
Aktuell haben die Russen wieder „ihren“ Sieg über NS-Deutschland gefeiert. Jahrzehnte lang ist die Gesellschaft im Westen auf diesen Unfug hineingefallen. Doch nun haben neue Forschungen unabhängiger von der Regierung finanzierter Miethistoriker die wahren Begebenheiten ans Licht gebracht:
Den Krieg hat Captain America (oben rechts) ganz alleine unterbrochen, während die Rote Armee gewissermaßen von der Tor-aus-Linie nur zugeschaut hat.
Da Captain America inzwischen pensioniert ist, werden die Geschäfte jetzt von seinem Nachfolger Homelander (oben links) wahrgenommen. Homeländer ist weiterhin der Garant für die westliche Überlegenheit in Sachen Verschlagen- und Verkommenheit.
Wie außerdem durch Verträge belegt werden kann, hat NS-Deutschland den Krieg gar nicht verloren. Unter der Leitung von Captain America wurde lediglich ein 85-jähriger Waffenstillstand vereinbart, der 2030 ausläuft. Dies ist der tatsächliche Grund für die Bemühungen der Bundesregierung, Deutschland bis 2029 nicht nur kriegstüchtig, sondern wieder zu der stärksten Militärmacht zu machen, die sie mal war, um pünktlich nach Ende des Waffenstillstands die Kriegshandlungen wieder eröffnen zu können.
Etwas kontraproduktiv zu diesen Bemühungen könnte man das Verbotsbestreben von Marschliedern wie „Erika“ auffassen. „Erika“ schrieb der deutsche Komponist Herms Niel im Jahr 1938 und es erleichterte den Truppen seinerzeit durch seine Marschrhythmik das Vorrücken in den russischen Steppen. Bei Jugendlichen erlebt es nun ein unerwartetes Revival, ob im Original, im satirischen Kontext, als virales Meme oder als Rock- beziehungsweise Techno-Version. Und das schon seit einiger Zeit. Das Gymnasium in Überruhr-Essen verbot nun kurzerhand seinen Schülern das Abspielen des Liedes auf dem gesamten Schulgelände sowie die Weiterverbreitung über das Smartphone. Die Schulleitung sowie die Antidiskriminierungsbeauftragte des Gymnasiums informierte die Elternschaft sowie die Schüler über den geschichtlichen Hintergrund (Entstehungsjahr 1938) von „Erika“ und über die Sorge, über die Popularisierung des Liedes könne NS-Propaganda verharmlost werden. Angesichts des anzustrebenden Ziels, den Waffenstillstand im Jahr 2030 ordnungs- und siegreich beenden zu können, muss man so etwas aber schon als vorsätzliche Wehrkraftzersetzung betrachten.