Ergänzende Empfehlung zum Selbstschutz

Selbst die Qualitätspresse kann offenbar nicht mehr umhin, über solche Fälle zu berichten:

Gewalt im Berliner Nahverkehr Schlag aus dem Nichts

In einem voll besetzten S-Bahn-Abteil prügelt ein Mann plötzlich brutal auf Pius Ladenburger ein. Die Ermittlungen dauern an – nun erzählt der 18-Jährige seine Geschichte.

Besonders prägnant die Stellungnahme der Sicherheitsbehörden:

Aber den Satz eines Polizisten, der den Fall bearbeitet hat, den hat er noch sehr präsent: „So etwas passiert tausendfach in Berlin. Die Bearbeitung kann noch etwas dauern.“

Also, so etwas passiert tausendfach in Berlin, und die Polizei tut nichts außer einen Aktenvermerk anzulegen.

Als Ergänzung zu meiner Selbstschutzfibel kann ich daher nur den Rat geben: (1) besucht solche Städte möglichst nicht mehr alleine, sondern in wehrfähigen Gruppen, (2) haltet in der Tasche immer ein Schutzmittel bereit und (3) setzt dieses so schnell und hart wie möglich ein, wenn euer Kumpel auf diese Weise angegangen wird.

Anders geht es nicht, denn der Staat hat uns schon längst an ausländische Banden und Kriminelle verraten.

Schreibe einen Kommentar

Du kannst anonym kommentieren. Falls du deine Daten angibst, wird deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Jeder Kommentar wird vor Freischaltung geprüft.