Die EU ist als OK schon einmalig

Organisierte Kriminalität – anders kann man die EU schon nicht mehr nennen. Ursprünglich mal als Organisation weitgehend sourveräner Staaten gebildet, kennt man in Brüssel inzwischen noch nicht mal mehr Gott als über der Kommission stehend an und verbiegt Regeln und Gesetze, wie es gerade passt.

Dass die Kommission, d.h. der 65.000 Beamte umfassende Apparat, keine Empfehlungen mehr ausspricht, dürfte jeder wissen. Die nationalen Parlamente dürfen nicht nur alles abnicken, sie MÜSSEN alles abnicken, sonst fährt eine EU-Justiz dazwischen, die alle höchsten nationalen Gerichte längst überschrieben hat und willkürlich auch nationale Gesetze außer Kraft setzt, an deren Regelung die 65.000 noch gar nicht gedacht haben.

Immerhin müssen wichtige Beschlüsse bislang einstimmig von den Regierungschefs aller Mitgliedsstaaten abgesegnet werden. In der Regel ist auch das kein Problem, neuerdings in Sachen Ukraine aber schon, insbesonder bei der Umsetzung des größten Raubzuges der Geschichte, dem Diebstahl der russischen Milliarden.

Inzwischen sind die TOP-Kriminellen auf eine neue Idee gekommen: es gibt eine Regelung in den EU-Verträgen, dass bei „schwieriger Lage“ auch eine einfache Mehrheit ausreicht, um Beschlüsse umzusetzen. Nach Ansicht der TOP-Kriminellen lässt sich das auch auf den Raubzug anwenden. Man muss sich diese Perversität nun mal in epischer Breite zu Gemüte führen:

Eine „qualifizierte Mehrheit“ (und nicht etwa alle einstimmig) beschließt, dass so eine „schwierige Lage“ vorliegt, und anschließend lassen sich dann die Milliarden in einem zweiten Beschluss rauben.

Damit wären dann Ungarn und die Slowakei außen vor, nebst dem Widerständler Bart de Wever aus Belgien. Der sitzt aber trotzdem auf den Milliarden, weil sie in seinem Land sind, und könnte weiter hinhaltenden Widerstand leisten, was ausreichend ist, um ihn zu erpressen: nicht namentlich genannte EU-Beamte haben ziemllich offen gesagt, dass de Wever in der EU-Bürokratie nicht mehr beachtet würde: ans Telefon würde keiner mehr gehen, Belgien würde keiner mehr fragen und Eingaben aus Belgien würden an die letzte Position im Aktenberg geschoben, also nicht mehr bearbeitet. Im Klartext:

Jeder dieser 65.000 überflüssigen und unbekannten Sesselfurzer in der EU-Bürokratie hat mehr zu sagen als jeder demokratisch gewählte Regierungschef.

Mit von der Beschlagnahmerunde sind russische Privatvermögen von „dem Regime nahestehenden Personen“, was frei übersetzt bedeutet: jeder Beamte und jeder in der Politik tätige fällt darunter, genauso wie Leute, die mit dem Staat wenig zu tun haben, aber Putin oder Medwedew oder sonstwen ganz oben persönlich kennen (was auf sämtliche Konzern- und Verbandsspitzen zutrifft). Was da abgezogen wird, ist Raubrittertum pur. Krimineller als diese Organisation geht es nicht mehr.

In sozialen Netzwerken macht die Runde, dass da offensichtlich völlig durchgeknallte Irre am Werk sind, deren narzisstische Verblendung auch vor dem Untergang ganzer Länder und Millionen von Toten nicht halt macht. Wie man selbst dazu steht, muss jeder selbst entscheiden. Von Seiten der so genannten Eliten ist eine Umkehr zur Realität nicht zu erwarten: die Stahlbranche wird weiter zurück gefahren und Gelsenkirchen, ohnehin die ärmste Stadt dieses Landes, droht die Schließung des letzten Thyssen-Krupp-Werks. Grund: bei den Strompreisen ist Elektrostahl nicht mehr wirtschaftlich zu produzieren. Und was fordert die CEO? Nicht etwa, dass man von dem Sanktionsquatsch runter kommt. Nein! Gott bewahre uns vor Vernunft! Gefordert werden

Zölle auf Importstahl und Subventionen.

Nebenbei: magnetischen Stähle für Transformatoren und anderen Elektroquatsch werden aus technologischen Gründen im Elektroverfahren aufgeschmolzen. Letztlich eine der wichtigen Technologien für den CO2-Unfug.

Außerirdische Besucher dürften schon seit längerer Zeit zu der Erkenntnis gelangt sein: auf der Erde existiert keinerlei intelligentes Leben.

Abschlussmeldung: selbst die US-Amerikaner sind wohl zu dem Schluss gekommen, dass es gefährlich ist, sich mit geisteskranken Irren einzulassen. Die Äußerungen von Rutte und Merz,

die Europäer müssen sich auf „Krieg, wie ihn unsere Großeltern und Urgroßeltern erlebt haben“ einstellen,

haben in Washington wohl ein paar rote Lampen angehen lassen. Im US-Kongress liegt inzwischen ein Gesetzenwurf vor, aus der NATO auszutreten, samt der Verpflichtung des Präsidenten, das innerhalb von 30 Tagen umzusetzen.