich sich eine Gruppe Illegaler ähnlich wie verstärkt seit 2015 über die deutsche Grenze und machte sich hier breit: der so genannte Miri-Clan. Angeblich Libanesen, aber auf jeden Fall Höchstkriminelle. Erster Anlaufpunkt war Bremen, auf das wir noch zurück kommen, später auch weitere Städte in Norddeutschland wie beispielsweise Kiel. Die Behörden merkten irgendwann, was für eine Sorte von Parasiten sich da eingenistet hatte, und versuchten, sie wieder abzuschieben. Der Libanon sagte „Nö, wollen wir nicht zurück“, und die deutsche Regierung ließ sich das wie immer wieder seitdem nicht nur widerspruchslos gefallen, sondern die Gangster unbehindert gewähren, natürlich mit kräftiger Anschubfinanzierung durch Sozialleistungen. Wer jetzt ein Muster darin sieht, liegt richtig.

Der Clan übernahm in der Folgezeit weitgehend die Kontrolle über die Stadt, in der er saß. Bereits 2010 wurde die Zahl der Clanmitglieder auf 2.550 geschätzt. Hier sind zwar Frauen und Kinder enthalten, aber die Bremer Polizei verfügt heute ebenfalls nur über 2.500 Beamte, Frauen eingeschlossen, aber natürlich keine Kinder. In der Pattsituation – die Clanleute sind vermutlich kaum schlechter bewaffnet als die Polizei – und aufgrund der Tribalregeln, gegen die die Justiz machtlos ist, war klar, wer das Sagen hat, die Justiz eingeschlossen. Niemand in Bremen wagt, gegen den Clan aufzumucken.

Beispiel: Ein Clanmitglied wurde nach wilder Verfolgungsjagd und abschließender Schießerei von der niedersächsischen Polizei zwischen Hamburg und Bremen bei Bremervörde mit 2 kg Heroin gestellt und verhaftet. In der anschließenden Gerichtsverhandlung in Bremen verurteilte das Gericht den Mann zu 2 Jahren Gefängnis, also der Mindeststrafe, bei der keine Bewährung mehr möglich ist. Das Urteil wurde nicht angefochten, auch nicht von der Staatsanwaltschaft, die eigentlich allen Grund dafür gehabt hätte, denn der Mann hatte über 20 Verurteilungen hinter sich, alle wegen Schwerstkriminalität (bei Hitler und in den USA der 1920er Jahre hätte es dabei für die Gaskammer gereicht). Hier wurde aber „Haftempfindlichkeit“ festgestellt – eine Ausrede, die deutlich zeigt, welche Angst in den Justizbehörden vor dem Clan umgeht.

Gefängnis ist für die Leute kaum eine wirkliche Strafe, denn den Knast kontrollieren sie ebenfalls: Insider berichten, dass Clanmitgieder nach Einlieferung umgehend über Handys, Geld und sämtliche Vergünstigungen verfügen, die im Knast zu haben sind, und vermutlich auch auf Freigang und vorzeitige Entlassung spekulieren können. Der Clan hat das Sagen. Das zeigte sich auch beim Übergreifen auf Kiel: gewarnt vom Beispiel Bremen befürchteten einige Leute öffentlich das Schlimmste auch für diese Stadt – und wurden durch eine erfolgreiche Klage des Clans gezwungen, alles zu widerrufen. Auch dort wusste der Staat bereits, wer das Sagen hat.

Zurück zur Gegenwart. Die Flüchtlingsschwemme ist für solche Verbrecherclans natürlich die Gelegenheit, sich noch breiter zu machen, zumal sich das Muster der deutschen Handlungsweise noch verschärft und obendrein bundesweit installiert hat: man lässt jeden herein, und da sich die Herkunftsländer nur zu weigern brauchen, ihren Abschaum wieder zurück zu nehmen, sind alle bis in alle Ewigkeit hier, können ihre Verwandten nachholen und leben auf Generationen hinaus wie fette Maden von ihrer Wirtsgesellschaft. Es fehlt nur eine Kleinigkeit, um jede Kontrolle des Staates zu beseitigen: man muss anerkannter Flüchtling sein.

Kein Problem, wenn man bereits einen Stadtstaat wie Bremen besitzt. Mit ein paar Anwälten und ein paar Bestechungsgeldern versorgt die örtliche BAMF-Dependence (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) geeignete Schwerstkriminelle gerne mit dem Flüchtlingsstatus. Identitätsprüfung? Faktenprüfung? Sonstige Prüfungen? Alles nicht nötig. Inzwischen sind der Bremer BAMF-HäuptlingIn mindestens 1.200 illegale Anerkennungen nachgewiesen, d.h. man kann nun weitere Städte übernehmen, da man die Polizei locker an Mannschaftsstärke übertrifft. Außderdem weiß man ja auch, wo die Polizisten wohnen, und ein paar dezente Hinweise auf die Angehörigen …

Nur 1.200 ? Vermutlich nicht. Die Ermittlungen in Bremen kommen nur schleppend voran, und die Politik und Justiz tut sich schwer, was mit den Illegalen passieren soll. Vermutlich nichts, sie werden legal bleiben, dafür werden schon ein paar weitere Euro Bestechungsgelder an den richtigen Stellen sorgen. Und die Presse hat bald wieder eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, und wird das Ganze vergessen. Andernorts geht es ähnlich zu: bereits 2016 ist eine nichtbeamtete Mitarbeiterin der Ausländerbehörde entlassen worden, nachdem sie – natürlich völlig vergeblich – im Amt auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam und schließlich alles öffentlich gemacht hat. Dank des Staates für korrektes Arbeiten (passiert selbst in Steuersachen, wenn Politiker erwischt werden). Und in Bayern wurde eine Beamtin des BAMF zwangsversetzt, nachdem sie auf ähnliche Vorkommnisse wie in Bremen aufmerksam gemacht hat. Rechtsmittel dagegen blieben bislang völlig erfolglos. Staat und Justiz machen Leute mundtot, die nicht mitspielen bei diesem widerlichen Korruptionsspiel. Warum wohl?

Da es sich bei allem mit hoher Sicherheit nur um die Spitze des Eisbergs handelt – die Abstrafungen dürften viele dazu verleiten, die Klappe zu halten und das dreckigen Spiel mitzumachen – sollte man statt von 1.200 wohl besser von 12.000 höchstkriminellen parasitären arabischen Clanmitgliedern ausgehen, die derzeit ins Land eingeschleust werden, möglicherweise sogar noch von deutlich mehr. Deutschland – ein absolutes Paradies für arabische Verbrecher, die Dank deutschem Gutmenschentum hier tun und lassen können, was sie wollen.

Wenn nicht in absehbarer Zeit etwas passiert – und es wird nichts passieren, da in der Beziehung noch nie etwas passiert ist – wird bald jeder zu spüren bekommen, was diese Kriminellenbrut bedeutet: in Bremen (und gerüchteweise auch in anderen Städten) geben immer mehr kleine Kaufleute auf, weil sie die „Schutzgelder“ nicht mehr bezahlen können, und so wird es bald allen gehen. Zahl – oder dein Laden brennt. Und wenn keine Geschäfte mehr da sind, sind eben Handwerker dran oder sonstige kleine Dienstleister oder Häuslebesitzer. Es entsteht mit kräftiger staatlicher Mithilfe ein Araberstaat im Staat, und selbst die AfD wird daran kaum noch etwas drehen können, wenn wie in Berlin die Araber inzwischen sogar die Polizei mit freundlicher grün-roter Unterstützung übernehmen. Dazu braucht es dann schon einen Adolf Hitler II. Die Briten haben die EU verlassen, weil sie von ihren Leuten regiert werden wollen, aber die Deutschen bekommen es noch nicht einmal hin, von ihren eigenen Verbrechern ausgenommen zu werden, sondern importieren Araber. Aber die Pest, die in früheren Zeiten die Hälfte der europäischen Bevölkerung ausgelöscht hat, ist ja wohl auch aus der Gegend gekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.