Kleines Projekt „Klima“

Update vom 30.5.2019

Moin zusammen! Wie die Wahlen zum EU-Parlament gezeigt haben, ist die deutsche Gesellschaft inzwischen völlig verblödet und folgt kritiklos Schwachsinnigen und Geisteskranken auf einem gefährlichen Weg. Allerdings anscheinend vorzugsweise in Deutschland.

Ich habe daher mal ein kleines Projekt unter dem Titel

Die Klimalüge – kurz und bündig

gestartet. Ziel ist es, ein kleines Dokument zu produzieren, das schlagwortartig den gesamten Blödsinn entlarvt. Ich gebe mal ein Beispiel dazu:

Mehr CO2 führt zu einer Temperaturerhöhung

FALSCH. Sämtliche hoch aufgelösten Klimaauswertungen zeigen: Kohlendioxid ist ein Nachläufer. Zuerst steigt die Temperatur, dann folgt mit einiger Verzögerung die Kohlendioxidkonzentration. Umgekehrt fällt in kälteren Phasen erst die Temperatur und wieder mit einer vergleichbaren zeitlichen Verzögerung die CO2– Konzentration.


Dies widerspricht der Behauptung der CO2-induzierten Temperaturerhöhung diametral. Kohlendioxid ist zwar ein so genanntes Treibhausgas, die Auswirkungen sind jedoch marginal.

Mehr Text soll es zu jedem Punkt nicht werden. Ein Problem mit den meisten „Gegendarstellungen“ zum CO2-Modell ist m.E. der Umfang. Wenn man zu diesem Punkt beispielsweise bei EIKE nachschaut, findet man eine langatmige Darstellung mit zig Diagrammen, die sich zudem auf genau diesen Punkt beschränkt. Das liest keiner, weil es viel zu mühsam ist. Zudem wird m.E. zu oft auf die Begriffe der CO2-Leute eingegangen, wenn etwa von „globaler Temperatur“ die Rede ist. So etwas gibt es nicht, aber statt das auch zu sagen, wird versucht, eine Widerlegung mit genau diesem Begriff zu bringen. So was ist dann schwer zu lesen und erscheint widersprüchlich.

Ich möchte ein (relativ) kurzes Papier produzieren, dass den kompletten CO2-Unfug darstellt und auch für Normalos lesbar (und möglichst lesenswert) ist. Wer den wissenschaftlichen Hintergrund wissen möchte, kann bei EIKE oder dem IPCC oder dem PIK oder sonstwo nachschauen.

Natürlich würde das auch keiner lesen, wenn es hier auf meiner Seite steht. Die Zielsetzung geht daher weiter, und da seid ihr dann auch gefragt (aber erst, wenn es fertig ist). Ein kurzes PDF mit ein paar Seiten kann man nämlich problemlos jedem um die Ohren hauen: einer Zeitung oder einem Sender als Leserbrief, Friday-4-Irgendwas als Zuschrift, den Parteien, den Abgeordneten in den Schwatzbuden, Lehrern und Eltern (falls man noch schulpflichtige Kinder hat), Freunden und Bekannten, Greta (die sich dann prompt umbringt und in den Klimahimmel aufsteigt), … Das wird natürlich auch längst nicht jeder lesen, aber „steter Tropfen hält den Stein“, wie es so schön heißt, und mit der Methode wurde die derzeitige katastrophale Situation ja auch erst herbei geführt.

Dazu muss so ein Papier natürlich auch erst einmal existieren. Ich habe schon mal angefangen:

Kleiner Hinweis: wenn ihr die neueste Version nicht sehen könnt, müsst ihr ggf. den Cache eures Browsers leeren. Der hat ev. die alte Version gespeichert und lädt nicht neu herunter.

Ich fände es schön, wenn ihr euch an so etwas beteiligen würdet. Was kann man noch aufnehmen? Was kann man besser formulieren? Welche Reihenfolge sollten die Punkte haben? Usw. Das Originaldokument ist im .ODT-Format (LibreOffice). Wer es für die Textverarbeitung haben möchte, kann es gerne anfordern, auch in WORD-Formaten, wenn es sein muss (hier habe ich nur PDF eingestellt). Vorschläge und Gedankenaustausch am Besten über Email, weil der Kommentarbereich doch etwas beschränkt ist. Meine Email-Adresse: gilbert (at) gilbertbrands.de

7 Gedanken zu „Kleines Projekt „Klima“

  1. Genau – ein Skript mit den wichtigsten und eingängigsten Argumentationslinien für den Dialog mit grünen Verblendeten (aus der Reihe „Wissen kompakt“).

    Im Bereich politische Diskussion fand ich den Vortrag hier nicht schlecht: https://www.youtube.com/watch?v=mFJUAAsBINg

    Argument Ganteför: Wenn die übrige Welt nicht mitmacht und weiterhin auf billigere Kohle und Uran setzen muss führt Deutschlands Energiewende zwangsläufig ins Nichts
    (Ganteför scheint aber den menschlichen Einfluss auf das Klima via CO2 zu bejahen)

    Ein anderer hat mal die CO2-Konzentration in der Luft berechnet und ins Verhältnis zu den übrigen Molekülen gesetzt … könnte auch sehr anschaulich sein …
    Argument: Wie kann eine so verschwindend geringe Anzahl von Teilchen des Spurengases überhaupt einen „Treibhauseffekt“ herbeiführen? Methan wirkt sowieso viel stärker …

    1. Nun ja, man kann den Effekt von CO2 für eine statische Atmosphäre ziemlich leicht durchrechnen. Macht etwa 1°C bei einer Verdopplung. Die Atmosphäre ist aber nicht statisch, und CO2 ist nicht alleine vorhanden. Es gibt noch Wasser, Wolken, Wind und halt ein paar andere Gase. Methan ist ca. 1/100 vom CO2, also noch viel weniger. Die Meere sind auch nicht statisch und mischen ebenfalls kräftig mit, zuzüglich der Mensch und die Biosphäre. Das ist alles nicht mehr berechenbar. Man kann nur in der Vergangenheit wühlen und vermuten, dass es sich irgendwie wiederholt – oder, wie die Klimaleute, behaupten, so was sei noch nie dagewesen und die eigenen Fantasien seien daher korrekt.

      Mir geht es hier erst mal ums Klima. Energie soll ein weiteres Dokument werden, weil da genauso viel Blödsinn im Umlauf ist. Dto. Elektromobilität u.a.

      Mit den Grünen kann man nicht in einen Dialog treten. Geht nicht. Habe ich schon versucht. Das einzige, was die verstehen, ist ein Baseballschläger, der ihnen auf den Kopf kracht. Die sind daher auch gar nicht das Ziel.

      Das Ziel sind die Mitläufer. Die Methode ist, denen ausgesprochen unhöflich zu sagen, dass sie schwachsinnig sind, wenn sie den Geisteskranken um Annalena und Robert weiter folgen. Mit Logik oder Fakten ist heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Es hört keiner mehr zu, zumal die grüne Seite ja auch keine Fakten oder Logik präsentiert, sondern zu jedem Argument einfach „Quatsch“ sagt. Nein, Fakten und Logik verpacken in unhöfliche Polemik, und wenn dann ein Grüner fragt, warum man ihn ein Arschloch nennt, antworten: „Weil du eins bist!“ Einfach noch eins drauf setzen. Das funktioniert. Wenn man Leute mit genügend unhöflicher verbaler Aggression konfrontiert, sind sie irgendwann still, und dann hat man bei den stillen Zuhörern (hoffentlich) einen Vorteil.

    1. Das Kernwort ist „glaube“. Ob nun „Treibhauseffekt“ im urspringlichen Sinn des Wortes korrekt benutzt wird oder nicht, ist Nebensache.

      Das Klimamodell macht bestimmte Aussagen über die Zukunft. Das setzt aber voraus, dass das Modell die Realität korrekt beschreibt und keine Annahmen enthält. Die Modellbasis ist aber an vielen Stellen physikalisch völlig falsch und enthält jede Menge Annahmen. Trotz Wissen wird aber das Nichtdenken und der Glaube bevorzugt. Und da ist das Problem.

  2. Wenn man der Meinung ist, dass das Klimamodell nicht allumfassend ist, dann kann es aber auch kein vollumfängliches diesbezügliches Wissen geben.
    Sondern nur das Wissen, dass man eben nicht alles weiß, weil das Klimamodell nicht perfekt ist.
    Dennoch sind sich die Klimaexperten (meist Hochschullehrer, die sehr lange und intensiv in ihrem Spezialgebiet geforscht haben), Dritten gegenüber offenbar sicher.
    Wie kann das sein?
    In Wirklichkeit sind diese Experten nur einer Illusion von Gewissheit verfallen.
    Sie verlassen sich auf ihr Spezialwissen, ohne dessen Unzuverlässigkeit für die Zukunft zu berücksichtigen („Overconfidence“).

    Man sollte hier zwischen Gewissheit, Risiko und Ungewissheit unterscheiden.
    Risiko und Ungewissheit werden häufig synonym verwendet, sind es aber nicht.
    In einer Welt bekannter Risiken (Spielkasino, Spielautomat, Lotterie) weiß man alles, einschließlich der Wahrscheinlichkeiten, mit Gewissheit.
    Hier reichen statistisches Denken und Logik aus, um gute Entscheidungen zu treffen.
    In einer ungewissen Welt ist nicht alles bekannt und lässt sich die beste Option nicht berechnen.
    Da sind zusätzlich gute Faustregeln und Intuitionen erforderlich – und Glaube, denn irgendeiner Heuristik muss man dann ja glauben.
    Zu dieser ungewissen Welt zählen Aktien, Liebe, Erdbeben, Wirtschaft, Gesundheit und Wetter/Klima.

    Es gibt ja auch Untersuchungen, die das eindrucksvoll bestätigen.
    So wurden Fondsmanager und Anlageberater gebeten, die Wertentwicklung von 20 umsatzstarken Aktien großer Unternehmen (Bluechips) vorherzusagen. Dabei erhielten sie je zwei Aktien und mussten sich für jene entscheiden, der sie mehr zutrauten. Eine Gruppe von Laien, der die gleichen Fragen gestellt wurden, traf zu 50 Prozent ins Schwarze. Die Experten wählten nur zu 40 Prozent richtig.

    Und der Nichtexperte/normale Mensch?
    Ein normaler Mensch hat selten die Zeit und Motivation, sich ebenso intensiv mit dieser Spezialmaterie zu beschäftigen wie die Experten.
    Er zieht also möglicherweise Sekundärliteratur und Fachvorträge von Experten zu Rate und entscheidet dann nach irgendwelchen Kriterien.
    Er muss daher zwangsläufig irgendeinem „glauben“. Was soll er auch anderes tun? Der Erkenntnisgewinn vollzieht sich nicht automatisch.

    1. Zunächst mal: selbst das IPCC schreibt wörtlich: Klimamodelle sind hochgradig nichtlinear-dynamisch, Klima ist daher grundsätzlich nicht berechenbar. PUNKT.

      Man kann daher nur wie beim Wetter ein Modell erstellen und aufgrund der Parameter eine Prognose erstellen. Ob die eintrifft, muss man ganz einfach abwarten.

      Nun wird naturgemäß ein Modell um so näher an der Realität liegen, je weniger Parameter fehlen und je besser die Parameterwerte selbst sind. Bis dahin dürfte das für jeden noch einsehbar sein.

      Jetzt kommt der Normalo, zu denen ich mich im Übrigen auch zähle. Der muss keineswegs glauben und muss auch keineswegs komplizierte Literaturstudien machen. Da liegt nämlich der Denkfehler: die meisten glauben, sie müssten überprüfen, ob alles richtig gerechnet wurde, und sind dann natürlich überfordert. Nee, man muss nur einfach ein paar logische Fragen stellen. Und die muss der beantworten, der das Modell entworfen hat. Und wenn er das nicht kann, kann er sein Modell in die Tonne werfen.

      Beispiel (siehe PDF): CO2 erhöht die Temperatur sehr stark. Die Nachläufergeschichte findet man auf Anhieb, wenn man „CO2 Eiszeit“ oder so was bei Google einfüttert. Frage also: wie kann CO2 die Temperatur erhöhen, wenn sich erst die Temperatur erhöht und es dann mehr CO2 gibt? Antwort: CO2 war noch nie so viel da, und deshalb gilt alles, was in der Eiszeit gegolten hat, heute nicht mehr. Das ist ein sehr unlogisches Argument, denn warum soll es auf einmal andere Gründe geben? Ich würde an der Stelle erst mal „Frage wird nicht beantwortet, Modell ist vermutlich Kacke“ ankreuzen. Die Stomata-Geschichte, die der Behauptung widerspricht, erfordert schon etwas mehr Suche, lässt sich aber auch finden.

      Anderes Beispiel: CO2 ist alleine verantwortlich. Frage: Und was ist mit Wolken, Regen, …? Oder allgemeiner formuliert: was fehlt in der Behauptung? Ob die Behauptung stimmt, lässt sich kaum nachrechnen, aber ob die Voraussetzungen alle berücksichtigt sind, kann man sehr leicht herausbekommen. Der andere muss erklären, wo das steckt oder wieso es fehlt. Und wenn der andere keine Antwort gibt, hat er wieder verloren.

      Gehen wir mal davon aus, du glaubst zunächst das Modell, oder anders ausgedrückt, die Wahrscheinlichkeit, dass es stimmt liegt bei 100%. Für jede Fehlstelle und jede logische Lücke kannst du von den 100% was abziehen, meinetwegen 10%. Wenn der andere alles schlüssig erklären kann (aus den Erklärungen ergeben sich meist Folgefragen und alles fängt von vorne an), packst du die 10% wieder drauf. Was bleibt hinterher übrig? 80%? Dann wäre alles ok. Oder nur 30%? Dann sollte man die Sache möglichst schnell vergessen. Dahin kommt jeder mit normaler menschlicher Logik. Da ist nichts Kompliziertes oder Geheimnisvolles dran.

  3. Hähä, hat sich doch tatsächlich schon jemand darüber aufgeregt, dass er als Schwachsinnig bezeichnet werden könnte. Den Text hat er trotzdem nicht verstanden. Korpulenz statt Kompetenz.

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