Islamischer Religionsunterricht ?

Offenbar beginnt man, eine neue Sau durchs deutsche Dorf zu treiben: Soll islamischer Religionsunterricht Fach an deutschen Schulen werden? Klar, man muss endlich den Muftis und Eiertollers die Butter von Brot nehmen, aber Religionsunterricht? Nein, bitte nicht!!

Schauen wir uns den Gegenstand der Religion, genauer der 3 monotheistischen Religionen (bereits dies ein Fake) genauer an:

Und das taten denn auch die Handlanger dieses Gottes, wie beispielsweise Moses. Der war nach einem Vernichtungsfeldzug nämlich …

Nicht viel besser spätere Heroen der Bibel wie König David, der seinen Vorgänger Saul in den Selbstmord trieb (wenn nicht tätige Mithilfe leistetet), weil dieser Skrupel beim Morden zeigte, und später mit der Frau eines seiner Leutnants herumhurte (Du sollst nicht Eheschänden) und, als das in einer Schwangerschaft der Dame endete, dadurch kaschierte, dass er den gehörnten Ehemann auf eine Himmelfahrtsmission schickte, von der er wunschgemäß nicht zurückkam (vorsätzlicher heimtückischer Mord, ebenfalls gegen Gebote verstoßend). Und wenn König Salomon als im Vergleich mit seinen Nachbarn eher drittklassiger kleiner König 700 Fickstuten in seinem Hurarium versammelte, dann sollten die Juden an der Klagemauer eher darüber klagen, so jemanden als Vorfahren zu haben.

Das und vieles andere hört man natürlich nicht im Religionsunterricht, aber das wäre dringend notwendig. Karlheinz Deschner hat 10 Bände mit ca. 5.000 Seiten benötigt, um nur die wichtigsten Ereignisse einer Kriminalgeschichte des Christentums zusammen zu fassen, und das Gleich könnte man auch für den Islam veranstalten nebst einigen Ergänzungsbänden für das Judentum. Ein Religionsaufklärungsunterricht tut Not, nicht ein Religionsunterricht. Und nicht nur die Geschichte sollte hier zu Wort kommen, auch der unsägliche naturwissenschaftliche Unsinn, der in den Religionen verzapft wird. Der Gehirnwäsche, der junge Menschen im Religionsunterricht unterzogen werden, muss endlich ein Ende gesetzt werden.

Ergänzen kann man das – wie heute – durch einen Ethikunterricht. Aber auch da muss man mal dringend mit den „jüdisch-christlichen Wurzeln“ aufräumen. Die Wurzeln unserer heutigen freien Gesellschaft liegen insbesondere in der französichen Aufklärung, und die Leute ware samt und sonders ausgewiesene Feinde des Christentums.

Religion ist eine effektive Methode zur Beherrschung der Dummen durch skrupellose Machtmenschen, die selbst am wenigsten an den ganzen Unfug glauben. Nachweis? Hitler wurde bedingungslos nicht nur von den evangelischen Kirchen unterstützt, auch der Papst ließ ihn in den katholischen Messen als Heilsbringer feiern. Sich gegen die Mächtigen wie Hitler wenden? Dann wäre es vermutlich schnell vorbei mit einem Leben in Saus und Braus. Dann lieber auf die falschen Leute setzen, und hinterher kann man ja immer noch behaupten, es nicht so gemeint zu haben – sehr erfolgreich übrigens, wenn man die Kirchengeschichte nach dem 2. WK betrachtet.

Wie überhaupt dieser Gott der Religionen die Menschen doch nur prüfen will, wenn er ihnen das Bein bei lebendigem Leib abfaulen lässt. Man soll Vertrauen in sein Wirken haben. Aber: müsste in dem Sinn nicht Hitler eine Verdienstmedaille bekommen für seinen Judenmord? Schließlich wollte Jahwe nach dieser im alten Testament schon beschworenen Diktion „sein Volk“ doch nur prüfen und auf den rechten Weg zurückbringen. Für diesen Dienst kann man doch nun beim besten Willen nicht das gefügige Werkzeug verurteilen, oder?

Nochmals NEIN! Wir brauchen nicht noch einen Verdummungsunterricht mit dem Islam an den Schulen, wir brauchen endlich so etwas wie einen Antireligionsunterricht, besonders in Bezug auf den Islam.

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