Deutschland war einmal …

… ein Land mit einem weltweit vorbildlichen mehrstufigen Bildungssystem, dessen Qualität zeitweise zu einem quasi-Abo auf Nobelpreise führte. Inzwischen liegt der Durchschitts-IQ von Schülern (im Vergleich zu den 1980er Jahren = 100) bei 93, Tendenz fallend, in Asien bei 104, Tendenz steigend. In PISA-Studien belegt Deutschland regelmäßig die Relegations- und Abstiegsplätze im Bereich von Entwicklungsländern.

… führend in der Automobilbranche, was Qualität und Technik angeht. Inzwischen gibt es gute Aussichten, dass nach 2030 keine nennenswerte Automobilbranche mehr in Deutschland existieren wird.

… Entwickler technischer Spitzentechnologie und Sicherheitstechnik im Bereich Bergbau, nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Fördersituation. Der Großmaschinenbau ist schon lange nach Fernost verkauft, auch andere Technik wird komplett aufgegeben.

… der Standort für Reaktorsicherheit im Kernkraftwerksbereich. Die Beschäftigung mit dem AKW-Bereich ist gesellschaftlich gächtet, die letzten beiden Professuren für Reaktorsicherheit und -technik laufen aus.

… Spitzenreiter in der Kraftwerkstechnik. Kraftwerke wird es demnächst nur noch als Windkraftwerke geben, die letzten Maschinenbaubereiche werden nach und nach eingestellt.

… bekannt für Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit. Verlass ist nur noch auf Verspätungen im ÖPNV, öffentliche Projekte überziehen regelmäßig sowohl Termine als auch Kosten um Faktoren größer als 2.

… das erste Land weltweit, das ein funktionierendes Sozialsystem eingeführt hat (noch unter Bismarck, danach stetig verbessert). Heute ist das Sozialsystem ein Selbstbedienungsladen für Faulenzer, die den Bogen raus haben, und Asylanten.

… mit einer guten medizinischen Versorgung ausgestattet. Heute bekommt man nach einem Umzug kaum noch einen neuen Hausarzt, Termine bei Fachärzten mit 6-15-monatiger Wartezeit und kann bei lebensgefährlichen Hirn- oder Herzanfällen nicht davon ausgehen, in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden, das solche Fälle ordnungsgemäß behandeln kann.

… eine Nation mit einer einheitlichen Sprache und Kultur. Heute kann man teilweise stundenlang durch deutsche Städte spazieren, ohne ein Wort Deutsch zu hören (falls man überhaupt noch gefahrlos spazieren gehen kann).

… ein Rechtsstaat, in dem für jeden die gleichen Gesetze galten. Heute müssen sich Migranten meist an gar nichts halten, Anhängern des linksorientierten Mainstreams ist nahezu jede Rechtsverletzung als „künstlerische Freiheit“ folgenlos möglich und Gesetze werden nur noch gegenüber Mainstream-Kritikern durchgeprügelt.

… bekannt für seine nüchtern-logische Herangehensweise an Probleme, bei der es vor allen Dingen auf Fachwissen ankam. Heute herrscht der fanatische Fundamentalismus der Klima- und Migrantenreligion, in der Wissen nichts zu suchen hat.

… ein demokratischer Staat, in dem jeder seine Meinung sagen konnte. Das kann man heute auch noch, wenn man in Kauf nimmt, mit einem Knüppel zusammengeschlagen und wirtschaftlich vernichtet zu werden.

Kurz gesagt: Deutschland war einmal!

Ein Gedanke zu „Deutschland war einmal …

  1. Es ist schon bemerkenswert wie dumm ein Volk in der Gesamtheit werden kann. Im Einzelnen ist das Volk aber gar nicht so dumm, denn mit wenig Aufwand zu einem relativ guten Einkommen zu gelangen verstehen immer noch verhältnismäßig Viele. Das ist nicht nur bei den Politikern zu sehen, sondern auch in der Werbe-, Unterhaltungs-, Sport-, Versicherungs-, Mode- oder Medienbranche zu beobachten. Ebenso im Öffentlichen Dienst, wo alleine mit dem richtigen Parteibuch ungeahnte Aufstiegschancen bestehen, wobei Intelligenzquotienten überhaupt keine Beachtung finden. Wer hier im Sinn der bestimmenden Politik handelt und das selbstständige Denken zuhause im Keller lässt, hat bereits sein eigenes Leben bis zum Tod bestens abgesichert.

    Solange die Asylindustrie boomt, werden keine Ingenieure benötigt. Arbeitsplätze für Absolventen der Schwätzerstudiengänge gibt es reichlich und das dieses alles der Steuerzahler bezahlen muss interessiert einem Staat, der im Grünen Wahn lebt, nur äußerst wenig. Es geht sogar so weit, dass die Vorstellungen der „neuen Intelligenz“ einen Industriestaat ohne Industrie für möglich halten. Ingenieure sind bei diesem Vorhaben nur kontraproduktiv, also wird die Meinung vertreten diese gegen Philosophen, Soziologen, Psychologen oder Politologen einfach auszutauschen. Wer heute sagt „geht nicht“ muss weg, damit die Träume weiter anhalten können. Die Frage ist nur, wer bezahlt ohne Produktivität die ganzen Menschen? Nur Dienstleistungsberufe und Sozialhilfeempfänger, alles bezahlt aus Steuergeld? So ein Staat muss untergehen und die derzeitigen afrikanische Verhältnisse bekommen. Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit.

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