Bundeswehrreformen

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen (-> Flinten-Uschi, ->Ursulator) hat in einem Erlass das Erzählen von Blondinenwitzen bei der Truppe verboten. Auf Anfrage teilte sie mit, dass mit den ganzen wehr- und waffentechnischen Begriffen schon genug vorhanden sei, was ihr ständig erklärt werden müsse. Außerdem könne so auch ein Referent bei ihren Truppenbesuchen eingespart werden.

Weiterhin gab sie einige nun anlaufende Modernisierungsmaßnahmen bekannt. So soll in den nächsten Wochen endlich der Unisex-Spaten ausgeliefert werden, und auch das neue Sturmgewehr, mit dem man nur zurück schießen könne, sei jetzt auftragsreif. Die Gefechtsfeldsicherung soll von Hundeabteilungen übernommen werden, die das Gelände mit Tretminen sichern. Man habe ihr versichert, dass gegnerischen Soldaten beim Hineintreten in eine solche Mine so speiübel würde, dass man sie problemlos in Gefangenschaft abführen könnten. Die hohen Kosten für eine zielführende Ernährung würden außerdem durch die preiswerte Ausrüstung des Räumdienstes mit Plastiktüten mehr als ausgeglichen.

Außerdem will die Ministerin die Bundeswehr auch attraktiver für Behinderte machen. So sollen bei der Artillerie und den Jagdbomberverbänden Stellen für Blindgänger geschaffen werden.

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