Familiennachzug

Auf der Trauerfeier nach der Bluttat von Lünen, bei der ein Schüler abgestochen wurde, weil er die Mutter des Täters „komisch angeschaut“ hatte, beeilte sich der Schulleiter, auch der Täterfamilie das Mitgefühl der Schulgemeinschaft auszusprechen. Es ist schon erstaunlich, was für Leute hier als Superpädagogen auftreten dürfen, denn dem gutem Mann ist wohl in keiner Weise aufgegangen, dass gerade die Eltern mit ihrer verquasten Islamreligion das Monster erst geschaffen haben.

Wenn von Familiennachzug für islamische gewaltbereite junge Erwachsene, die sich erfolgreich als Jugendliche durchlügen dürfen, die Rede ist, wird leider meist nur die Geldkarte gezogen. Klar, die Leute kosten viel Geld, das nicht aufgewendet werden dürfte, weil weder die bereits hier Befindlichen noch die Nachzuholenden nach geltendem Recht eine Dauerbleibeerlaubnis bekommen dürfen – von Integration, die aus Gutmenschenmund gerne angeführt wird, einmal ganz abgesehen. Behauptet wird dann gerne, dass die Gewaltbereitschaft durch die Familien gedämpft werden würde. Blödsinn!!

Zum einen sind die Leute schon aus dem Alter heraus, wo sie sich noch irgendwie von den Eltern formen lassen würden. Zum zweiten, und das ist wesentlich gravierender, sind auch sie das Produkt ihrer Familien und des Islam. Man importiert nicht mäßigende Familienmitglieder, man importiert Verstärkung für den Clan, der dann hier um so ungehinderter Rumrandalieren kann.

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