Flüchtlinge und Besserdeutschland

Wenn einem der Sinn nach Perversion steht, genügt dann nicht ein Blick auf die Flüchtlingspolitik der Regierung? Die muss man sich ungefähr so vorstellen: Merkel mit Flüstertüte und so laut brüllend, dass es jeder auf der Welt hört „IN UNSEREM WOHNZIMMER FREI SAUFEN, FRESSEN UND ES SICH GUT GEHEN LASSEN! ALLE KÖNNEN KOMMEN!“ … und kaum schaut die Kamera woanders hin, wird dem Wachschutz flüsternd mitgeteilt „geht mal Türen und Fenster verrammeln, damit keiner reinkommt.“ Wäre es nicht ehrlicher, zu sagen „Wir haben für 50 Leute gedeckt, und wer zu spät kommt, muss halt in die Pommesbude.“?

Auf das Gebrüll kommen die Leute natürlich in Scharen, zumal man in den Herkunftsländern kräftig zündelt. Dazu kommt noch der islamische Religionskrieg, der gerade erst richtig angefangen hat, wenn man mal genau hinschaut. Das hört erst auf, wenn die Moslems sich wie einst die Christen im 30-jährigen Krieg ausgeblutet haben. Wenn man sich in Afrika umschaut, sind die Millionen, mit denen wir hier nicht mehr fertig werden, erst die Vorhut. Wie das aufzuhalten ist, weiß ich auch nicht, aber sicher nicht, indem man alle noch ermuntert, auf die Wanderschaft zu gehen.

Da Deutschland nicht alle aufnehmen kann, was selbst die IQ-unterkühlten CDU-Leute begreifen, werden nun die restlichen Europäer in zunehmend rüderen und belehrenden Ton angemacht, sich doch bitte auch überrennen zu lassen. Wobei es die deutschen Politiker offenbar nicht interessiert, dass die „restlichen Europäer“ um die 225 Mio Menschen ausmachen, die zwar ihre Regierungen auch demokratisch gewählt haben oder wie das Verfahren heißt, sich doch aber bitte gefälligst von den 75 Mio Deutschen befehlen lassen, was sie zu tu haben und wie Moral aussieht.

Hatten wir das nicht schon mal? Gab es da nicht mal eine Zeit, in der Deutschland auch allen befehlen musste, wo es lang geht? Damals ging es darum, dass das Ausland sein Juden an Deutschland ausliefert, heute geht es darum, dass das Ausland die von Deutschland zu verantwortenden Ausländer aufnimmt. Außer der Richtung des Verkehrs ist der Rest, die Wortwahl eingeschlossen, ziemlich ähnlich. Und glücklicherweise taugt die Wehrmacht heute noch nicht mal zum Verkehrregeln.

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