Es gibt ja immer noch Leute, die zur Wahl gehen, um so zu tun, als würden sie erst jetzt ihre Stimme abgeben, obwohl sie die schon lange vorher verloren haben. Und es wird ein ziemliches Geschisse darum gemacht, wen man aus welchen Gründen wählt oder wählen sollte. Schauen wir mal auf die Auswahl, die wir großzügig gruppieren.
CDU/CSU + SPD
Hier kann man sicher sein: man bekommt nichts von dem, was geliefert werden soll. Was Sache und Meinung ist, bestimmt zu 110% die Parteiführung, die normalen Mitglieder haben weder etwas zu sagen noch traut sich irgendeiner, eine andere Meinung als der Vorstand zu haben. Die Mitgleiderführung ist vermutlich noch enger als in der ehemaligen NSDAP.
Was man bekommt, zeigt auf satirische Art diese X-Post von Friedrich Irgendwas-zwischen-Februar-und-April:
Man sieht den Kanzlernden seine hohlen Sprüche vom Zettel ablesen, der sich sinniger- oder symbolischerweise in der Gegend seines Hosenstalls befindet, und er sagt „es bewegt sich etwas“. Insider behaupten, spätestens seit dem Abgang von Jeffrey Epstein bewegt sich da nichts mehr, und das trifft auf alles zu, was diese Leute zu Stande bekommen.
Grüne, Linke & Co.
Bei diesen Parteien handelt es sich um reine KI-Parteien. Wobei KI abweichend von den sonstigen Gewohnheiten hier für
- Keinerlei Intelligenz
- Krude Ideologien
- Kümmerliche Individuen
und weitere nicht vorhandene Qualifikationen des Personals stehen.
Wer eine völlig wert- und intelligenzfrei unberechenbare Diktatur bevorzugt, sollte eine dieser Parteien wählen.
AfD
Die Partei ist nicht ganz einfach einzuschätzen. Hauptsächlich, weil man nur Negatives über sie berichtet. Was den Journutten manchmal etwas schwerfällt, z.B. im Fall Tim Schramm. Eigentlich müsste man berichten „ein Nazi, wie er im Buche steht“, allerdings fällt das etwas schwer, denn es handelt sich um einen Ukraine-Veteranen, der dort „für unsere Freiheit“ gekämpft hat. Auch mit den Rassismusvorwürfen hapert es etwas, wenn man berücksichtigt, dass Serge Menga und Achille Dembagbo sich nicht nur an exponierter Stelle äußern, sondern obendrein Schwarz-Afrikaner (Wichtig! Keine Afro-Amerikaner!) sind. Immerhin ist die Parteichefin eine ausgewiesene Nazi-Schlampe, was laut einem deutschen Gericht keine Beleidigung darstellt, also im Umkehrschluss wohl war sein muss.
Wie dem auch sein, die AfD-Leute fallen in Interviews durch ansonsten völlig ungewohnte Intelligenz und Realitätsbezug auf. Was man ihnen vorwerfen könnte, ist, dass sie bislang Gestalten wie Markus Lanz (von verschiedenen Seiten durch seine Tätigkeit als ZDF-Chefpropagandist für den Dr.-Joseph-Goebbels-Gedächtnispreis vorgeschlagen) und seiner Riege kreischender Weiber (deren Aufgabe vorzugsweise darin besteht, andere nicht ausreden zu lassen) nicht genügend lautstark Paroli bieten, sondern immer noch meinen, man müsse sich im Gegensatz zu den anderen anständig benehmen.
Und in der Partei gibt es im Gegensatz zu den anderen Parteien verschiedene Strömungen, von denen einem manche gefallen mögen, andere wieder nicht. Was wiederum bedeutet, dass man sich an dem orientieren kann, was die Kandidaten für Ämter von sich geben, weil die im Gegensatz zu den anderen Parteien sich später auch daran halten müssen, so weit es geht, um nicht in der eigenen Partei unter die Räder zu kommen. Und dass die Abgeordneten nicht wie in den anderen Parteien reines blökendes Stimmvieh sind, sondern der Führung u.U. auch schon mal Steine in den Weg legen.
Zumindest dürfte es mit dem Haufen etwas berechenbarer und spannender werden. Auch wenn man sich nicht allzu viel Illusionen machen sollte, was da in einer Wahlperiode erreicht werden kann. Die Bürokratie kann ungemein träge und hinterhältig werden und wird das vielfach wohl auch machen.