Ist die Klimalüge doch wahr?

Kohlendioxid, Spurengas in der Athmosphäre und für viele Lebensprozesse unabdingbar, ist nach Behauptungen der Klimatisten die Quelle allen Übels und führt zum Wärmetod der Erde, wenn der Mensch weiterhin CO2-produzierende Technologie einsetzt. Wir haben allerdings in verschiedenen Beiträgen nachgewiesen, dass das so nicht stimmen kann:

  • Der Anteil des Menschen am gesamten CO2-Haushalt der Erde liegt trotz aller technischen Bemühungen, einen bedeutenden Anteil zu liefern, bei ca. 3%. Man müsste schon das chemische Massenwirkungsgesetz außer Kraft setzen, um die Behauptungen über den Anteil menschlichen CO2 in der Athmosphäre zu erfüllen.
  • Die Wirkung der athmosphärischen CO2-Konzentration auf die Temperatur ist um einen Faktor 20 kleiner als für die Richtigkeit der Klimatistentheorie notwendig. Der Faktor lässt sich nicht begründen.
  • Der CO2-Gehalt der Athmosphäre hat in Warmzeiten der Vergangenheit jeweils stark zugenommen, aber stets nach dem Temperaturanstieg. Er war also Folge und nicht Ursache eines Temperaturanstiegs.
  • Die Behauptung, alle möglichen Wetterereignisse seien ein Beweis für die Klimatheorie, lässt sich nicht bestätigen, wenn man die Vergangenheit untersucht. Zugenommen haben lediglich die Schadenshöhen, die aber auf die menschliche Besiedlung zurückzuführen sind und nicht auf Klimaanomalien.
  • Der behauptete Anstieg des Meeresspiegels lässt sich bislang jeweils auf andere Ursachen zurückführen.
  • Nahezu sämtliche „Nachweise“ für die Richtigkeit der CO2-Theorie beruhen auf geschickter Statistik und grafischer Darstellung. Stellt man die Daten mit anderen Mittelungsverfahren, zeitlichen Auflösungen oder Darstellungsparametern zusammen, ergeben sich die Zusammenhänge weniger deutlich oder gar nicht.

Was hat denn die starken Klimaschwankungen verursacht, wenn es nicht das CO2 gewesen sein soll? Antwort: die Sonne war es! Und zwar auf eine sehr subtile Weise. Um eine Schwankung von 1° zu verursachen, müsste die Sonnenstrahlung zwar nur um 3‰ schwanken, aber um Eiszeiten und anderes zu verursachen, genügen nach allen bisherigen Erkenntnissen Schwankungen in der Strahlungsintensität nicht. Die Sonne benötigt damit auch einen Verstärker. Und den gibt es, im Gegensatz zur CO2-Theorie.

Der Verstärker heißt Wolken. Wolken reflektieren bereits in den oberen Schichten der Athmosphäre die Strahlung bzw. lassen absorbierte Strahlung nicht zum Boden durch. Viele Wolken führen somit zu einer Abkühlung in Bodennähe. Hinzu kommt, dass durch Verdunstung ebenfalls Wärmenergie entzogen wird. Wenn es regnet, wurde auch damit Energie aus Bodennähe in die Athmosphäre verfrachtet, wo sie in den Weltraum abgestrahlt wird. Für eine Eiszeit mit dicken Gletschern wie in der Vergangenheit braucht es somit dreierlei:

  1. Ein überdurchschnittlich starke Bewölkung, die entsprechend viel Strahlung von der Erde forthält.
  2. Starke Niederschläge, die zum Aufbau von Gletschern führen, was nebenbei durch die starke Reflexion von Schnee und Eis einen zusätzlichen Rückkopplungseffekt ergibt, wenn doch mal die Sonne scheint.
  3. Einen Mechanismus, der genügend Wasser für 2. verdunsten lässt, denn tiefere Temperaturen fördern nun nicht gerade starke Verdunstung. Kandidaten sind Luftströmungen, die feuchte und warme Luft aus den äquatornäheren Regionen in die kalten bringen oder warme Meeresströmungen, die in kälteren Regionen die Verdunstung erhöhen.

An der Wolkenbildung ist die Sonne zu einem erheblichen Maß beteiligt. Nimmt Luft Wasserdampf bis zur Sättigung auf und kühlt dann ab, bilden sich nämlich nicht spontan Wolken. Dazu muss der Dampf zu Tröpfchen kondensieren, und da weiß er meist gar nicht, wie er das machen soll. Die Luft ist also formal übersättigt und enthält mehr Wasser, als sie eigentlich aufnehmen kann. Man kann sich das so vorstellen, dass sich einzelne Gasmoleküle verbinden und einen Kern für die flüssige Phase bilden, jedoch schon wieder getrennt werden, bevor sich mehr Moleküle anschließen können. Erst bei sehr starker Übersättigung funktioniert die spontane Kondensation.

Anders sieht es aus, wenn es Kondensationskeime gibt, also kleine Partikel, an denen sich Wassermoleküle anlagern. Werden es mehr, entstehen die ersten Tröpchen, werden die geteilt, vervielfacht sich der Prozess. Deshalb kondensiert Tau aus übersättigter Luft vorzugsweise an Oberflächen, und beim Wolkenwachstum kann man die nahezu explosionsartige Vergrößerung häufig auch beobachten. Wenn Dreck in der Luft ist, gibt es somit viele Wolken, aber wie kommt der Dreck da hin? Genau das ist das Problem. Und hier kommt nun endliche die Sonne ins Spiel, bzw. immer noch nicht ganz.

Die Tröpfenbildung funktioniert dann besonders gut, wenn die Kondensationskeime elektrisch geladen sind. Wassermoleküle sind kleine Dipole und werden nicht nur von Ladungen angezogen, sondern richten sich auch noch günstig für eine Kondensation aus. Für sehr viele Kondensationskeime in der oberen Athmospäre ist die kosmische Strahlung zuständig (kosmisch, nich komisch!). Die zerschlägt Moleküle in ihre Bestandteile, die elektrisch geladen sein können und ideale Kondensationskeime darstellen. Kosmische Strahlung kommt aus dem Kosmos und drückt sich beispielsweise in Polarlichtern und teilweise auch in Gewittern aus. Dass sie nicht oder nur in Spuren bis in Bodennähe vordringt, liegt an der Athmosphäre. Ansonsten wäre die Mutationsrate der DNA um ein Vielfaches höher.

Halten wir fest:

  • starke kosmische Strahlung = viele geladene Teilchen = viele Wolken = Kaltzeit,
  • schwache kosmische Strahlung = wenige Wolken = Warmzeit.

Die Stärke der kosmischen Strahlung hängt unter anderen von der Sonne ab (endlich!).

Die Erde hat nämlich ein Magnetfeld, das u.a. die kosmische Strahlung ableitet. Das Magnetfeld wird wiederum durch die Strahlung der Sonne mehr oder weniger deformiert (Bild). Die Sonne hat zwar anscheinend insgesamt eine ausgeglichene Strahlungsbilanz, aber die Regelung kommt nicht mit einem gleichmäßigen Prozess aus.

Stellenweise kommt es auf der Oberfläche zu Anomalien, bei denen die Oberflächentemperatur etwa sinkt, im Gegenzug aber sehr energiereiche Materiestrahlen in so genannten Sonneneruptionen oder Sonnenwind freigesetzt  werden. Die Aktivitätsregionen sind als Sonnenflecken bekannt, die sogar eine gewisse Regelmäßigkeit aufweisen:

Mindestens zwei Zyklen sind bekannt, was das Muster relativ kompliziert macht. Möglicherweise (eher wahrscheinlich) liegen aber noch weitere Aktivitätsmuster darunter, die noch nicht entdeckt sind.

Die Folge des Sonnenwinds: je mehr Sonnenflecken vorhanden sind, desto stärker ist dieser Wind, der wiederum einen Großteil der kosmischen Strahlung ablenkt. Der Effekt überwiegt den Einfluss, den der Sonnenwind selbst auf die Summe der kosmischen Strahlung hat. Also:

  • viele Flecken = wenig Strahlung = warm
  • wenig Flecken = starke Strahlung = kalt

Hinzu können noch Variatione des Erdmagnetfelds kommen, das sich in gewissen Zeitabständen schon mal umpolt. Aber lassen wir das weg. Auf diesem Weg erhalten wir den notwendigen Verstärkungseffekt, der Kalt- und Warmzeiten auslöst, mit ein paar weiteren Randbedingungen (s.o.) auch Eiszeiten.

CO2 taucht in der Rechnung nicht auf. Es spielt zwar ebenfalls eine Rolle, ist aber ein Folgeeffekt:

  • wärmere Ozeane = geringere CO2-Löslichkeit = mehr in der Athmosphäre = besseres Pflanzenwachstum

Wie geht es nun weiter? Nach der Klimatistentheorie wird es aufgrund des zunehmenden CO2 kontinuierlich wärmer. Nach der Sonnenfleckenvoraussage dummerweise im Mittel auch:

Es gibt allerdings einen Unterschied, der in der Grafik (das ist einer der angesprochenen Tricks) nicht zum Ausdruck kommt: die Schwankung im Kleinen. Die Temperatur wird zwar langfristig nach dem Sonnenfleckenmodell steigen, aber mit Dellen. Die nächste Delle ist um 2030 in Form einer kleinen Kälteperiode zu erwarten, fällt aber, da es sich bei dem Maßstab um Wetter handelt, möglicherweise nicht richtig auf.

Das Problem der dummen Menschheit ist somit, dass sie aufgrund einer völlig falschen Theorie dummerweise wahrscheinlich zu einem richtigen Ergebnis gelangt. Das mündet darin, dass die Maßnahmen, die aufgrund der falschen Theorie ergriffen werden, letztlich völlig sinnlos sind. Das CO2 hat einen so marginalen Einfluss auf das globale Geschehen, dass man es getrost vergessen kann. Trotzdem werden Milliarden in dieses Grab versenkt und günstigstenfalls mit dem Aus für die Automobil- und andere Industriebereiche ganze Nationen wirtschaftliche zu Grunde gerichtet. Ändern wird das an der Klimaentwicklung nichts, und es wäre besser, sich darauf einzustellen anstatt einer übersteigerten Hybris anzuhängen, man könne per Gesetz irgendein Naturgesetz überlisten. So geht die Menschheit den sicheren Weg in verschiedene Katastrophen – und es wird täglich schlimmer, wenn man sich anschaut, was die Politik veranstalten.

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