Die BundesreGIERenden haben mehr Abschiebungen von Ausländern versprochen. Ein Versprechen, dass sie tatsächlich einhalten!
Wer sich jetzt wundert, dass die Anzahl der hier Lebenden eher steigt als fällt, hat allerdings das Prinzip nicht richtig verstanden und ist irrigerweise anscheinend davon ausgegangen, dass „Abschieben“ irgendetwas „mit über die Landesgrenze“ meint. Völliger Trugschluss!
„Abschiebung“ aus Sicht der BundesreGIERenden bedeutet nämlich „Abschiebung in die hiesige Staatsbürgerschaft“, wobei „hiesig“ je nach Herkunftsland des Ausländers deutsch (z.B. Österreicher), arabisch (Naher Osten), ukrainisch (klar) oder was auch immer bedeuten kann, wie man schon an Schildern wie „Будь ласка, зачекайте тут Παρακαλώ περιμένετε εδώ Nceda ulinde apha يرجى الانتظار هنا“ sehen kann, auf denen aus Platzgründen das Deutsche ohnehin immer häufiger fortgelassen wird. Diese Abschiebung erfolgt nach 5 Jahren Aufenthalt, egal mit welchem Titel.
Sind die Ausländer erst mal Staatsbürger, ist das Problem behoben. Und vielleicht kommen die BundesreGIERenden in ein paar Monaten, wenn das Geld endgültig alle ist, auf die Idee, die Zwangseingeheimateten der gleichen Rechtlosigkeit wie die Urbevölkerung zu unterziehen.
Nun geht das anderen nicht weit genug und zusätzlich soll bereits vor der Zwangseinheimatung ein Wahlrecht installiert werde. Was ich von all dem halte? Es ist mir scheissegal. Soll doch so sein!
Ich habe mich dazu entschlossen, die Situation fortan als zufälliges Stranden im Urlaub zu betrachten, vielleicht nicht im Urlaubsziel meiner Wahl, aber eben als Stranden und sich Abfinden mit den Sitten des Gastlandes. Mit holt sich täglich seine Ration „All inclusive“-Verpflegung an irgendeiner Fressmeilentheke ab, lauscht der Musik des unverständlichen Geschnatters der Einheimischen und hat seinen festen Stammplatz auf seinem Liegestuhl. Ab und zu gibt es mal eine geführte Bustour in die nächste Kreisstadt, wo in bunte Fischerkleidung gewandete Gruppen alter Säcke, die nie auf See waren, merkwürdige Schunkellieder zum Besten geben oder Lederhosendeppen mit sächsisch-bulgarischen Akzent mitten im Juni ein Münchner Oktoberfest feiern. Und zur Krönung einmal im Jahr eine Abenteuerbustour nach Duisburg-Hamborn, wo man wie der Tourist auf Pratchets Scheibenwelt mit etwas Glück auch live eine Messerstecherei miterleben kann.
Wahlrecht? Was interessiert mich das als Urlauber? Mir genügt die fremde Folklore und ich bleibe in meinem Ressort und genieße das Wetter.