Die Diktatur des Schrebergartentums

Leider erweist sich der Durchschnittsbürger den psychotischen Wahnvorstellungen der Grünen gegenüber oft wenig aufgeschlossen, auch wenn er diese Bande (noch) in größerem Umfang wählt. Angefangen bei Autofahrern, die partout die 25 km zur Arbeit nicht mit dem Rad zurücklegen wollen und sich auch standhaft weigern, die nicht vorhandenen öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zumindest letzteres ist schon zum Verwundern, denn nach grüner Ideologik muss man es doch nur wollen, egal ob es physikalisch möglich ist oder nicht.

Sodann die vielen Fleischesser, die nicht von ihrem Laster lassen wollen, obwohl immer mehr von denen feststellen, dass veganes Essen sogar sehr schmackhaft sein kann, wenn man etwas Gehacktes untermischt und mit Käse überbackt. Nein, sie wollen vom Fleisch essen nicht lassen, wo Tierhaltung doch maßgeblich am CO2-Ausstoß beteiligt ist. Schließlich weiß doch jedes grüne Kind, dass Mastschweine mit Erdöl und Kohle gefüttert werden, was pro kg Fleisch zu 42 kg CO2 führt.

Zumindest da hat man nun noch einen weiteren Trick gefunden, wie man dem beikommen kann. Tierhaltung ist nämlich maßgeblich verantwortlich für Feinstaub, und an dem kommen 120.000 Leute vorzeitig zu Tode. Man müsste dann zwar erst mal Leute importieren, weil da, wo die Tiere sind, nur ein paar Bauern wohnen, die zudem noch die Frechheit haben, im Schnitt 10 Jahre älter zu werden als Städter, wie man auf Grabsteinen im ländlichen Raum leicht verifiziert. Aber irgendwie werden die Grünen das schon hochrechnen können, und wenn die Leute eben zweimal oder noch öfter sterben müssen. Wie gesagt, man muss das nur wollen.

Für solche Behauptungen wie den 120.000 Toten finden sich leicht irgendwelche spinnerten Möchtegernwissenschaftler, zumal wenn es sich um noch mehr Tote als durch NOx handelt und sie dafür ins Fernsehen kommen, denn die ARD und andere Qualitätsmedien verzichten gerne auf die Berichterstattung über ein paar Morde und Unruhen, wenn sie solche Quark berichten können. Und für das Grobe gibt es ja zum Glück noch die DUH. Die soll doch bitte ein Tierhaltungsverbot wegen der Feinstaubbelastung vor Gericht durchsetzen. Schließlich bekommt sie ja genug Bestechungsgelder aus der grünen Kasse dafür. Und Richter, den den Blödsinn absegnen, findet man bestimmt auch leicht. Also auf ins gelobte Veganerland.

Daneben geht es auch den Tierparks endlich an den Kragen! Das Stichwort heißt Tierquälerei durch nicht artgerechte Haltung, und das große Wort führen wie immer Fachleute mit so einschlägigen Studienrichtungen wie „interkulturelle Kommunikation“ (-> man muss nur lauter sprechen, wenn der Ausländer einen nicht versteht), „vergleichende Theaterwissenschaft“ (-> „kann man den auch nackt auftreten lassen?“), „Migrations-Historiker“ (eine Geschichtsrichtung, die wohl erst vor kurzem eingewandert ist, denn die Historiker kennen sie noch gar nicht) oder was auch immer aufwarten können, Hauptsache es ist kein Biologe dabei. Ahnung haben ist so was von out! Auf’s Gefühl und Visionen kommt es an!

Schon kündigen die ersten Zoos das Schließen bestimmter Abteilungen an, immer im vorauseilenden Gehorsam, also bevor es von den Grünen verboten wird. Dass die Tiere heutzutage weitgehend artgerecht gehalten werden und ca. ein 1,5-fach höheres Lebensalter erreichen als ihre freilebenden Artgenossen – geschenkt. Dass manche Tierarten bis heute nur Dank der Zoos überlebt haben und wieder in den ursprünglichen Lebensräumen angesiedelt werden – auch geschenkt. Hauptsache das grüne geistige Schrebergärtnertum wird durchgesetzt.

Außerdem will die DUH eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 120 km/h auf den Autobahnen per Klage erzwingen, mit welcher Begründung auch immer. Wozu brauchen wir eigentlich diese geistig minderbemittelten Hansel in den Schwatzbuden noch?

Ein Gedanke zu „Die Diktatur des Schrebergartentums

  1. Meine Generation kann soviel Dämlichkeit und Selbstzerstörungswille kaum noch nachvollziehen. Doch schon unter den in den 70ern Geborenen besteht ein Hang zur Änderung der Lebensweisen. Der Diesel wird verschenkt und ein Benzin SUV (weil derzeit noch von Grün genehmigt) gekauft, das Schnitzel gegen eine Gemüseplatte eingetauscht und dem Medien-Mainstream uneingeschränkt geglaubt. Allerdings möchten sie nicht auf die Urlaubsflüge rund um den Globus verzichten und auch mal eine Schiffsreise machen. Dafür wird dann mal gerne der Umweltgedanke ausgesetzt. Auf den Weltreisen lernen sie teilweise das Elend kennen und daraus resultiert dann das Verständnis zur Masseneinwanderung. Die Grünen entstanden Anfang der 80er und somit wuchsen die 70er Jahrgänge bereits mit dem Grünen Einfluss auf. So ist vielleicht die heutige Zuwendung zu den Grünen, außerhalb der jungen Generation, zu verstehen. Doch mit Verstand hat das wenig zu tun, nur mit dem Zeitgeist und dem Bestreben möglichst „In“ zu sein.

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