Wie lange noch bis zu den ersten Klimahype-Toten?

Tote und lebenslänglich Geschädigte der Wahnsinnspolitik haben wir ja auch ohne Klimawahnsinn schon zu Hauf: von Kulturbereicherern mit einem LKW überfahren, abgestochen, vergewaltigt und erwürgt oder nur vergewaltigt und zum Krüppel geschlagen usw.

An der Stelle ist es an der Zeit, sich als Rassist, Nazi oder sonst was zu bekennen, denn bereit die Erwähnung von Fakten – dass Kulturbereicherer um ein mehrfaches Gewaltkrimineller sind als Leute mit deutschem Pass (auch hierunter wieder viele, die eben nicht länger hier wohnen) -genügt ja schon, um des Hasses bezichtigt zu werden. Und schon länger ist es so, dass in den Qualitätsmedien zur Hassvermeidung längst nicht alle Fälle erscheinen. Ein ermordetes Mädchen in Kandel ist nach ÖR-Fernsehmeinung nicht landesweit von Belang, eine Schwulendemo in Venezuela allerdings schon.

Dabei ist das nur das, was den gemeinen Bürger betrifft. Über weniger gut angesehene Mitglieder der Gesellschaft wird gar nicht berichtet. So sucht man vergebens nach Berichten, dass es den türkischen und arabischen Clans inzwischen durch afrikanische Negerbanden (Gutmenschen aufgepasst! Hier aufregen!), deren Mafia-Chefs irgendwo in Lagos oder sonstwo residieren, oder ehemals in Syrien oder dem Irak marodierenden Bürgerkriegsverbrechern, die hier als „Schutzsuchende“ unkontrolliert in größeren Mengen einsickern, an den Kragen geht. Es gibt immer noch ein paar, die sind noch brutaler, wie nun auch die heimischen kriminellen Araber feststellen müssen.

Ganz unten in der Hackordnung residiert die deutsche Polizei, der in Städten wie Berlin, Hamburg, Bremen oder Essen die Kontrolle vollständig entglitten ist. Sie kann nur noch zusehen, und wenn sie doch mal was macht, werden die Gangster von Staatsanwälten oder Richtern wieder freigelassen („Ey, Alder! Isch weiß, wo dein Haus wohnt!“), falls nicht Politiker von vornherein ihre schützende Hand über die Gangster halten. Denn auch in diesen Kreisen haben die ausländischen Clans bereits ihre U-Boote installiert („Ich erkenne keine deutsche Kultur!“ – „Islamischer Terroranschlag? Ich muss mich als Muslima dafür nicht rechtfertigen!“). Der der Polizei anvertraute Schutz der Bürger besteht inzwischen in guten Ratschlägen, Abstand zu anderen Leuten zu halten, nicht mehr überall zu jeder Zeit hinzugehen oder keine S-Bahn mehr zu fahren.

Als wenn das noch nicht genügt, machen jetzt die Linksterroristen mobil. In vielen Städten brennen jede Nacht Autos, des Klimas wegen. Presseberichte: keine. Aufklärungsquote durch die Polizei: Null. Die linksterroristischen Organisationen „Sand im Getriebe“, „Ende Gelände“ und andere Antifa-Gruppierungen übernehmen ganz offen die FFF-Jugendbewegung, was beispielsweise von einem Herr Steinmeier, angeblicher Bundespräsident, in Berlin auch noch begrüßt wird. Nicht nur das: die Oberführer der Terrorgruppen werden auch noch ganz offiziell ins öffentlich-rechtliche Propaganda-Fernsehen eingeladen und dürfen dort „Aktionen“ ankündigen, die im besten Fall auf Landfriedensbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung und schwere Sachbeschädigung hinauslaufen. Reaktion der Polizei: sie lässt sich von diesen linken Terroristen auch noch kontrollieren.

Dafür feiert der „Kampf gegen Rechts“ fröhliche Urständ, wobei Rechts nicht nur die NPD und die AfD, sondern inzwischen auch größere Teile der CDU und der CSU gehören. Wer sich verbal wehrt, ist ein Nazi, wer sich körperlich gegen einen Angriff wehrt, wird von links-grün verstrahlten Gerichten wegen „provozierter Notwehr“ verurteilt, während der linke Gewalttäter straffrei ausgeht. Wo kämen wir denn auch hin, wenn ein durch die politische Gesinnung gerechtfertigter Schlag eines linken Aktivisten mit einem Kantholz von einem Rechten auch noch abgewehrt wird.

Inzwischen mehren sich die „Aktionen“ gegen Autofahrer, da man das ja straffrei machen kann. Die aufgehetzten FFF-Kids werden sicher ebenfalls bald zum Grillanzünder und Sturmfeuerzeug greifen: einfach unter einen Reifen legen, 1-2 Sekunden das Feuerzeug dranhalten und weggehen. Und da davon auszugehen ist, dass die Bürger dann immer noch nichts lernen und weiter mit dem Auto zur Arbeit fahren, um das Geld für die Faulenzer zu verdienen, dürften auch bald die ersten Autos brennen, wenn die Fahrer noch drin sitzen. Der Klimatod ist doch immer wieder der schönste Tod!

Hirngespinste? Ich glaube nicht!

3 Gedanken zu „Wie lange noch bis zu den ersten Klimahype-Toten?

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