zu kotzen, wenn von Deutschland und den Deutschen die Rede ist, zeigen diese beiden Berichte symptomatisch auf:
https://reitschuster.de/post/warum-die-afd-wie-lepra-ist
Im ersten Fall wird ein Mitarbeiter, der zufällig auch in der AfD ist, „versehentlich“ als IT-Mitarbeiter eingestellt. Die so genannten Kollegen intrigieren, die Geschäftsleitung knickt ein, der Mann wird wieder entlassen. Nicht, weil er unfähig ist (vermutlich trifft eher das Gegenteil zu), sondern weil er in der AfD ist. Und eine Geschäftsleitung beweist, dass sie keinen Arsch in der Hose hat, sondern letzteren anstelle des Gesichts trägt.
Im zweiten Fall tritt ein Gremium zurück, weil herauskommt, dass ein gerade noch als Vorbild prämierter Schiedsrichter AfD-Mitglied ist. Und das, obwohl selbst der Verband vor solchen Maßnahmen zurück schreckt.
Schlussfolgerung 1: Fachkompetenz ist heute nicht nur völlig egal, sie ist explizit in den meisten Unternehmen schlicht nicht mehr vorhanden. Wer Kompetenzen hat, stört nur. Haltung ist wichtig. Das fachliche Niveau in höheren Abteilungen deutscher Unternehmen dürfte in etwa dem auf einer Hilfs- oder Sonderschule zu meinen Schulzeiten entsprechen. Beweis? Mercedes-Benz und MAN fliegen in der Schweiz bei Bussen aus der Lieferantenliste, Probleme mit der Belüftung, den Türen und der Heizung deutscher Busse haben den Weg für die neuen Fahrzeuge geebnet, nun wird beim Chinesen Yutong gekauft, für 127 Mio SFR.
Schlussfolgerung 2: Vor 90 Jahren musste die SA noch Braunhemden mit Plakaten „KAUFT NICHT BEI JUDEN!“ vor Geschäften aufstellen, Schilder „Benutzung für Juden verboten“ prangten auf Parkbänken oder in öffentlichen Verkehrsmitteln und der eine oder andere bekam Besuch vom NS-Blockwart, wenn er weiterhin seinen jüdischen Hausarzt konsultuierte.
Darüber sind wir 90 Jahre später längst hinaus! Das geht inzwischen auch ohne SA!