Ist „Journalist“ ein Synonym für „komplett Schwachsinniger“?

Ein Journalist ist stets auf der Suche nach neuen Nachrichten, da die Gabe, selbige frei zu erfinden (das zugehörende Verb heißt „relotieren“) nur wenigen gegönnt ist, die überdies beim SPIEGEL arbeiten. Allerdings sollte man meinen, dass das Angebot groß genug ist, sich auch mal zu überlegen, was die Leute dort behaupten.

Bisheriger Spitzenreiter in Sachen „angewandte Idiotie“ war die Stadt Stuttgart sowie die berichtenden Stuttgarter Nachrichten, die allen Ernstes Filtersäulen gegen Stickoxidabgase am Straßenrand installierten und feierten. „So viel Blödheit auf einem Haufen, das können wir locker toppen“ meint das Qualitätsblatt DIE WELT, und veröffentlicht doch glatt unter dem Thema „Wissenschaft“ einen Klimawäscher. Das ist in etwa so, als würde man an die Mauer eines Weltkriegsbunkers pissen und behaupten, den durch gezielte Erosion abbauen zu wollen. Hirnloser geht es wohl kaum noch, es sein denn, jemand würde vorschlagen, dass alle Menschen der Welt sich in Deutschland versammeln (woran ja schon kräftig gearbeitet wird) und gleichzeitig einmal hochspringen, um die Erde auf eine sonnenfernere Umlaufbahn zu katapultieren.

Doch lassen wir zum aktuellen Schwachsinn den bereits bekannten Prof. Klaus Döhler zu Wort kommen:


„Die Klimawäscher“ in der Welt am Sonntag vom 8. September 2019

https://www.welt.de/wissenschaft/plus200223414/Klimawandel-Diese-Luftwaschanlage-filtert-CO2-aus-der-Atmosphaere.html

In diesem Artikel werden mehrere Arbeitsgruppen vorgestellt, die Technologien entwickelt haben, um Kohlendioxid (CO2) aus der Luft herauszuwaschen, mit der Überzeugung, damit die Welt vor dem Klimakollaps zu retten. Weltweit haben sich drei Firmen der Luftwäsche verschrieben: das Schweizer Start-up Unternehmen „Climeworks“, „Carbon Engineering“ in Kanada und „Global Thermostat“ in den USA.

„Climeworks“ schafft es mit einer Pilotanlage 900 Tonnen CO2 pro Jahr der Luft zu entziehen:

Kosten: 600 US-Dollar pro Tonne. Das Ziel ist, den Anstieg von CO2 in der Atmosphäre von jetzt 400 ppm auf zukünftig 450 ppm zu verhindern. Das bedeutet, 50 ppm CO2 müssen aus der Luft herausgewaschen werden.

Rechnen wir das mal durch: Das Gesamtgewicht von CO2 in der Erdatmosphäre beträgt etwa 2,3 Billionen Tonnen. 50 ppm sind ein Achtel davon, somit gut 280 Milliarden Tonnen.

Bei 600 Dollar pro Tonne würde dies 168 Billionen Dollar kosten. Das ist vergleichbar mit dem Haushalt der Bundesrepublik Deutschland für 500 Jahre (Wir schaffen das !!!). „Climeworks“ ist der Meinung, mit einer Luftwaschanlage der neueren Generation die Kosten auf 250 Dollar pro Tonne senken zu können. Das wären dann immer noch Kosten in Höhe der derzeitigen deutschen Haushaltsausgaben für 200 Jahre.

Es kommt noch besser: „Climeworks“ schafft den Entzug von 900 Tonnen CO2 pro Jahr. Um der Luft 280 Milliarden Tonnen CO2 zu entziehen würde das schlappe 300 Millionen Jahre dauern. Ja, ich weiß, „wir schaffen das!!!“

Übrigens, das der Luft entzogene CO2 würde sofort wieder aus den Meeren nachströmen, denn die CO2-Konzentrationen in den Weltmeeren sind 50-fach höher als in der Luft. Es würde sich immer das vorherige Gleichgewicht wieder einstellen.

Außerdem gibt es keine einzige wissenschaftliche Studie, in der nachgewiesen worden wäre, dass CO2 tatsächlich Schuld ist an der Klimaerwärmung. Im Gegenteil, seit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts haben Messungen von Temperatur-und CO2-Konzentrationen die meiste Zeit über keine Korrelation der beiden Parameter nachweisen können.

Und noch etwas: Unser Schöpfer hat der Erde nicht den Sauerstoff, sondern das CO2 gegeben. Vor 700 Millionen Jahren gab es noch wenig Sauerstoff, aber die CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre waren fast 20 Mal höher als heute. Ohne CO2 kann kein organisches Material entstehen, d.h. ohne CO2 hätte das Leben gar nicht entstehen können. Ohne CO2 gäbe es keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. Es gäbe auch keine Berge und keine Täler denn die Berge entstanden in hunderten von Millionen Jahren aus den Schalen und Panzern abgestorbener Schalentiere, Muscheln, Schnecken, Tintenfischen. Diese Tiere brauchen CO2 um ihre Schalen und Panzer zu bilden. Im Vergleich zum Anfang des Lebens auf der Erde sind die heutigen CO2-Konzentrationen in der Luft erschreckend gering. Sie sind von 7000 ppm auf nunmehr nur noch 400 ppm gefallen und liegen damit erschreckend nahe an der Grenze von 180 ppm unterhalb der kein Leben von Pflanzen möglich ist. Ohne Pflanzen gibt es aber auch keinen Sauerstoff und keine Nahrung für Mensch und Tier, gleichgültig welchen Unsinn die Klima-Alarmisten über CO2 verbreiten. CO2 verändert nichts an der Temperatur, sondern begünstigt das Wachstum der Pflanzen. Die Erde braucht mehr CO2 und nicht weniger, schon allein, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Das Klima kann der Mensch nicht verändern, auch nicht für alles Geld der Welt. Aber der industrialisierte Mensch kann etwas zum Schutze unserer Umwelt tun und kann Vorsorge treffen zum Schutz gegen eventuelle Klimaextreme – und das zu deutlich geringeren Kosten.

Um es mit Asterix zu sagen: „Die spinnen – die Klima-Alarmisten und ihr naives Gefolge!“

Sehenswerte Links zum Thema:

Prof. Dr. Klaus D. Döhler

Curatis Pharma GmbH

Karl-Wiechert-Allee 76

D-30625 Hannover

Phone: +49-511-5458749

Fax: +49-511-651735

www.curatis-pharma.de

3 Gedanken zu „Ist „Journalist“ ein Synonym für „komplett Schwachsinniger“?

  1. „Es gäbe auch keine Berge und keine Täler denn die Berge entstanden in hunderten von Millionen Jahren aus den Schalen und Panzern abgestorbener Schalentiere, Muscheln, Schnecken, Tintenfischen.“

    Haben die Berge nicht eher was mit der Plattentektonik zu tun?

  2. Hier ist von Journalisten die Rede, und dabei wird der SPIEGEL genannt. Dazu muß ich doch zwei Beispiele nennen, wo der SPIEGEL nicht relotiert hatte. Das Thema wurde aber in all den anderen Medien verschwiegen (daher werbe ich für das Thema, und weil es ungeheuer wichtig ist). Hier die Aufsätze des SPIEGEL:
    „Legenden vom bösen Atom“, DER SPIEGEL, 47/2007, Seiten 160 bis 164
    und dann 9 Jahre später schon wieder etwas dazu:
    „Schön verstrahlt“, DER SPIEGEL, 17/2016, Seiten 106 bis 110
    Jedes Huhn findet auch einmal ein Korn, so gibt es auch im SPIEGEL einmal lobenswerte Berichte – nur schade, gerade dann ist er KEIN Leitmedium und im deutschen Medienwald herrscht eisiges schweigen.

    1. Das stimmt schon, und man hätte auch den Begriff „sternieren“ prägen können aufgrund der Hitler-Tagebücher. Tatsächlich findet man in allen Blättern hin und wieder vernünftig recherchierte Themen. Das hängt stark vom Autor ab. Beispielsweise hat Martin Spiewak von der ZEIT immer sehr gut fundierte Artikel geliefert, so lange ich das Blatt noch gelesen habe, und auch bei der Kolumne von Harald Martenstein habe ich mich oft gewundert, dass die nicht der Schere zum Opfer gefallen ist. Ziemlich grenzwertig dagegen die Artikel von Heinrich Wefing (stellvertretender Chefredakteur), der sich die Begriffe immer so zurecht gebogen hat, wie sie ihm gerade passten. Auch die WELT hat in letzter Zeit recht kritische Beiträge zum Klimaunfug verfasst. Um so erstaunlicher und ärgerlicher, wenn dann solcher Schwachsinn folgt. „Vielfalt der Meinungen“ hört man dann immer, nur dass es nicht im Meinungen sondern um Fakten geht.

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