Bei kollabierenden Piloten aufgrund von Impfschäden durch die Covid-Zwangsimpfungen, reihenweise auf den Sportplätzen umfallenden Athleten und nicht mehr arbeitsfähigen Impfbehinderten gerne übersehen: was dieser Covid-Wahnsinn bei Kindern und Jugendlichen angerichtet hat.
Maskenzwang zu FFP2-Masken, zu tragen bis zu über 8 h/d und 5 Wochentage in Folge (arbeitsmedizinisch zugelassen sind 2 Perioden 90 – 120 Minuten mit längerer Pause dazwischen und auch das jeweils nur mit Pausentagen dazwischen – alles andere ist Körperverletzung) in der Schule und den öffentlichen Verkehrsmitteln (wer nicht spurte, wurde aus dem Bus geworfen), Pausenhöfe mit aufgemalten Quadraten, in denen sich nur jeweils ein Schüler aufhalten durfte, Klassenzimmer, in denen alle 30 Minuten auch bei Frost die Fenster für 10 Minuten aufgerissen wurden (die Eltern waren gehalten, den Kindern warme Decken gegen das Frieren mitzugeben), geschlossene Tagesstätten und Kindergärten, Verbot von Gruppenzusammenkünften, … – durchgeprügel von hysterischen Weibs- und Mannsbildern, die sich Lehrer nennen, und Schulleitungen, denen man es durchaus zutrauen konnte, dass sie auch jeden 3. Schüler erschossen hätten, wäre der Befehl von oben gekommen. Hinzu kamen Eltern, die durch williges Ausführen der sinnlosen Vorschriften dem Ganzen noch weitere Kronen aufsetzen.
Die wenigen Lehrer, die sich wehrten, wurden massiv angegangen, und nicht wenige sind entlassen und entbeamtet worden, wie ich aus verschiedenen Quellen weiß. Remonstration? Während Corona ein Grund für Strafprozesse und Entlassungen. Und der Fall des Weimarer Richters Dettmar, heute aufgrund massiver Rechtsbeugung durch den Staat und seine Büttel vermutlich Sozialhilfeempfänger, dürfte wohl noch bekannt sein.
Und die Wirkungen des Ganzen? Im Bereich ADHS und Entwicklungsstörungen verzeichnen die Kassen und der Medizinische Dienst (MD) seit dem Ende der Pandemie einen sprunghaften Anstieg der Fallzahlen und Diagnosen.
Entwicklungsstörungen allgemein: Tiefgreifende Entwicklungsstörungen (zu denen auch das Autismus-Spektrum gehört) verzeichneten in der gleichen Altersgruppe im selben Zeitraum einen Anstieg von 764 auf 1.911 Fälle.
Massiver Zuwachs bei der Pflegebedürftigkeit: Ein Report des Medizinischen Dienstes Nordrhein (Veröffentlichung August 2024, Daten bis Ende 2023) zeigt eine extreme Entwicklung. Bei Grundschulkindern (7–10 Jahre) stieg die Zahl der Fälle, in denen wegen ADHS eine Pflegebedürftigkeit anerkannt wurde, von rund 400 Fällen (2019) auf 1.328 Fälle im Jahr 2023 – das ist mehr als eine Verdreifachung.
Jugendliche: Bei den 11- bis 17-Jährigen war die Kurve noch steiler: Hier kletterte die Zahl von rund 300 Fällen (2019) auf fast 1.300 Fälle im Jahr 2023.
Und das ist – wie immer – nur die Spitze des Eisbergs, die wirklich auffälligen und schweren Fälle, die es bis in die Statistiken schaffen. Das meiste läuft unterhalb der Schallgrenze im Verbund mit Haus(kinder)ärzten und Lehrern.
Kommunikations- und Sozialschwächen
Die Isolation im häuslichen Umfeld hat die soziale Reifung gebremst.
- Probleme im Umgang mit Gleichaltrigen: Laut den Erhebungen der Bundesländer (z. B. Gesundheitsberichterstattung) gab es nach der Pandemie einen Zuwachs von rund 15 Prozentpunkten bei diagnostizierten Problemen im Umgang mit Peers (Gleichaltrigen).
- Entwicklungsverzögerungen im Sprachbereich: Bei den Schuleingangsuntersuchungen der Jahre 2022 bis 2024 meldeten die amtsärztlichen Dienste durchgehend höhere Quoten an Sprach- und Sprechstörungen sowie Defizite in der Fein- und Grobmotorik bei Schulanfängern. Den Kindern fehlte in den entscheidenden Phasen der Austausch in der Kita.
- Medienkonsum und Einsamkeit: Die tägliche Nutzung von Freizeitmedien stieg in den Lockdown-Phasen im Schnitt um fast 100 Minuten pro Tag. Ein Teil der Jugendlichen hat den Weg zurück in Vereine oder reale soziale Gruppen bis heute nicht vollzogen; rund 21 % fühlen sich zudem durch Dynamiken in den sozialen Medien (Ausgrenzung, Cyberbullying) stark belastet.
Psychische und psychosomatische Erkrankungen
Das ist das Feld mit den unmittelbarsten Ausschlägen direkt während und nach den Lockdowns.
- Depressionen und Ängste: Während der akuten Phasen wiesen Kinder und Jugendliche laut IMA-Abschlussbericht der Bundesregierung zu 75 % häufiger Depressionssymptome auf als vor der Pandemie. Die Auswertung der DAK-Gesundheit zeigte beispielsweise bei jugendlichen Mädchen (15–17 Jahre) von 2019 auf 2021/2022 einen Anstieg der Depressionsdiagnosen um knapp 20 %, bei Angststörungen um 24 % und bei Essstörungen (Anorexie) sogar um 54 %. (Interessanterweise gingen die dokumentierten Diagnosen bei Jungen in diesen spezifischen ICD-Katalogen in den ersten Jahren leicht zurück, was oft mit unterschiedlichem Bewältigungsverhalten oder Unterdiagnostik erklärt wird).
- Der Trend bis heute: Die Daten der COPSY-Langzeitstudie (Zahlen aus Ende 2024/2025) zeigen zwar, dass sich einige Werte im Vergleich zu den Extremjahren 2021/2022 leicht erholt haben. Dennoch liegt das allgemeine Niveau psychischer Auffälligkeiten weiterhin etwa 5 % über dem vorpandemischen Niveau. Jedes fünfte Kind zeigt demnach weiterhin psychische Auffälligkeiten.
- Psychosomatik: Auch körperliche Beschwerden ohne organischen Befund haben zugenommen: Kopfschmerzen (+18 Prozentpunkte) und Bauchschmerzen (+15 Prozentpunkte) traten nach den Lockdowns vermehrt auf
Lernschwächen und kognitive Defizite
Schulschließungen und Distanzunterricht haben bei einem erheblichen Teil der Schüler zu messbaren Kompetenzverlusten geführt. Die nationalen und internationalen Bildungsberichte (wie der IQB-Bildungstrend) zeigen hier klare Verschiebungen:
- Verlust von Lernzeit: Im Schnitt haben Schüler während der Pandemie mehrere Monate an regulärer Lernzeit verloren. Der Anteil der Kinder, die die Mindeststandards in Deutsch (Lesen, Orthografie) und Mathematik am Ende der Grundschulzeit nicht erreichen, ist im Vergleich zu 2016/2018 signifikant gestiegen.
- Zusätzlicher Leistungsdruck: Da versäumter Stoff im normalen Schulalltag nachgeholt werden musste, berichten laut COPSY-Studie rund 59 % der Jugendlichen, dass sie die Schule und das Lernen heute als deutlich anstrengender und stressiger empfinden als vor 2020.
Beispiel
Typischer Fall: Kind im Kindergartenalter blieb über Jahre zu Hause ohne Kontakt mit Gleichaltrigen, verstärkt durch „übervorsichtige“ Eltern, die das Kind zusätzlich isolierten. Ergebnis: massive soziale Beziehungsstörungen, kann mit anderen Kindern nicht sozial interagieren. Zwar keinerlei Lernprobleme, muss aber auch nach 2 Schuljahren von den Eltern nach 2 Schuldstunden wieder abgeholt werden, weil es ausrastet und ein Unterricht nicht mehr möglich ist. Extrem unruhig, rennt oft stundenlang wie früher Raubtiere in ihren kleinen Käfigen im Zimmer auf und ab. Rastet sofort aus, wenn etwas nicht funktioniert, und verletzt sich dann selbst, z.B. durch Bisse.
Hilfe: keine. Der eigentlich zuständige medizinische Spezialist verschreibt zwar großzügig Medikamente, die jedoch nicht wirken, hat das Kind aber bislang noch nicht gesehen. Weiter als bis zur Vorzimmerdame kommen die Eltern trotz Bemühens nicht.
Das ist ein mittelschwerer Fall und leider kein Einzelfall. Und die meisten bleiben unter der Schwelle der öffentlichen Aufmerksamkeit.
… und die Verantwortlichen?
Hauptverantwortlich für die Entwicklungsschäden eines großen Teils der heutigen Jugend ist ein Bankkaufmann, der sich damals zum Gesundheitsminister aufgeschwungen hat. Psychisch aus meiner Sicht bereits zuvor als extrem empathielos wahrnehmbar: die Physiognomie eines eiskalten Fischgesichts, das keinerlei Regungen erkennen lässt. Man hätte ihm vermutlich während eines Gesprächs über Kochrezepte ein Bild mit der Ansage „diese Menschen haben Sie durch Ihre Handlungen getötet“ unter die Nase halten können und er hätte ohne Regung lediglich abgewartet, ob noch weitere Bemerkungen folgen, und dann nahtlos sein begonnenes Kochrezept fortgesetzt. [meine persönliche Einschätzung]
Wie inzwischen bewiesen ist, war das RKI und selbst Covid-Papst Dr.Osten gegen das, was im Krankmachministerium durchgesetzt wurde, spielten aber anschließend brav mit, genau wie eine ganze Menge anderer Gestalten, die mit ihrem Verhalten durchaus auch in dunklere Zeiten der deutschen Geschichte gepasst hätten. Herr Bankkaufmann setzte sich einfach über die Fachleute hinweg und fädelte aus der Hand Deals ein, die letztlich Milliarden an Verlusten gebracht haben. Gerichtsverfahren mit Forderungen von Hunderten von Millionen Euro laufen immer noch.
Und die Crux? Statt vor dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte zu landen und anschließend für lange Zeit zu verschwinden, führt diese Person immer noch das große Wort und hat sogar Aussichten, einer der nächsten Bundeskanzler zu werden, sollte die CDU nicht sang- und klanglos untergehen.
Maskendeals und Impfstoffdeals. Hat schon mal jemand das Vergabewesen im öffentlichen Dienst mitgemacht? Und sich überlegt, weshalb ein Autobahntoilettenhäuschen mehr kostet als ein Einfamilienwohnhaus?
Da müssen zunächst Angebote eingeholt werden, wobei aber nicht gesagt wird, welche konkreten Eigenschaften das Gedinge haben soll. Die Planung sagt „1 Toilettenhäuschen auf Rastplatz 334“ und das beauftrage Ingenieurbüro macht daraus ca. 10 kg Papier in Form von Ausschreibungsformblättern, die von Auftragnehmern nach VOL / VOB ausgefüllt werden müssen. Das ist letztlich so aufwändig, dass ein potentieller Auftragnehmer nach 10 Angeboten, bei denen er nicht zum Zuge kommt, bereits dadurch Kosten in Höhe der späteren Baukosten hat.
Nehmen wir an, ein PC mit Textverarbeitung wird benötigt. Die Ausschreibung listet dann akribisch Gehäuse mit Farbe, Netzteil, Verkabelung, Motherboard, Ethernet-Controller (eigentlich im Motherboard enthalten), Graphikkarte (ebenfalls enthalten), … Schrauben und Befestigungsmaterial usw. auf, alles in allem dann mindestens 20 Seiten. Zu jeder Position ist ein Einzelpreis anzugeben (ja, auch für die im Motherboard enthaltenen Komponenten). Was dem Anbieter die Möglichkeit eröffnet, hinterher einen Gesamtangebotspreis von 6.768,94 € zu präsentieren, während der komplette Rechner inklusive Software für 499 – 699 € bei Amazon bestellt werden kann.
Der Nebeneffekt: durch die komplizierte Ausschreiberei – das Ingenieurbüro muss „PC-Workstation mit Windows + Word + Monitor + Tastatur“ ja auf 25 oder mehr Seiten verteilen – weiß hinterher keiner mehr so genau, was man mit dem Ding eigentlich anfangen will. Und so kommt es, dass der Rechner für 6.769,94 € zwar Word kann, aber keine Möglichkeit besitzt, die geschriebenen Dokumente außer in Verzeichnissen zu verwalten. Stellt man erst fest, wenn das Ding geliefert wurde, wobei zunächst das Problem behoben werden muss, dass das Netzkabel zu kurz ist (zusätzliche Verkabelungsarbeiten zum Anschluss an das Elektrohauptnetz: 1.295,47 €) und kein Ethernet-Anschluss vorhanden ist ( Aufrüstung des Gewerks 47.11 auf Internetverbindung WLAN-Kabel: 3.074,23 €). Auch das Softwareproblem lässt sich dann lösen (Dokumenten-Management „paperless-ng“ [OpenSpource] installieren. 4.192,37 €), 2 Festplatte mit 500 GB (1.299,34 €) hinzufügen + SATA-Verkabelung (945,43 €) der 2. Festplatte.
Wer immer noch nicht begriffen hat, wie die Kosten beim BER oder Stuttgart x-undzwanzig zu Stande kommen, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Besagter Bankkaufmann und eine gewisse Frauenärztin in spe machen das viel einfacher. Aufträge im Milliardenumfang werden per SMS (max. 160 Zeichen) abgewickelt. Allerdings insgesamt noch inkompetenter als das normale Auschreibungsverfahren. Und haften tut keiner – im Gegenteil, man rutscht noch eine Stufe höher.