„Gefährder“ …

… hat mit Blick auf Terroranschläge gute Aussichten, Wort oder Unwort des Jahres zu werden. Dabei ist das Terrorproblem doch im Prinzip nur ein Randproblem. Bei „Gefährdern“ handelt es sich um vielleicht 200 Personen – zu viel, um alle ständig überwachen zu lassen, aber wenig genug, um sie irgendwo zu internieren. Was mich viel mehr stört, ist, dass man inzwischen keine deutsche Stadt mehr betreten kann, ohne von ausländischen Taschendieben und Drogendealern bestohlen oder belästigt zu werden. Da geht die Zahl gleich in die Hunderttausende, und Polizei, Justiz und Politik tun hier NICHTS! Im Gegenteil: grüne Hohlbirnen regen sich sogar auf, wenn etwas passiert.

Deutsche Städte als NO-GO-AREA für Deutsche, das ist aktuelles politisches Ziel

 

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