Das mit Abstand Ekelhafteste,

was mir in meiner fast ein 3/4 Jahrhundert währender Existenz begegnet ist, ist die EU mit ihren politischen und Justitzorganen, sowohl EU-weit als auch (eigentlich eher insbesondere) in ihren deutschen Ausprägungen.

Menschen sind sowohl für die Institutionen als auch für deren einzelne Mitglieder der größte Dreck, insbesondere, wenn es sich um Menschen handelt, die dadurch auffallen, dass sie arbeiten und Familien gründen. Ein Beispiel für ekelhaftes Personal:


🇪🇺 Obdachlosigkeit durch EU-Sanktionen?

🙄Die Lage des 2025 durch die EU sanktionierten Journalisten Hüseyin Dogru verschärft sich drastisch. Das Amtsgericht Frankfurt wies seinen Eilantrag gegen die Deutsche Bank ab: Er hat keinen rechtlichen Anspruch darauf, dass blockierte Überweisungen (etwa an Inkassounternehmen) freigegeben werden, da diese laut Gericht nicht unmittelbar der „Befriedigung von Grundbedürfnissen“ dienen.

👩🏻‍⚖️Die Richterin betonte, dass die harten existenziellen Folgen der EU-Sanktionen rechtlich hinzunehmen seien.

⚠️Für Dogru ist die Situation existenzbedrohend. Mit lediglich 506 Euro monatlich – über die er zudem nicht frei verfügen kann – muss er eine fünfköpfige Familie versorgen. Da er als sanktionierte Person faktisch keine Chance auf einen neuen Mietvertrag hat, ist die drohende Obdachlosigkeit für ihn und seine drei Kinder mittlerweile eine reale Gefahr.

⌨️Seit Mai 2025 führt die EU den Journalisten auf ihrer Sanktionsliste. Die offizielle Begründung: Seine propalästinensische Berichterstattung schüre Zwietracht und diene damit der Destabilisierung durch Russland. Konkrete öffentliche Belege für eine Verbindung nach Moskau stehen jedoch bislang aus.

☝🏻Hier soll ein Exempel statuiert werden, um andere kritische Journalisten zu unterdrücken. Die EU greift offen in die im Grundgesetz der BRD verankerte Pressefreiheit ein und wird dabei von der Bundesregierung gedeckt – alles im Kampf gegen das „böse Russland“!


Menschenrechte? Oder das hochgejubelte Grundgesetz? Weniger Wert als ein Katzenfurz (falls Katzen furzen können). Soll doch Drogu, der nichts getan hat, als ein paar kritische Worte zu den Massenmorden Israels an den anderen Bewohnern der Gegend zu äußern, krepieren. Frühere Regime haben sich wenigstens noch bequemt, unbequeme Leute eigenhändig zu erschlagen oder sie in Lager wegzusperren, in denen keiner sieht, was man mit ihnen macht. Die EU und die deutsche Bürokratie schlägt das mit Längen: heute lässt man eine Familie einfach auf der Straße krepieren, damit es jeder sehen kann, und falls einer hilft, geht es dem genauso. Ekelhaft? Eigentlich brauchte man ein anderes Wort.

Was kann man der betroffenen Familie raten?

(1) Drogu soll doch Selbstmord begehen. Damit fällt der Sanktionsgrund fort. Ob seine Witwe und seine Kinder an ihr Vermögen kommen, ist damit noch nicht geklärt. Und eine allein erziehende Frau mit 3 kleinen Kindern ist ohnehin das absolute Feindbild für die Regierung. Das Verhungern auf der Straße wäre noch nicht vom Tisch.

(2) Vielleicht sollte die Familie ein paar Juristen vor einem Gericht messern? Dann wäre das Verhungern vom Tisch, denn schließlich MÜSSEN sie im Knast versorgt werden. Aber dem System traue ich es durchaus zu, die Messerstecher auch im Wiederholungsfall wieder auf die Straße zu entlassen, weil das bei Gewaltstraftätern ja inzwischen üblich ist. Und dann den Prozesstermin auf den Jüngsten Tag verschieben. Das Verhungern auf der Straße wäre auch damit nicht vom Tisch.

(3) …