Das Bestreben jedes Unternehmens ist, sich einen festen Kundenstamm zu verschaffen. So auch die Gesundheitsindustrie. Während die normale Wirtschaft aber darauf setzt, dass der Kunde zufrieden ist, weil es ihm gut geht, setzt die Gesundheitsindustrie darauf, dass es ihm schlecht geht und ihm nichts anderes übrig bleibt, sich weiter vergiften zu lassen.
Das fängt im Säuglingsalter an, wenn korrupte Institutionen wie das RKI und die StIKo empfehlen, 3 Monate alte Babies mit 6- bis 7-fach Impfungen zu piksen und das in dem Stil bis zur Volljährigkeit fortzusetzen. Letztlich ist das nichts anderes als vorsätzliche Körperverletzung. Warum?
Eine Impfung ist nichts anderes als der Versuch, eine schwere Erkrankung durch das Auslösen einer leichten Erkrankung zu verhindern. Wenn man sich die Hand abhäckt, wäre das ein Beispiel für die schwere Erkrankung, ein leichter Schnitt mit ein wenig Blutverlust und Schmerz, damit man vorsichtiger beim Hacken wird, die Impfung. So weit, so gut. Die Impfpraxis setzt aber gleichzeitig bis zu 7 Schnitte an: gegen das Abhacken der rechten und der linken Hand, das Abhacken des rechten und des linken Fußes, das Abhacken der Ohren und der Nase. Dass man sich das alles abhackt, ist relativ unwahrscheinlich, aber die 7 Schnitte können schon ganz schönen Schaden anrichten, besonders wenn man das wiederholt macht.
Der Erfolg: dass man eine bestimmte schwere Krankheit bekommt, liegt bei den guten hygienischen Bedingungen bei vielleicht 1:10.000 oder geringer. Dass man diese Erkrankung mit schweren Schäden oder gar dem Tod bezahlt, liegt bei den heutigen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten bei 1:250 oder so. Also die Gefahr durch die Natur liegt bei 1:2.500.000. Die Gefahr, beim Kind einen Impfschaden zu verursachen, beispielsweise durch Auslösen von Allergien, psychischen Schäden oder erhöhter allgemeiner Erkrankungsgefahr, liegt aber nachweislich bei ca. 1:2 bis 1:3.
Die Gesundheitsindustrie verdient allerdings nicht genug, wenn sie in Behandlungsmöglichkeiten investiert. Besser ist es, die Leute langfristig krank und abhängig zu machen. Bis zum Schluss im Rentenalter, sofern man es erreicht, die tägliche Pillenlast mengenmäßig eine mittlere Mahlzeit übersteigt. Wobei auch da vieles unnötig ist: vielfach genügt eine Medikamenteneinnahme, wenn es körperlich angezeigt ist. Verschrieben wird aber grundsätzlich eine Dauereinnahme, wobei auch der eine oder andere Laborwert erfunden wird, um weitere Medikamente zu verabreichen. Und bald kommen weitere hinzu, um die Nebenwirkungen der erste zu dämpfen. Beispiele sind m.E. Blutdruckmittel und Statine, letztere gehören wohl weitgehend zu den erfundenen Laborwerten. Eigentlich müsste man bei vielen Verstorbenen überlegen, ob man sie nicht auf die Sondermülldeponie bringen sollte statt auf den Friedhof.