Politisches Kalkül (?)

Ab diesem Monat gilt der Familiennachzug für so genannte Flüchtlinge. 1000 pro Monat sollen es werden. Das wären dann 12.000 pro Jahr oder eine komplette Kleinstadt auf dem Lande. Das kann man auch schon sehen: Emden am äußersten Nordwestrand der Republik hat ca. 50.000 Einwohner und ist ob seiner Lage sicher nicht bevorzugtes Ziel von Asylerschleichern. Trotzdem ist gefühlt jeder 5. inzwischen ein Schwarzer, vom direkten Stadtzentrum einmal abgesehen. Alle gut gekleidet, gut ernährt und stets mit Freizeit ausgestattet.

Die 12.000 sind allerdings eine bewusste Täuschung durch Merkel, Seehofer &Co. Der Nachzug gilt nämlich nur für eine bestimmte Sorte von Asylerschleichern. Tatsächlich hat das Außenministerium laut eigenen statistischen Angaben in diesem Jahr bereits ca. 55.000 Visa für Familienangehörige ausgestellt, und Visum bedeutet, dass keinerlei weitere Kontrollen stattfinden. Teilweise werden die Leute auf Steuerkosten mit gecharterten Fliegern hier hin gebracht – Luxus pur. 55.000 im 1. Halbjahr 2018 bei 390.000 Antragsberechtigten (die hier sind und 3-5 oder mehr Angehörige nachholen) – rechnet man die Zahlen auf ein paar Jahre hoch, ist die komplette Bevölkerung der Stadt Köln zusätzlich unter zu bringen. Wie groß die Not ist, zeigen immer wieder berichtete Kündigungen von Mietverträgen von Deutschen Mietern durch Kommunen aufgrund von „Eigenbedarf“, d.h. die Deutschen sollen verschwinden, um Ausländern Platz zu machen. Auch Enteignungen stehen an, wenn etwa Grundstücke nicht bebaut werden (können), Vermieter nicht an Ausländer vermieten wollen oder mit den unzureichenden Kaufangeboten der Kommunen nicht einverstanden sind. Die beiden Links stammen zwar noch aus 2015/16, aber wer sucht, findet auch aktuelle Meldungen als 2018, und Baden-Württemberg diskutiert ernsthaft die Enteignung von Deutschen für Asylerschleicher.

Asylerschleicher, so ein Begriff bringt einem wieder den Nazi-Ruf ein, hat aber seinen berechtigten Hintergrund: ca. 0,5% sind nach offizieller Statistik überhaupt nur asylberechtigt im Sinne der Asylbstimmungen. Und entgegen solcher Aussagen wir „wir brauchen Ausländer für die Wirtschaft“ oder „jeder Ausländer ist wertvoller als Gold (Claudia Roth)“ werden mehr als 90% hier nie einen Beitrag zur Wirtschaft oder Gesellschaft leisten, angefanden mit der Verweigerung, überhaupt mal rudimentär Deutsch zu lernen. Trotzdem bleiben alle hier. Ausschaffung? Noch so ein Betrug. Was bedeuten schon 1.000 Abschiebungen im Jahr bei mehr als 1 Million Leute, die verschwinden müssten? Nichts! Augenwischerei für das blöde Volk. Und man macht es ja auch so schwierig wie möglich, selbst diese Leute abschieben zu können: man denke an Sami A., der nun in Freiheit in Tunesien lebt (vorläufig, gegen ihn wird noch ermittelt), während hier geistesgestörte Richter Zwangsgelder gegen die Kommune erheben, weil die ihn nicht zurück holt (die einzige Möglichkeit wäre Kidnapping; nach Ansicht gehirnkranker Richter anscheinend zulässig, um Ausländer hier hin zu holen). Oder an den türkischen Schwerstverbrecher, rechtskräfig verurteilt u.a. wegen versuchtem Totschlag, der in die Türkei abgeschoben werden soll, am Flughafen einen Antrag auf Asyl (!!!!) stellt und sofort auf freien Fuß gesetzt wird (statt ihn zumindest im Gefängnis verrotten zu lassen, wie man es bei einem Deutschen sofort tun würde). Oder an fehlenden Rückführungsvereinbarungen mit den Heimatländern, was im übrigen gegen das so gerne zitiert internationale Recht verstößt, denn ein Land MUSS seine Leute aufnehmen.

Die Leute sollen anscheinend auf Teufel komm raus hier gehalten werden. Warum? Weil es politisches Programm ist? Weil es politisches Programm ist! Deutschland soll möglichst schnell entdeutscht werden, um der politischen Klasse den Arsch zu retten. Wie das gehen soll?

Laut statistischem Bundesamt sind bereits 25% der hier lebenden Personen keine Biodeutschen, haben also einen so genannten Migrationshintergrund. Zu diesen zählen Leute mit und ohne deutschen Pass, der ja heute schon zum Sondertarif zu haben ist. Unterstellen wir einmal, dass 1/5 dieser Leute trotz ihrer nichtdeutschen Wurzeln tatsächlich Deutsche sind, d.h. hier ihre Heimat sehen. Türken, Araber und sonstiger „Südländer“ kann man bis auf einzelne Ausnahmen nicht als Deutsche ansehen. Die hier lebenden Jubeltürken habe  Erdogan ja gerade zu seiner Diktatur verholfen, und eine Integrationsbeauftragte Özuguz, die keinerlei deutsche Kultur erkennen kann, zeigt, wie weit die Feinde Deutschlands bereits hier das Sagen haben. Viele Altbürger erkennen das, und die AfD ist folglich inzwischen beispielsweise in Brandenburg stärkste Kraft vor allen anderen, und was im Herbst in Bayern abläuft, wird sicher auch spannend. Vor allem das Beispiel Bayern zeigt auch, dass der Zug für eine Kehrtwende der Altparteien bereits abgelaufen ist. Niemand glaubt ihnen noch etwas. Anscheinend kostet ihnen das den politischen Arsch. Wie kann der noch gerettet werden?

Politisch angedeutet wurde die Option schon mehrfach, und da großflächige Zensur in den sozialen Netzwerken, einseitige Propaganda in den Staatsmedien und gleichgeschalteten Journalistenbuden, Landfriedensbruch auf Veranstaltungen und Nötigung von Meinungsabweichlern nichts mehr nützt, muss nun dieser Plan B her: Wahlrecht für alle, die hier leben, unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Ich vermute, irgendwann gegen Ende 2019 oder 2020, aber auf jeden Fall rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl, wird dies auf der politischen Agenda stehen. Bei 25% Wählern, die überwiegend hier Schmarotzen, und einem systematisch verblödeten Teilvolk, das propagandistisch in den Vordergrund gespielt wird, muss man nicht weiter nachdenken, wie solche Wahlen ausgehen werden. Entdeutschung Deutschlands ist politisches Programm von Merkel & Co., egal welche Märchen erzählt werden.

Ein bisschen eng kann das natürlich für die Volksverräterparteien werden: die Osteuropäer spielen bei dem Moslemwahnsinn nicht mit und blockieren Aktionen gegen sie auf EU-Ebene, Italien schert inzwischen komplett aus, was auf Zustimmung der Italiener stößt, die Briten drohen mit der Verweigerung der Zahlung der 40 Mrd. € Trennungsgeld, wenn die EU beim Brexit weiter mauert (der Schwarze Peter liegt inzwischen bei der EU und nicht mehr bei den Briten; vermutlich wird in Brüssel inzwischen literweise „Ischias“ getrunken), die Italiener wollen außerdem anerkennen, dass die Krim zu Russland gehört, wobei sie vermutlich mindestens Österreich im Gefolge haben werden, wenn sie das offiziell tun. Kurz: die EU droht ihnen um die Ohren zu fliegen, zumindest die EU, die sie sich vorstellen, und im Lande wird die AfD nicht nur immer stärker, sondern kann auch darauf verweisen, dass es in Italien & Co. aufwärts geht bei einer geänderten Politik. Umgekehrt zeigen sich auch Beispiele, wohin die aktuelle Richtung führt. In Deutschland mag man mit Zensur einiges unter den Tisch kehren können, dass in Frankreich oder den Niederlanden der Teufel abgeht, ist schon schwieriger zu verstecken. Und wenn ein Herr Erdogan ankündigt „Ich komm‘ dann mal vorbei und spreche zu meinen Landsleuten“ und die deutsche Regierung eilfertig nachfragt, wann es denn genehm ist und welches Kopftuch Merkel tragen soll, dürfte das auch mehr Wähler für die AfD bringen, die inzwischen gar keinen Wahlkampf mehr betrieben muss, um mehr Stimmen zu erhalten.

(Achtung! Satire!) A popos gleiches Recht für alle. Streitpunkt ist ja immer wieder die Burka

Creative Commons Attribution 2.0 Generic Licence (aus wikipedia.de)

zu deren Verbot man sich hier nicht durchringen kann. Ein Gegenvorschlag sieht zum Ausgleich auch Burkas für Altbürger vor:

US Library of Congress, gemeinfreies Foto

(Achtung! Nicht mehr Satire!) Über die Mode mag man streiten, die geistige Einstellung ist in beiden Gruppen allerdings gleich.

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