Die Machtübergabe

Eine der ersten Aktionen der Nationalsozialisten bei der Machtübernahme war die weitgehende Neutralisierung der (zivilen) Polizei durch die Übertragung von Polizeiaufgaben zusätzlich an die SA und die SS.

Später wurde alles weitgehend miteinander verschmolzen. Zwar war formal unten noch alles beim alten, aber die Führung bestand aus „SS- und Polizeiführern“ mit dem „Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei“, im Volksmund auch Reichs-Heini genannt, an der Spitze. Die Verschmelzung führte auch dazu, dass die Eingreiftruppen oder Sonderkommandos, die im Osten ihr Vernichtungsunwesen trieben, nicht aus SS- sondern weitgehend aus Einheiten der Schutzpolizei (widersinniger geht der Begriff in dem Zusammenhang wohl kaum) gebildet wurden.

Die Aufgabe der Polizei in unserem Staat ist der Schutz des Bevölkerung durch die Ausübung des Gewaltmonopols. Im Klartext: wenn zwei sich in die Haare bekommen, hat man sich früher gegenseitig den Schädel eingeschlagen, heute ruft man die Polizei und die regelt das. Dazu darf sie als einziges Organ des Staates auch Gewalt einsetzen, wenn es nicht mehr anders geht. Wenn jemand anderes gewalttätig wird, wird das geahndet und geht nur unter wenigen Umständen straffrei aus.

Das geht natürlich nur gut, wenn die Polizei genügend Authorität und Stärke besitzt, ihr Monopol bedingungslos durchzusetzen. Zeigt man Schwäche, ist es mit Macht und Authorität schnell vorbei. Einmal eingeknickt wird bei der nächsten Gelegenheit wieder jemand ausprobieren, ob das nicht noch einmal geht. Das gilt ganz allgemein und nicht nur für die Staatsmacht. Zeigt sich irgendwo eine Lücke, nutzt man sie aus.

Durch Verschlankung von Polizei und Justiz – der politische Ausdruck für Kaputtsparen – ist die Polizei schon längst vom Sockel des Gewaltmonopols herunter gefallen. Für die bunteren Mitglieder der Gesellschaft – arabische, türkische und Negerclans – ist sie mehr oder weniger zur Lachnummer verkommen. Ideologisch ist der Fall nicht minder tief, wenn Polizisten bei Demonstrationen mit gelb-orangenen Warnwesten über der Uniform mit der Aufschrift „Konfliktberater“ herumlaufen. So nach dem Motto „Leuute! Seid doch friedlich! Ich hol uns mal ’ne Tasse Früchtetee, ja?“, während Antifanten mit Steinen und Dachlatten auf rechtsextreme Rentner einprügeln und ihnen die Rolatoren wegnehmen.

Wer meint, die Spitze des Devoten sei erreicht, irrt:

….. So auch bei einem polizeilichen Einsatz in Leipzig. In der Max-Liebermann-Straße hatten 30 politische „Aktivisten“ die Ausfahrt der Flüchtlingsunterkunft blockiert. Das Ziel war, eine polizeiliche Abschiebung zu verhindern. Die eingesetzten Polizeikräfte hatten den Gesuchten vor Ort nicht angetroffen. Das jedoch wollten die selbst ernannten Kontrolleure in einem Akt der Selbstjustiz nicht glauben.

Schließlich wurde mit dem Polizeiführer auf Augenhöhe „verhandelt“. Der bot den Flüchtlingsunterstützern an, die Polizeifahrzeuge zu überprüfen, was prompt geschah. Somit mussten die Polizisten eine Kontrolle über sich ergehen lassen, indem bei jedem Fahrzeug die Schiebetür des Polizeiautos geöffnet wurde, um nachzuschauen, ob sich der polizeilich Begehrte vielleicht nicht doch im Fahrzeuginneren befindet. Erst als diese sich gründlich davon überzeugt hatten, dass das nicht der Fall war, hatte sich der Einsatz für beide Seiten erledigt. Hat jetzt die Polizei Glück gehabt? ….

https://www.achgut.com/artikel/polizei_eskalation_durch_deeskalatio
https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-linke-demonstranten-kontrollieren-polizeiauto-64452276.bild.html

Deeskalation? Eher bedingungslose Kapitulation vor dem linken Mob. Der weiß nun, genauso wie die Drogendealer in Berlin, dass er am längeren Hebel sitzt. Der links-grüne Mob in den Parlamenten jubelt natürlich. Die illegale Gewaltausübung durch die Antifa, harmlos auch Aktivisten genannt, ist durch diese Anerkennung durch die offizielle Staatsmacht ein ganzes Stück legaler geworden. Auch in Fridays-for-Future mischt die gewaltbereite Antifa-Szene inzwischen gewaltig mit, was sie ebenfalls ein ganzes Stück legaler macht.

Worauf sich das Monopol der Polizei ab nun beschränkt, ist leicht abzuleiten. Bei Vorgängen, die Ausländer betreffen, wird die Polizei zukünftig wohl kaum noch in Erscheinung treten. Bei allem anderen wird sie sich verkrümeln, sobald die Antifa-Hilfspolizei auftaucht. Bleiben noch Verkehrskontrollen, aber bitte nicht da, wo Araber-Clans mit ihren fetten Boliden herumheizen oder Türken-Clans Autobahnen für irgendeine Feier blockieren.

3 Gedanken zu „Die Machtübergabe

    1. Weil das Wort „Neger“ Bestandteil der deutschen Sprache ist. Es gibt sogar Leute, die heißen Neger mit Nachnamen. Z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Neger . Und weil es nicht um Diskriminierung geht, sondern um Denkverbote: https://gilbertbrands.de/blog/2019/08/06/die-denkfalle/ Und weil gerade Leute, die die Verwendung des harmlosen Wortes Neger anprangern, selbst ohne Bedenken ständig mit vorsätzlicher Diskriminierung und Rassismus unterwegs sind: „alter weißer Mann“, „Klimaleugner“ usw.

      Siehe auch https://www.achgut.com/artikel/diversitaet_wir_zerreiben_unsere_sprache_zu_staub

  1. Welche praktischen Konsequenzen für uns hat die befürchtete Deeskalationsstategie der Polizei durch Abwesenheit?
    Don’t be there
    Selbstschutztechniken erlernen (Kampfkunst, Vereinsmitgliedschaften verschleiern)
    Kraft- und Konditionstraining (fürs Gericht: nur präventive Rückengymnastik)
    Tools für den Ernstfall ständig führen
    – erlaubte Messer (Einwanderer benutzen häufig Messer)
    – feststehendes kleines Küchenmesser oder Wurfmesser mit Holster
    – beidhändig aufklappbares Messer mit diesem Holster: https://www.amazon.de/dp/B078J15H6S/?tag=superratgeber24-21
    – Kubotan, Tactical Pen oder Aluminiumlampe als „Kurzstock“

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