Die kriminelle Verräterbande in Berlin hat neue Ideen, wie die Wirtschaft wieder anzukurbeln ist. Außerdem hat sie den ausfindig gemacht, der für den Niedergang verantwortlich ist: die Ukraine. Jedoch nicht so, wie jetzt manche glauben mögen.
Wir erleben ja derzeit einen Umbau der Zivilindustrie in eine Kriegsindustrie. Beispielsweise wirft VW nach bereits 50.000 angekündigten entfallenden Stellen nun weitere 50.000 Leute hinaus (für Grüne: das sind 100.000 und nicht 2.500) und schließt mehrere Werke. Oder widmet sie um. Beispielsweise Osnabrück, Zwickau, Hannover und Emden, letzteres eines der ältesten Kernwerke. Das heißt im Klartext: Autos werden nicht mehr produziert, aber was sonst dort gemacht werden soll, ist unklar. Man befindet sich in der Ideefindungsphase. Übrigens Vorstand, Betriebsrat und Gewerkschaft in inniger Gemeinschaft: alle Parasiten, die von dem Stellenabbau nicht betroffen sind, sind sich mal wieder einig. Drecksbande!
Osnabrück soll nun Rüstungswerk werden, allerding auch nur mit nicht mehr als 20% der alten Belegschaft. Ausgeguckt hat man sich ein Joint-Venture mit einem israelischen Rüstungsunternehmen in der Hoffnung, wenigstens einen kleinen Einblick in Rüstungstechnik zu bekommen. Daraus wird aber nichts. Der arabische Miteigentümer Qatar Holding LLC (17,0 % der Stimmrechte) hat Widerspruch eingelegt und nun soll alles komplett an die Israelis verkauft werden (so, wie ich die hiesigen Verbrecher kenne, bedeutet das wohl eher „verschenkt werden“).
Und nun kommen wir zur Urheberschaft der Ukraine an der Misere. Kriegsindustrie benötigt zwar nur einen Bruchteil der Beschäftigten und schafft auch keine Werte für die Gesellschaft, erwirtschaftet aber auch ein wenig, wenn man ins Ausland verkaufen kann. Das Wirtschafts- und das Außenministerium wirft nun der Ukraine vor, nicht hinreichend viele Aufträge an die deutsche Kriegsindustrie zu vergeben. Und das sei schlecht für die Wirtschaft. Jawoll!!
Im Prinzip stimmig. Die Ukraine bekommt bislang alles geschenkt. Aber Geld in die Kasse spülen nur Aufträge, die bezahlt werden. So weit haben die Monosynaptiker das schon richtig verstanden. Schauen wir uns mal die Unterschiede im Detail an:
(1) Die Ukraine bekommt alles geschenkt: die Bürger werden durch Steuern und Abgaben geschröpft bis zur Vergasung. Bereits jetzt liegt die Belastung eines Normalverdiener bei ca. 53%. Hinzu kommen die immer weiter steigenden Belastungen durch Mieten, großenteils verursacht durch vollverblödete Ideologie.
Von dem so von den Bürgern ergaunteren Geld überweist man einen Teil in die Ukraine, damit dort Renten (die werden dort von deutschen Geldern gezahlt, während hier die Rentner Flaschen sammeln dürfen) und Gehälter der Staatsbeamten bezahlt werden können. Unerklärlicherweise verschwinden von dem Geld 20% oder so in dunklen Kanäle von Korruptistan.
Für den anderen Teil liefert man kostenlos Waffen, von denen ein nicht näher bezifferbarer Teil im internationalen schwarzen Waffenhandel landet.
(2) Die Ukraine kauft deutsche Waffen: die Bürger werden durch Steuern und Abgaben geschröpft bis zur Vergasung. Bereits jetzt liegt die Belastung eines Normalverdiener bei ca. 53%. Hinzu kommen die immer weiter steigenden Belastungen durch Mieten, großenteils verursacht durch vollverblödete Ideologie.
Von dem so von den Bürgern ergaunteren Geld überweist man alles in die Ukraine, damit dort Renten (die werden dort von deutschen Geldern gezahlt, während hier die Rentner Flaschen sammeln dürfen) und Gehälter der Staatsbeamten bezahlt und Aufträge erteilt und bezahlt werden können. Unerklärlicherweise verschwinden von dem Geld 20% oder so in dunklen Kanäle von Korruptistan.
20% von mehr Ausgangsgeld ist auch mehr verschwindendes Geld. Von dem verbleibenden Rest werden Waffen in Deutschland gekauft. Der Kauf erfolgt also wiederum von dem von den deutschen Bürgern ergaunteren Geld und nicht von ukrainischem Geld.
Dafür liefert man Waffen, von denen ein nicht näher bezifferbarer Teil im internationalen schwarzen Waffenhandel landet. An der Position ändert sich also nichts.
Das Fazit dieser immensen intellektuellen Leistung deutscher Spitzenpolitiker bei der Lösung des Wirtschaftsproblems sei jedem selbst überlassen.
Nebenbei: Israel ist des Völkermords angeklagt und der IGH hat zwar noch kein Urteil gefällt, aber de fakto dem Vorwurf Recht gegeben: Israel begeht nach dem bisherigen Ermittlungsstand Völkermord. Israel hat bislang aber keine der Auflagen des IGH auch nur ansatzweise erfüllt – im Gegenteil: Leute wie Netanyahu, Ben Gvir, Katz und andere legen täglich noch was drauf.
In Deutschland wird das medial verharmlost: beispielsweise werden die sich durch die Palästinensergebiete mordenden Landräuber verharmlosend „Siedler“ genannt.
Die BRD ist selbst Gegenstand eines Verfahrens vor dem IGH: Nicaragua hat die BRD wegen Beihilfe zum Völkermord verklagt, durchaus in Übereinstimmung mit den UN-Regeln. Die BRD verzögert mit bürokratischen Mitteln, weil die Sachlage ziemlich eindeutig ist: es werden Waffen an ein Land verkauft und verschenkt, das mutmaßlich damit Völkermord begeht (neben Kriegsverbrechen anderer Art nach internationaler Lesart). Und auch Deutschland setzt nun noch eins drauf, in dem hier zunehmend israelische Rüstungsfirmen angesiedelt werden. VW-Osnabrück ist nur ein weiterer Baustein in dem System. Offenbar ist man hier sehr traditionsbewusst: kein Völkermord ohne deutsche Beteiligung.