Wie man Islamhass erzeugt

Man kann es wohl niemandem verdenken, wenn er angesichts der Anschläge dem Islam zunehmend ablehnend gegenüber steht. Einen guten Teil der Verantwortung tragen aber auch die Moslems selbst. Von denen hört man nämlich nur

  1. Anschlag: das ist nicht der Islam.
  2. Anschlag: das ist nicht der Islam.
  3. Anschlag: das ist nicht der Islam
  4. ….

Um es mit Dieter Nuhr zu formulieren: DOCH!!

Was man von den offiziellen Moslems hört, sind nämlich nur diese Latrinenparolen mitsamt der Aufforderung an die Regierenden, etwas gegen den Islamhass zu unternehmen, jeweils immer unterbrochen durch Forderungen nach Sonderrechten, Geld, usw.

Was man nicht von ihnen hört, ist, dass sie gegen die Hassprediger in den eigenen Reihen etwas unternehmen. Wer als die Moslems selbst sollte wissen, wer ein Extremist ist? Aber das tun sie nicht. Sie schweigen sich aus, weil der Koran ja verbietet, andere Moslems zu verraten. Durch ihre Untätigkeit – denn ein paar halbherzige nichtssagende Parolen genügen nicht, wenn Leute umgebracht werden – unterstützen sie die Täter. Ein guter Grund, nicht nur auf den IS sauer zu sein, sondern auf den Islam insgesamt?

Ein Gedanke zu „Wie man Islamhass erzeugt

  1. Die Samthandschuhe in Bezug auf ‚Mohammedanismus‘ (Islam), Mosaismus (Judentum) und Christianismus (enspr. Marxismus, Hitlerismus u.ä.) sind reichlich unverständlich. Dabei gibt es doch eine sehr gute Faustregel: Jede Lehre, die den Anspruch stellt, sie sei die einzig wahre, ist schon vom Grundsatz her völlig falsch, sturzdumm und dazu verwerflich, weil stets Mord und Totschlag am Ende steht.

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