Da abzusehen ist, dass das Land für die nächsten vier Jahre die Parteien des absoluten Untergangs wählen wird, hier ein kurzer Ausblick auf das wahrscheinliche Deutschland des Jahrs 2027 und danach.
Es wird ein Land der öden Innenstädte werden. Einzelhandelsgeschäfte werden verschwinden und leeren Schaufensterpassagen Platz machen. Mieten werden steigen, die bürokratischen Pflichten (Lieferkettengesetze und mehr) werden weiter zunehmen, die Menschen werden gleichzeitig weniger Geld haben und die Städte werden der Landbevölkerung den Zugang zu den Innenstädten weiter verbauen. Gewinne werden Geschäfte unter solchen Bedingungen nicht abwerfen, also werden sie geschlossen. Das Feld werden Versandhändler, Lebensmitteldiscounter und einige Baumärkte besetzen. Außer Lebensmitteln wird alles per App bestellt – falls der Betreffende noch über Geld verfügt.
Gastronomie wird es fast nicht mehr geben. Schon heute werfen die Betriebe Dank 19% MWSt (statt den versprochenen 7%), höheren Lebensmittelpreisen, höheren Enegiekosten und steigendem Bürokratieaufwand (bereits heute beträgt nach Angaben der DEHOGA der wöchentliche Aufwand für behördliche Nachweise ca. 14h) kaum noch etwas ab, zumal die Kundenbasis wegen hoher Preise und sinkenden Einkommen schrumpft. Bleiben werden ein paar Döner- und Fritenbuden. Ähnliches gilt für das Hotelgewerbe, dessen Kosten dazu führen, dass bereits heute die wichtigen Monteurübernachtungen weniger werden, weil Aufträge, die Übernachtungen erfordern, für Handwerksbetriebe zunehmend zu teuer werden.
Handwerker zu bekommen, wird weiterhin schwieriger werden, sie zu bezahlen ebenfalls. Vieles wird voraussichtlich nicht mehr gemacht werden und verfallen wie die Infrastruktur, um die sich die Politik seit Jahren nicht kümmert. Die Zahl der „auf der Straße lebenden“ wird stark zunehmen – Pappkartonsiedlungen auf dem Bürgersteig werden wie in den USA zur Normalität gehören. Arbeitsplatzverlust, steigende Mieten (private Eigentümer können aufgrund der Kosten nicht anders) und steigende Energiekosten werden dafür sorgen.
Private Mobilität mit dem eigenen Auto wird aufgrund der Kosten kaum noch möglich sein. Der öffentliche Verkehr wird den Trend zum Schlechteren fortsetzen. Seine Benutzung wird ebenso wie der Weg durch Innenstädte oder Parks zum weiter steigenden Risiko werden.

Nahrungsmittel werden teuer und knapp werden. Es wird ohnehin nicht mehr alles auf dem Markt sein, was es heute zu kaufen gibt, weil die Landwirtschaft zugunsten ideologischer Ernährung getötet wird. Sehr viele Bauern werden aufgegeben haben und, sofern sie noch im Besitz ihres Landes sind, Selbstversorgung und Kleinsthandel betreiben. Hamsterfahrten werden wieder in Mode kommen. In den Städten wird teilweise Hunger herrschen, besonders beim ärmeren Teil der Bevölkerung. Rentner werden zunehmen als unnötige Last betrachtet und auch so behandelt werden.
Energie wird knapp sein, kleinere Blackouts sind möglich. Das Heizen im Winter wird sich auf Raumtemperaturen bis 18°C beschränken und, wo möglich, auch behördlich kontrolliert werden. Duschen 1x in der Woche. Reisen werden aus Klimaschutzgründen kaum noch möglich sein.
Kitas und Bildung wird es aus finanziellen und personellen Gründen kaum noch geben. Ist auch nicht notwendig, das sich Arbeitslose auch selbst um die eigene Brut kümmern können. Pflegepersonal wird noch knapper werden. Die ärztliche Versorgung wird mindestens auf dem Land zusammenbrechen. Berufe im medizinischen Bereich werden aufgrund des im Vergleich zum Verdienst unverhältnismäßigen Aufwands und der zunehmenden Gefahren durch gewaltbereits Patienten kaum noch gewählt werden. Kliniken werden weiter zentralisiert und werden für Angehörige aufgrund der Wege kaum noch erreichbar sein.
Arbeitslose wird es hingegen kaum geben. Seit Mitte 2025 befindet sich das Land im offenen Krieg gegen Russland und alle ohne Job erhalten ein Angebot der Bundeswehr zum Infanteriedienst an der Ostfront, dass sie nicht ablehnen können. Denn sonst gibt es auch keine Nahrung mehr.