Anatomische Auswirkungen des Klimawandels

Vergleiche mit alten Fotos, Statuen oder Gemälden weisen darauf hin, dass Frauen heute größere Brüste haben als in früheren Zeiten. Schuld ist der Klimawandel, sprich die Überhitzung der Erde.

Die Geburtenziffern zeigen es: die primär für den Nachwuchs gedachten Organe, mit denen aber wie mit der elektrischen Eisenbahn für den Nachwuchs auch Männer gerne herumspielen, werden immer weniger für das Preppen von Kleinkindern eingesetzt. Parallel dazu sind Frauen heute auch mehr in Berufen gefordert, was einen zusätzlichen Energieaufwand bedeutet.

Das wäre noch nicht schlimm, käme nicht der Klimawandel mit seien Hitzewellen dazu. Gerade Frauen geraten zunehmend in Probleme mit der Wärmeabführung. Die Natur hat darauf bereits reagiert, indem sie ihnen größere Brüste spendiert, die als zusätzliche Kühlkörper dienen und so helfen, einen ausgeglichenen Wärmehaushalt zu entwickeln.

Wie das Beitragsbild zeigt, hat sich auch die Modeindustrie darauf eingerichtet, eine große Oberfläche zur Wärmeabführung bereit zu stellen. Gerade jetzt in der heißen Zeit ist das besonders gut zu beobachten. Die Männer sind aufgefordert, diese Notlage zur Kenntnis zu nehmen und nicht immer nur das Gleiche zu denken. Angesichts dieser Entwicklungen ist es aus Sicht der männlichen Personenden geraten, den Klimaschutz an den Nagel zu hängen und mehr CO2 frei zusetzen …. Moment, was habe ich gerade gesagt?